Presseberichte HSG wA
Saison 2011/12
Punktspiel
gegen HSG Mönkeberg-Schönkirchen / 21.4.12
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 26.4.12“
Diese
verflixten Siebenmeter
Holsteins
Handball-A-Juniorinnen verpassten Überraschung
Kronshagen – In der
Schleswig-Holstein-Liga verpasste die weibliche A-Jugend der HSG Holstein
Kiel/TSV Kronshagen eine Überraschung gegen die favorisierte HSG Mönkeberg/Schönkirchen
nur knapp.
Holstein –
Mönkeb./Schönk. 30:32
Trotz der 13.
Saisonniederlage zog Holstein-Trainer Ralf Hofmann ein positives Fazit: „Die
Mannschaft hat sich im Saisonverlauf toll gesteigert und mit 12:10-Punkten
immerhin eine positive
Rückrundenbilanz
hingelegt.“ Ein Überraschungserfolg lag sogar gegen den Tabellendritten in der
Luft. Nach einem schnellen 2:0 konnte der Vorsprung in der ersten halben Stunde
durchweg gehalten werden. Nadin Jensen hatte im „Eins-gegen-Eins“ viele starke Szenen,
Laura Bünger und Carlotta Niemann trafen sicher aus der zweiten Reihe. Doch
nach dem 23:19 (40.) machte sich das Fehlen von vier Stammkräften bemerkbar.
Die konditionsstarken Gäste zogen auf 31:28 (58.) vorbei, zumal die
„Jungkrabben“ vier Siebenmeter verworfen hatten. Mit einer siebten
Feldspielerin spielten die Gastgeber in der Schlussphase „alles oder nichts“,
kamen sogar auf ein Tor heran, ehe Mönkeberg mit der Schlusssirene ins leere Tor
traf.
HSG Holstein: Lobstaedt; Färber 1, Lüthje 2, Müller 2, Nesch 1, Jensen 6, Schreier, Niemann 6, Renner 5, Bünger 7.
Punktspiel
bei HSG SZOWW / 14.4.12
„Jungkrabbe“
Carlotta Niemann behielt Nerven
HSG SZ OWW –
HSG Holstein 19:22 (11:13)
Doppelte Freude in
der Handball-SHLiga der A-Jugend: Sowohl das letzte Aufgebot der FT Vorwärts
Kiel als auch die „Jungkrabben“ der HSG Holstein feierten am vorletzten
Spieltag knappe
Auswärtssiege.
Die „Jungkrabben“
haben mit 8:2 Punkten aus den vergangenen fünf Partien nochmals Fahrt
aufgenommen. Im Hinspiel mit 28:26 knapp siegreich, war auch das Rückspiel beim
Drittletzten in Ohrstedt lange Zeit umkämpft. Doch nach dem 9:9 gelang zu
Beginn des zweiten Abschnitts der entscheidende Zwischenspurt. Eine kompakte
Abwehr, ein hohes Tempospiel und eine treffsichere Nadin Jensen bescherten
Holstein ein zwischenzeitliches 16:11. Als die Gastgeberinnen zur
Schlussattacke bliesen, glänzte Torfrau Femke Lobstaedt mit tollen Paraden. In
der entscheidenden Phase behielt Carlotta Niemann mit ihrem Siebenmeter und
zwei Toren aus dem Rückraum die Nerven. Nach dem neunten Saisonsieg empfängt
Hol/Kro am Sonnabend (15 Uhr) zum Saison-Schlussakkord den Tabellendritten HSG
Mönkeberg/Schönkirchen.
HSG Holstein: Lobstaedt, Mundt; Lüthje 4, Jensen 6, Färber 1, Niemann 4, Müller 3, Bünger 3, Schreier, Waschkowski, Nesch 1.
Punktspiel
gegen Lübecker GH v. 1876 / 25.3.12
HSG
Holstein – Lübeck 76 22:19 (12:10)
„Großes Lob für den erstklassigen Kampfgeist.“ Die Worte von Holstein-Trainer Ralf Hofmann fielen so euphorisch aus, weil gegen das punktlose Schlusslicht gleich sechs Stammkräfte gefehlt hatten. Einen 0:3-Rückstand (5.) drehten die Lübecker in eine eigene 7:5-Führung, die sie zur Pause allerdings wieder verloren hatten. Eine aufmerksame Abwehr mit den beiden souveränen Torhüterinnen Femke Lobstaedt und Lea Mundt sowie Tempo-Tore von Josefine Lüthje und Sissy Waschkowski sorgten für eine vorentscheidende 18:12-Führung (44.).
HSG Holstein: Lobstaedt, Mundt; Färber 4, Lüthje 7, Nesch 1, Schreier 1, Renner 2, Waschkowski 3, Bünger 4, Swane.
Punktspiel
beim TSV Owschlag / 17.3.12
Owschlager
A-Mädchen souverän
Owschlag - Der TSV Owschlag liegt weiter stramm auf
Titelkurs in der Handball-SH-Liga der weiblichen Jugend A. Gegen die HSG
Holstein Kiel/Kronshagen gewann das Team von Trainerin Hilke Zastrow souverän
mit 40:28 (19:11). Zastrow: "Wir haben super gespielt. Jetzt fehlen uns
noch drei Punkte zur Meisterschaft." Owschlag riss mit 11:2 schnell das
Geschehen an sich. Trotz der Verletzung von Sarah Greinke, die dann ausfiel,
blieb es bei der Owschlager Dominanz. Zur Pause hieß es 19:11. "Helen
Rohwer hat im zweiten Abschnitt geschickt Regie geführt und besonders Godje
Paulsen immer wieder gut eingesetzt", lobte Zastrow die Aktivposten ihres
Teams.
Tore für Owschlag:
Rohwer (10), Paulsen (10), Sievert (9), Hansen (6), Greinke (3), C. Bech und
Behrend (je 1).
TSV
Owschlag – HSG Holstein 40:28 (19:11)
Ohne Nadin Jensen, Josefine Lüthje, Laura Bünger, Kira Schreier (alle Grippe) und Merle Adam (Knie) sowie die nach wenigen Minuten verletzt ausgeschiedene Maj Lill Nesch hatte Holstein mit Personalproblemen zu kämpfen. Nach dem 1:10 (13.) drohte ein Debakel, doch 28 Tore beim verlustpunktfreien Spitzenreiter nannte HSG-Coach Ralf Hofmann „respektabel“. Herausragend agierte Linksaußen Melissa Müller, die ihre sieben Versuche erfolgreich abschloss. Hofmann: „Unsere Abwehr hingegen war über weite Strecken zu passiv und nicht aggressiv genug.“
HSG Holstein: Lobstaedt, Mundt; Färber, Müller 7, Nesch, Niemann 1, Renner 6, Waschkowski 3, Heinrichsen 9, Mohn 2.
Punktspiel
gegen HSG Horst-Kiebitzreihe / 10.3.12
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 14.3.12“
HSG
Holstein – Horst 21:12 (10:6)
„Zwei Punkte, abhaken“, lautete das Fazit von Holstein-Trainer Ralf Hofmann. Nach dem klaren Hinspielsieg (29:10) taten sich die „Jungkrabben“ gegen den Vorletzten schwer. Lediglich Nadin Jensen fand Lücken in der defensiven Gästeabwehr. Nach zähem Start (1:2, 10./3:3, 15.) sorgten die Gastgeberinnen von der 30. bis zur 52. Minute für den erwarteten Vorsprung und legten einen 10:0-Lauf zum 20:6 hin.
HSG Holstein: Lobstaedt, Mundt; Färber 1, Lüthje 5, Müller 2, Nesch 1, Jensen 5, Adam 1, Schreier, Niemann 2, Waschkowski, Heinrichsen 3, Bünger 1.
Punktspiel
bei HSG BAD / 26.2.12
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 1.3.12“
Holsteins
A-Jugend gelingt knapper Sieg in Büdelsdorf
HSG BAD – HSG Holstein 32:34 (14:23)
Wer nur die erste
Halbzeit gesehen hat, wird kaum glauben, dass diese Partie noch spannend
geworden ist. Auch ohne die bei den Volleyball-Landesmeisterschaften weilende
Torjägerin Annika Heinrichsen dominierte Holstein in der ersten halben Stunde
nach Belieben. Carlotta Niemann und Eva Renner trafen aus dem Rückraum, Melissa
Müller vollstreckte souverän von Linksaußen.
Über 8:4 (9.),
14:7 (19.) und 18:10 (24.) wurde das hohe Niveau bis zum 29:21(43.) gehalten.
„Danach mussten wir unserem hohen Tempo Tribut zollen. Die Würfe wurden
zunehmend ungenauer, zudem ließ die Konsequenz in der Abwehr nach“, resümierte
Trainer Ralf Hofmann. In der Schlussminute (33:32) drohte sogar das Remis, doch
die nimmermüde Kreisläuferin Josefine Lüthje sorgte mit ihrem zehnten Tor aus
spitzem Winkel für die Entscheidung.
HSG Holstein: Lobstaedt, Mundt; Färber 1, Lüthje 10, Müller 6, Nesch 1, Jensen 2, Adam 1, Schreier, Niemann 9, Renner 3, Bünger 1.
„Landeszeitung vom 1.3.12“
Einmal
mehr seine zwei Gesichter zeigte hingegen Ligakonkurrent HSG BAD beim 32:34 (14:23)
gegen die HSG Holstein/Kronshagen
HSG BAD - HSG Holstein/Kronshagen 32:34 (14:23)
"Wir haben zwei Gesichter gezeigt. In der ersten
Halbzeit klappte nichts. Die Abwehr war löchrig und im Angriff haben wir die
Gäste durch unsere Fehler zu einfachen Toren eingeladen", berichtete
BAD-Trainer Thorben Kutschke, der in der Halbzeitpause Schwerstarbeit zu
leisten hatte, um seine Mannschaft wieder in die Spur zu bringen. Die Gastgeber
stellten die Abwehr mit Erfolg auf 6:0 um. "Dass es dennoch nicht gelang,
die Partie zu kippen, lag an den vergebenen guten Chancen und den
Abspielfehlern, die wir weiterhin gemacht haben", so Kutschke. Nach
Meinung des Trainers fehlte seiner Mannschaft auch ein klein wenig der Glaube,
das Spiel noch kippen zu können.
Tore für die HSG BAD: Müller (11/4), Schröder (5/1), Schlimbach (5), Thomsen
(4), L. Beck (4), Hackbart (2) und Nickel (1).
HSG BAD – HSG Holstein 32:34 (14:23)
Wer die erste Halbzeit gesehen hat, kann es kaum glauben, dass diese Partie noch spannend wurde. Auch ohne die bei den Volleyball-Landesmeisterschaften weilenden Torjägerin Annika Heinrichsen dominierte Holstein bis zum 29:21 (43.). „Danach mussten wir unserem hohen Tempo Tribut zollen. Die Würfe wurden ungenauer, zudem ließ die Konsequenz in der Abwehr nach“, resümierte Holstein-Trainer Ralf Hofmann. In der Schlussminute (33:32) drohte das Remis, doch Kreisläuferin Josefine Lüthje sorgte mit ihrem zehnten Tor aus spitzem Winkel für die Entscheidung.
HSG Holstein: Lobstaedt, Mundt; Färber 1, Lüthje 10,
Müller 6, Nesch 1, Jensen 2, Adam 1, Schreier, Niemann 9, Renner 3, Bünger 1.
Punktspiel
gegen HSG Handewitt/Nord-Harrislee / 19.2.12
HSG
Holstein – HSG Handewitt/Nord Harris. 17:33 (8:16)
Gegen den Tabellenzweiten gingen die „Jungkrabben“ zweimal in Führung (1:0/2:1), verloren aber nach dem 5:6 die Tuchfühlung – 5:12 (20.). Die Gäste zeigten dabei ihre technische und athletische Überlegenheit. „In dieser Phase waren wir in der Abwehr viel zu brav, kassierten bis zur Halbzeit keine einzige gelbe Karte oder Zeitstrafe“, sagte Holstein-Coach Ralf Hofmann. Bis zum 17:27 (52.) wurde gut mitgehalten, am Ende stand eine „unnötig hoch ausgefallene Heimniederlage“ (Hofmann). Szenenapplaus erhielt die agile „Josi“ Lüthje, die einen Gegenstoßtreffer sockfuß erzielte, nachdem sie ihren Schuh an der Mittellinie verloren hatte.
HSG Holstein: Lobstaedt, Mundt; Färber, Lüthje 5, Müller 1, Nesch 1, Jensen 1, Schreier, Niemann, Renner, Waschkowski 1, Heinrichsen 6, Bünger 2.
„Flensborg AVIS vom 22.2.12“
Klarer
Auswärtserfolg
Holstein Kiel/Kronshagen unterlag HSG Handewitt/Nord
mit 17:33.
KIEL - Das Hinspiel der SH-Liga hatte die weibliche A-Jugend der HSG Handewitt/Nord Harrislee gegen eine personell stark geschwächte Rumpftruppe der HSG Holstein Kiel/Kronshagen deutlich mit 30:15 gewonnen. Deswegen fuhr die HSG mit einer gewissen Anspannung in die Landeshauptstadt, da mit einer »kompletten« Kieler Mannschaft zu rechnen war. Aber auch das zweite Duell entschied der Tabellenzweite aus dem hohen Norden mit 33:17 klar für sich. Nur bis zum 5:6 gelang es den Mädchen aus der Landeshauptstadt Anschluss zu halten. Gestützt auf eine stark haltende Torfrau Nora Sina legten die HSG Tor um Tor vor. Mit dem Spielstand von 16:8 ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel machte die HSG dort weiter, wo man zuvor aufgehört hatte. Nun hatte Nora Sina den Platz im Tor mit Marie Andresen getauscht, die sich dann auch gleich zu Beginn mit zwei gehaltenen 7-Metern erfolgreich ins Team einfügte. Gestützt auf die weiterhin guten Torwartleistungen wurde die Führung über 24:11 bis zum Endstand von 33:17 ausgebaut.
HSG Handewitt/Nord-Harrislee: Sina, Andresen, Fulde - Jochimsen, Lache 3, Postler 4, Zuth 1, Semler, Christiansen 5, Lundelius 7, Litschke 2, Pieper 4, Ollinger 4, Böttcher 3.
Punktspiel
gegen HFF Munkbrarup / 12.2.12
HSG
Holstein – Munkbrarup 20:22 (10:10)
Eine ebenso
unnötige Pleite bezogen die A-Juniorinnen der HSG Holstein.
Die vierte Heimniederlage war überflüssig. Holstein agierte zu Beginn des zweiten Abschnitts laut Trainer Ralf Hofmann „zu unbeweglich“ und leistete sich viele Fehlpässe. Aus einer 11:10-Führung wurde ein 12:17. Bis zur 51. Minute kämpfte sich die in erster und zweiter Welle erfolgreiche HSG auf 16:18 heran. Zu mehr reichte es für die „Jungkrabben“, die in Torhüterin
Femke Lobstaedt, Nadin Jensen und Annika Heinrichsen ihre Aktivposten besaßen, nicht. „In der entscheidenden Phase haben wir einen Siebenmeter und zwei Gegenstöße vergeben“, so Hofmann.
HSG: Lobstaedt; Färber, Lüthje 2, Müller 2, Nesch, Jensen 4, Adam 1, Schreier 1, Heinrichsen 7, Niemann 1, Renner 1, Waschkowski, Bünger 1.
Punktspiel
gegen HSV Kaltenkirchen-Lentföhrden / 29.1.12
Kaltenkirchen/Lentf.
– HSG Holstein 31:17 (17:8)
Einen tristen Spieltag erlebten die Holsteiner Handball-Jugendteams in der SH-Liga.
Im dritten Spiel des Jahres hat es nun auch die „Jungkrabben“ erwischt. „Wir konnten den positiven Trend der vergangenen zwei siegreichen Partien in keiner Phase des Spiels fortsetzen“, sagte Trainer Ralf Hofmann, dessen Schützlinge zerfahren agierten und sich viele technische Fehler leisteten. Ab dem 5:5 (12.) zog „Kaki“ auf und davon. Sowohl Nadin Jensen, die immer wieder Lücken in der offensiven gegnerischen Abwehr fand, als auch Melissa Müller auf Linksaußen überzeugten, doch 15 Gegenstoßtore des Tabellenvierten waren zu viel. Trainerlob erhielt das Torwart-Duo Femke Lobstaedt und Lea Mundt.
HSG Holstein: Lobstaedt, Mundt; Müller 2, Nesch, Jensen 5, Adam 2, Schreier 1, Niemann 1, Renner 2, Waschkowski 1, Heinrichsen 2, Bünger 1.
HSG
Kaltenkirchen/L. - Kiel/Kronshagen 31:17 (17:8)
Die weibliche A-Jugend der HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden legte den Grundstein zum klaren Sieg gegen den Tabellenneunten in der Deckung. „Wir haben nicht viel zugelassen. Die Kielerinnen wussten teilweise nicht mehr, was sie noch machen sollten", freute sich Co-Trainerin Alexandra Ruge. Ballgewinne nutzten die Spielerinnen des Tabellenvierten Kaltenkirchen/Lentföhrden, um über Tempogegenstöße zu leichten Toren zu kommen. Aber auch aus dem Positionsangriff heraus waren die Gastgeberinnen gefährlich. „Mit dieser Mannschaft zu arbeiten, macht zurzeit eine Menge Spaß", sagte Alexandra Ruge.
Tore HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden: Lena
Ruge (7), Katharina Rahn (4), Nadine Kleefeldt (3), Juliana Voss (3), Julia
Rahn (3), Denise Eggert (2), Hannah Lüth (2), Larissa Schütz (2), Maria Ruge
(2), Carolin Wasner (2), Alisia Sagular (1).
HSG
Holstein Kiel/K. - SV Henstedt-U. 30:21(15:9)
In Kiel kassierten die Mädchen des SV Henstedt-Ulzburg
die vierte Niederlage in Folge und rutschten in der Tabelle auf Rang 9 ab. Die
Achillesferse ist momentan das Abwehrverhalten. „Es fehlt die Unterstützung
untereinander. Dazu gesellen sich individuelle Unkonzentriertheiten',
bemängelte SVHU-Trainerin Tina Bahnsen. Den Kielerinnen, die das Hinspiel
gegen den SVHU noch verloren hatten, wurde es vom Gegner relativ leicht
gemacht, Revanche zu nehmen.
Tore SV Henstedt-Ulzburg: Tracy Förster (12), Annika Wollermann (3), Yvonne Lorenzen (2), Tessa Horstmann (1), Isabella Zillmer (1), Katharina Hagen (1), Christine Grawitter (1).
Annika
Heinrichsen kann’s auch mit dem kleinen Ball
Volleyballerin
des Wiker SV erzielte zwölf Treffer für die HSG Holstein
HSG Holstein –
SV Henstedt-Ulzburg 30:21 (15:9)
Mit dem zweiten
Sieg in diesem Jahr kletterten die „Jungkrabben“ auf Tabellenplatz sieben. Eine
Abwehrumstellung von 5:1 auf 6:0 beim 6:6 (13.) brachte den SVHU außer Tritt.
„Dadurch zwangen wir den Gegner zu ungenauen Würfen aus dem Rückraum“, sagte
Trainer Hofmann, dessen Team über 11:6 auf 15:7 (27.) davonzog. Neben einer
überragenden Torfrau Femke Lobstaedt zog Holstein mit einer nimmermüden Nadin
Jensen und einer in der Abwehr überzeugenden Merle Adam auf 20:10 (39.) davon.
Dass der Rückrundenauftakt mit 4:0 Punkten gelang, lag auch an Annika
Heinrichsen. Die Volleyballerin des Wiker SV traf aus dem Rückraum und vom
Siebenmeterstrich nach Belieben.
HSG Holstein: Lobstaedt, Mundt, Färber 1, Lüthje, Müller, Nesch 1, Jensen 9, Adam, Schreier, Niemann 1, Renner 2, Heinrichsen 12, Bünger 4.
Holstein/Kronshagens
wJA startete gut
Feiner
Jahresauftakt für die wJA von Holstein/Kronshagen, die mit zwei wichtigen
Punkten in der Handball-SH-Liga aus Ratzeburg zurückkehrte.
HSG Tills Löwen
– HSG Holstein 28:29 (12:16)
„Das war ein
optimaler Start in die Rückrunde“, freute sich Hol/Kro-Trainer Ralf Hofmann.
Nach dem 8:8 (17.) setzten die Gäste mit den Rückraumspielerinnen Nadin Jensen,
Annika Heinrichsen und Kreisläuferin Josi Lüthje Akzente. In der Abwehr fehlte
oft ein Tick, was zu zehn Siebenmetern führte, die alle verwandelt wurden. In
der hektischen Schlussphase schafften Tills Löwen nach dem 26:29 (57.) noch den
Anschluss.
Hol/Kro: Lobstaedt, Mundt – Färber, Lüthje 6, Müller, Nesch, Jensen 7, Adam 3, Niemann 2, Waschkowski 1, Heinrichsen 9, Bünger 1.
HSG
Holstein ging die Kraft aus
HSG
Mönkeberg/Schönkirchen – HSG Holstein 37:29 (14:14)
Die „Jungkrabben“
hielten beim favorisierten Tabellendritten lange Zeit mit, drehten sogar einen
4:7-Rückstand in eine 11:10-Führung (24.). Konsequente Gastgeberinnen blieben
nach Wiederbeginn über 18:15 (36.) und 30:27 (50.) aber knapp vorne, konnten
die Gäste jedoch nicht abschütteln. „Handballerisch waren wir tatsächlich
gleichwertig, allerdings konditionell klar unterlegen“, resümierte
Holstein-Trainer Ralf Hofmann nach dem Einbruch in der Schlussphase: „23
Gegentreffer in einer Halbzeit sind natürlich viel zu viel.“
HSG Holstein: Lobstaedt; Färber 2, Lüthje 3, Nesch, Jensen 4, Adam 1, Renner 1, Waschkowski, Heinrichsen 13, Bünger 5.
Die
weibliche A-Jugend der HSG Holstein bejubelte ihren ersten Heimsieg
HSG Holstein –
SZOWW 28:26 (14:13)
Nach wechselnden
Führungen in der ersten halben Stunde hatten die Gäste die Nase beim 18:15
(36.) kurzfristig vorn, doch die Treffsicherheit der Rückraumachse Annika
Heinrichsen, Nadin
Jensen und Laura
Bünger sowie der Kreisläuferin Josefine Lüthje hielt die „Jungkrabben“ im
Spiel. Als Bünger beim Stand von 21:22 erstmals in die Spielmacherrolle
wechselte, hat sie ihr
Team mit vier
Toren aus vier Versuchen zum 25:23 auf die Siegerstraße geführt. „Aufgrund des
unermüdlichen Einsatzes aller Mädels ein insgesamt hochverdienter Sieg“,
jubelte HSG-Trainer Ralf Hofmann über sechs Punkte aus den vergangenen vier
Partien.
HSG Holstein: Lobstaedt; Lüthje 5, Müller 1, Nesch, Jensen 2, Adam, Renner 1, Waschkowski 1, Heinrichsen 12, Bünger 6, Mohn.
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 1.12.11“
Lübeck
76 – HSG Holstein 12:34
Den zweiten Auswärtssieg in Folge feierten die „Jungkrabben“, die dem Schlusslicht in allen Belangen überlegen waren. Nach verhaltenem Beginn (2:2/7.) forcierten die Schützlinge von Trainer Ralf Hofmann das Tempo und hatten beim 10:2 die Vorentscheidung sicher. „Vor allem läuferisch waren wir dem Gegner haushoch überlegen“, sagte Hofmann, dessen Team nach dem 17:3-Pausenstand die Zügel etwas schleifen ließ. Mit einer flinken Josefine Lüthje knackten die Holsteinerinnen erstmals in dieser Spielzeit die 30-Tore-Marke.
HSG Holstein: Lobstaedt; Lüthje 9, Müller 4, Nesch 4, Jensen 4, Adam, Schreier, Niemann 5, Renner 1, Waschkowski 1, Heinrichsen 5, Bünger 1.
„Kieler Nachrichten vom 30.11.11“
„Jungkrabben“
haushoch überlegen
Lübeck 76 – HSG
Holstein 12:34 (3:17)
Den zweiten
Auswärtssieg nacheinander feierten die „Jungkrabben“, die dem Schlusslicht in
allen Belangen überlegen waren. Nach verhaltenem Beginn (2:2, 7.) forcierten
die Schützlinge von Trainer Ralf Hofmann das Tempo und hatten mit 10:2 die
Vorentscheidung sicher. „Vor allem läuferisch waren wir dem Gegner haushoch
überlegen“, sagte Hofmann, dessen Team nach dem 17:3-Pausenstand die Zügel
etwas schleifen ließ.
HSG Holstein: Lobstaedt; Lüthje 9, Müller 4, Nesch 4, Jensen 4, Adam, Schreier, Niemann 5, Renner 1, Waschkowski 1, Heinrichsen 5, Bünger 1.
„Landeszeitung vom 17.11.11“
Owschlager
A-Juniorinnen weiter verlustpunktfrei
Ungefährdeter 32:18-Sieg in Kiel
Erfolgreich verlief das Wochenende in der Handball-Schleswig-Holstein-Liga für die weibliche Jugend A des TSV Owschlag und der HSG BAD. Owschlag gewann bei der HSG Holstein Kiel/Kronshagen mit 32:18 (13:7) und bleibt als einziges Team dieser Liga verlustpunktfrei.
HSG Holstein/Kronsh. – TSV Owschlag 18:32 (7:13)
„Wir sind zwar gut gestartete und führten auch 4:1, doch
dann schlichen sich Fehler ein“, bemängelte Hilke Zastrow, die bei den
Owschlagerinnen Trainer Sönke Marxen auf der Bank vertrat, dass nicht geduldig
genug im Angriff auf die Chance gewartet wurde. Die Gastgeberinnen nutzten die
Ballgewinne und kämpften sich auf 6:7 (20.) heran. Erst dann konzentrierte sich
der TSV Owschlag wieder und setzte sich mit 13:7 zur Pause ab. Die zweite
Spielhälfte stand dann ganz im Zeichen der Gäste. Die nun offensivere Deckung
fing immer wieder Bälle der Kielerinnen ab. Owschlag spielte jetzt seine größte
Stärke aus – das Tempospiel. Binnen weniger Minuten stand es bereits 23:11. Der
Vorsprung wurde dann bis zum Abpfiff auf 32:18 ausgebaut. „In der ersten
Halbzeit waren wir nicht konzentriert genug. Nach der Pause haben wir uns in
Deckung und Angriff erheblich gesteigert“, fasste Hilke Zastrow das Geschehen
zusammen.
Tore für den TSV Owschlag: Paulsen (11/1), Greinke (8), Helen Rohwer (5), Steffek (4) und Sievert (4/1).
„Kieler Nachrichten vom 17.11.11“
HSG
Holstein – TSV Owschlag 18:32 (7:13)
Gegen den in sieben Partien ausnahmslos siegreichen Tabellenzweiten verloren die „Jungkrabben“ erwartungsgemäß, allerdings nach Aussage von HSG-Trainer Ralf Hofmann „höher als nötig“ aus. Holstein nutzte zunächst Freiräume in der offensiven 3:2:1-Gästedeckung. Herausragend agierte dabei die torgefährliche Eva Renner, die noch fünf Siebenmeter herausholte. Nach dem 7:8-Anschluss (24.) ließ eine doppelte Unterzahl die Owschlagerinnen erst auf 13:7, später auf 17:8 davonziehen. „Danach haben wir viel zu viele Tempogegenstöße kassiert“, sagte Hofmann.
HSG Holstein:
Lobstaedt; Lüthje 1, Müller, Nesch, Jensen 1, Adam, Schreier, Renner 6,
Waschkowski, Heinrichsen 9, Bünger 1.
„Eckernförder Nachrichten vom 16.11.11“
A-Mädchen überzeugen bei
Holstein/Kronshagen
Owschlag - Der TSV Owschlag bleibt nach dem 32:18 (13:7) bei der HSG Holstein/Kronshagen die einzige verlustpunktfreie Mannschaft der Handball-SH-Liga der weiblichen Jugend A.
„Wir sind zwar gut gestartet, führten auch 4:1, doch dann haben wir Fehler gemacht“, bemängelt TSVO-Trainerin Hilke Zastrow, dass nicht geduldig genug im Angriff auf die Chance gewartet wurde. Die Gastgeberinnen nutzten die Ballgewinne und kämpften sich auf 6:7 (20.) heran. Erst dann konzentrierte sich der Gast wieder und setzte sich mit 13:7 zur Pause ab. Die zweite Spielhälfte stand ganz im Zeichen der Owschlagerinnen. Die nun offensivere Deckung führte zu Ballgewinnen. Owschlag spielte ihre größte Stärke – das Tempospiel – aus und setzte sich ab. Der Vorsprung wurde sicher über die Zeit gebracht. „In der ersten Halbzeit waren wir nicht konzentriert genug. Nach der Pause haben wir uns erheblich gesteigert“, fasst Zastrow zusammen.
Tore für den TSV Owschlag: Paulsen (11/1), Greinke (7), Helen Rohwer (5), Steffek (4) und Sievert (4/1).
„Kieler Nachrichten vom 9.11.11“
„Jungkrabben“
holten sich erste Punkte
Jubel herrschte
bei der weiblichen A-Jugend der HSG Holstein, die im Kellerduell bei der HSG
Horst die ersten Saisonpunkte einfuhr.
HSG
H./Kiebitzreihe – HSG Holstein 10:29 (5:12)
Sechs Niederlagen
haben die „Jungkrabben“ verkraften müssen, ehe im Kellerduell der erste Sieg
gefeiert wurde. „Der ist auch völlig verdient“, jubelte Trainer Ralf Hofmann
und sah in „glückliche Gesichter“ seiner Schützlinge. Basierend auf einer gut
funktionierenden 5:1-Abwehr gelang Mitte der ersten Halbzeit die
Vorentscheidung, als die Hofmann-Horde von 4:3 auf
10:3 enteilte. Nun
spielten die Holsteinerinnen ihre Stärken aus, kamen sowohl im Positions- als
auch im Tempospiel zu sehenswerten Toren. Aus einer geschlossenen Teamleistung
ragte Laura Bünger hervor. Sie versprühte auf ungewohnter Linksaußenposition
enorme Spielfreude.
HSG Holstein: Lobstaedt; Färber 2, Lüthje 5, Müller 1, Nesch 2, Jensen 1, Adam 2, Schreier, Niemann 3, Renner 1, Waschkowski 1, Heinrichsen 5, Bünger 6.
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 3.11.11“
HSG
mit großen Leistungsschwankungen
HSG Holstein –
HSG Büdelsdorf/ Duvenstedt 20:26 (10:9)
Kronshagen – Die
weibliche A-Jugend der HSG Holstein hingegen musste sich auch im sechsten
Saisonspiel geschlagen geben und ziert weiterhin das Tabellenende. Nach
unkonzentriertem Beginn (1:4, 10.) stellten sich die „Jungkrabben“ nach einer
Auszeit besser auf den Gegner ein und hielten das Spiel mit gelungenen
Spielzügen und Tempogegenstößen offen. Carlotta Niemann gelang per Siebenmeter
die erstmalige Führung (7:6, 21.), die das Tabellenschlusslicht in die Halbzeit
rettete. „Nach der Pause nutzen die Gäste ihre individuelle Überlegenheit“, sah
Trainer Ralf Hofmann bereits beim 16:12 für den Tabellenneunten die
Vorentscheidung: „Wir haben fortan im Angriff zu unstrukturiert gespielt.“ Zu
große Leistungsschwankungen kosteten das anvisierte Erfolgserlebnis. Hofmann
stellte das Positive heraus: „Wir hatten immerhin zehn verschiedene
Torschützinnen.“
HSG Holstein: Lobstaedt; Färber 1, Lüthje 3, Müller 1, Nesch 1, Jensen 2, Adam 1, Niemann 4, Renner 3, Waschkowski 1, Heinrichsen 3, Bünger.
„Kieler Nachrichten vom 2.11.11“
„Jungkrabben“
verloren glatt
HSG Holstein –
HSG Büdelsdorf/Duv. 20:26 (10:9)
Nach
unkonzentriertem Beginn (1:4, 10.) stellten sich die „Jungkrabben“ nach einer
Auszeit besser auf den Gegner ein und hielten das Spiel mit Spielzügen und
Tempogegenstößen offen. Carlotta Niemann gelang per Siebenmeter die erstmalige
Führung (7:6, 21.), die das Tabellenschlusslicht in die Halbzeit rettete. „Nach
der Pause nutzen die Gäste ihre individuelle Überlegenheit“, sah Trainer Ralf
Hofmann bereits beim 16:12 für den Tabellenneunten die Vorentscheidung: „Wir
haben fortan im Angriff zu unstrukturiert gespielt.“ Hofmann stellte das
Positive heraus: „Wir hatten immerhin zehn verschiedene Torschützinnen.“
HSG Holstein: Lobstaedt; Färber 1, Lüthje 3, Müller 1, Nesch 1, Jensen 2, Adam 1, Niemann 4, Renner 3, Waschkowski 1, Heinrichsen 3, Bünger.
„Landeszeitung vom 21.11.11“
HSG Holstein/Kronsh. – HSG
BAD 20:26 (10:9)
Erfolgreiches Wochenende für die Rendsburger Teams in der
Handball-SH-Liga der
weiblichen Jugend A. Der TSV Owschlag verteidigte seine „weiße Weste“ durch
einen 27:26 (12:15)-Erfolg bei der HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden, die HSG BAD
setzte sich bei der HSG Holstein/Kronshagen mit 26:20 (9:10) durch.
Die HSG BAD legte eine schnelle 4:1-Führung vor. „Leider
schlich sich dann bei uns der Schlendrian ein“, bemängelte HSG-Trainer Torben Kutschke.
Prompt glich der Gastgeber aus und ging sogar mit 8:6 in Führung. Zur Pause
konnte die HSG mit dem 9:10 Schlimmeres verhindern. Die Halbzeitansprache
weckte dann die HSG auf. Die zweite Hälfte gehörte den Gästen. Bis zum 20:18
blieb es eng, dann setzte sich die HSG BAD entscheidend auf 24:18 ab.
Tore für die HSG BAD: B. Müller (15), Schröder (3), Kiehn (3), Thomson (3) und Kirsch (2).
„Flensborg AVIS vom 27.10.11“
Klare Angelegenheit für HSG
HARRISLEE - Zum Punktspiel der SH-Liga der weiblichen A-Jugend traf die HSG Handewitt/Nord-Harrislee auf die HSG Holstein Kiel, an dessen Ende ein deutlicher 30:15-Erfolg für den Tabellenführer stand. Absolut unterschiedliche Ausgangspositionen prägten die Erwartungshaltung beider Teams. Die Gäste aus Kiel wollten die ersten Punkte der laufenden Saison erkämpfen, die Gastgeberinnen hingegen ihre weiße Weste verteidigen.
Von Beginn an zeigte es sich, dass die Gastgeberinnen geschlossen ihre Zielsetzung realisieren wollten und am Ende auch konnten. Sie übernahmen gestützt auf eine hervorragend aufgelegte Torhüterin Marie Andresen zunächst die Führung (4:1), mussten die Gäste allerdings bis auf 7:6 verkürzen lassen. Der Tabellenführer fasste jedoch wieder Tritt und erspielte sich durch schnelle Gegenstöße und gelungene Kombinationen wieder eine Führung (12:7), zur Pause hieß es 15:10.
Nach dem Seitenwechsel konnte sich die gastgebende HSG weiter steigern, wozu auch die Torhüterinnen Nora Sina und Nele Fulde ihren Beitrag leisteten. Auch im Angriff erzielten die Gastgeberinnen nun Tor um Tor und bauten die Führung kontinuierlich bis zum Endstand aus (20:10, 22:12, 28:13, 30:15).
HSG Handewitt/Nord: Andresen, Sina, Fulde - Pieper 7, Lache 1, Ollinger 1, Burmeister 4/3, Christiansen 4, Loesmann 2, Böttcher 5, Lundelius, Zuth 2, Litschke 4, Detlefs
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 26.10.11“
HSG
Handew./N. Harrislee – HSG Holstein 30:15 (15:10)
Die weibliche A-Jugend der HSG Holstein zog
erwartungsgemäß beim Tabellenführer HSG Handewitt/Nord Harrislee den Kürzeren.
Fünftes Spiel, fünfte Niederlage: Die abermals ohne die verletzte Laura Bünger angetretenen „Jungkrabben“ erwischten beim verlustpunktfreien Tabellenführer einen guten Start, lagen sie bis zur 20. Minute nur mit 6:7 im Hintertreffen. „Der Fünf-Tore-Rückstand zur Pause fiel sogar etwas zu hoch aus“, sagte Susanne Färber, die an diesem Spieltag den urlaubenden Coach Ralf Hofmann auf der Trainerbank vertrat. Trotz großer Kampfkraft wurden die Gäste nach Wiederbeginn förmlich überrannt, obwohl die Nord-Harrisleerin Celina Böttcher die Rote Karte (32.) sah. Bitter für das Schlusslicht: Gleich sechs der zwölf Siebenmeter wurden verworfen.
HSG Holstein:
Lobstaedt, Färber 1, Lüthje 2, Müller, Nesch 1, Jensen 2, Schreier, Niemann 1,
Renner 3, Heinrichsen 5.
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 29.9.11“
HFF Munkbrarup – HSG Holstein 26:16 (12:8)
Eine
überzogene Rote Karte gegen Jette Färber und eine Knieverletzung von Laura
Bünger brachten die ohne Haupttorschützin Annika Heinrichsen – zeitgleich für
den Volleyball-Landesligisten Wiker SV aktiv – angetretenen „Jungkrabben“ aus
dem Konzept, nachdem das Team von Trainer Ralf Hofmann trotz eines 2:6 (13.)
auf 11:13 (37.) herangekommen war. „Munkbrarup hat uns dann überrannt. Schade,
zehn Tore waren wir nicht schlechter“, sagte Hofmann, der Kreisläuferin
Josefine Lüthje und Nadin Jensen lobte.
HSG
Holstein: Lobstaedt; Färber 2, Lüthje 4, Jensen 3, Nesch, Adam, Schreier,
Niemann 2, Renner 3, Waschkowski 1, Bünger 1.
Ihren ersten Saisonsieg feierte die weibliche A-Jugend der HSG
Kaltenkirchen/Lentföhrden mit 28:22 bei der HSG Holstein Kiel/Kronshagen.
Erster Sieg für die von Wolf-Dieter Goebel trainierte HSG. Und das, obwohl die Voraussetzungen alles andere als gut waren. „Mir fehlten beide Kreisläufer und meine Spielmacherin", erklärte der Goebel, dessen Team einen Blitzstart und eine 13:4-Führung hinlegte. „Danach wurden wir in der Deckung wackeliger", sagte Goebel. Kiel/Kronshagen kam bis auf vier Tore heran. „Dann aber haben wir mit einer engagierten Leistung den Sieg nach Hause gebracht."
Tore HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden: Lena Ruge (6), Nadine Kleefeldt (5), Maria Ruge (5), Juliana Voss (5), Julia Rahn (3), Larissa Schütz (3), Hannah Lüth (1).
Dritte
Pleite für die A-Juniorinnen der HSG
HSG Holstein – Kaltenkirchen 22:28 (8:15)
Die weibliche A-Jugend der HSG Holstein kassierte indes ihre dritte Niederlage nacheinander. Ungenaue Pässe und fehlerhafte Anspiele an den Kreis warfen die „Jungkrabben“ von 2:2 auf 4:13 (18.) zurück. „Das ist Mist“, sagte Holstein-Trainer Ralf Hofmann bei der frühen Auszeit. Mit einer zupackenden und offensiveren Abwehr konnten die Gastgeberinnen auf 14:17 verkürzen, kassierten am Ende aber dennoch die dritte Saisonniederlage in Folge. „Wir fanden im Angriff nie zu unserer Linie“, resümierte Hofmann nach der Begegnung: „Wir schaffen es momentan leider nicht, 60 Minuten lang eine konstante Leistung zu bringen, zumal sich die Verantwortung auf zu wenige Schultern verteilt.“
HSG Holstein:
Lobstaedt; Färber 2, Lüthje 2, Müller, Nesch 1, Jensen 4, Adam 3, Schreier 1,
Niemann, Renner 1, Heinrichsen 7, Bünger 1.
SC Kisdorf - Kiel/Kronshagen 16:15 (9:6)
In der SH-Liga der gleichaltrigen Mädchen erkämpfte sich das Team des SC Kisdorf mit 16:15 gegen
die HSG Kiel / Kronshagen die ersten Pluspunkte.
Für den ersten Saisonsieg der Kisdorferinnen in der Schleswig-Holstein-Liga gab es nach dem Spiel eine Pizza. „Die haben wir uns schmecken lassen", sagte Trainerin Tina Bahnsen. „Im Spiel selbst haben wir es zuvor für meinen Geschmack etwas zu spannend gemacht." Nach einem guten Start schlichen sich viele Fehler in das Spiel der Bahnsen-Sieben ein. „Vor allem haben wir unsere Angriffe schlecht abgeschlossen", kritisierte die Trainerin ihr Team. Doch als es um alles ging, bewiesen die Kisdorferinnen Kampfgeist. Mit einer Energieleistung sicherten sie sich den 16:15-Erfolg.
Tore SC Kisdorf:
Victoria Brümmer (3), Isabella Zillmer (3), Annika Fimmen (3), Jule Wangen
(2), Le Marie Vehring (2), Tessa Horstmann (2), Christine Grawitter (1).
Jungkrabben
zerfahren
SC Kisdorf – HSG Holstein 16:15 (9:6)
Die „Jungkrabben“ bezogen ihre zweite knappe Saisonniederlage. HSG-Coach Ralf Hofmann sprach von einem „zerfahrenen Spiel auf schwachem Niveau, in dem Tore fast ausschließlich aus Siebenmetern und Tempogegenstößen gefallen sind.“ Seine Mädels gerieten schnell mit 1:6 in Rückstand. Nach dem Wechsel spielte der Landesmeister engagierter, führte sogar mit 12:11. „Nur“ 66,6 Prozent der insgesamt 15 Siebenmeter wurden verwandelt, sodass wieder einem Rückstand hinterher gelaufen wurde (14:16). Laura Bünger verkürzte zwar noch einmal, doch der finale Wurf von Carlotta Niemann strich über die Querlatte.
HSG Holstein:
Lobstaedt; Färber (1), Lüthje (1), Müller, Nesch, Jensen (3), Adam (6),
Schreier, Niemann (2), Renner, Waschkowski, Bünger (2).
Holstein/Kronshagen
– HSG Tills Löwen 26:28
Kronshagen - Die A-Juniorinnen der HSG Holstein/Kronshagen hatten eine Überraschung gegen Tills Löwen in der Handball-Schleswig-Holstein-Liga in der Hand
Die Gastgeberinnen hatten den Favoriten zunächst sehr gut im Griff. Laura Bünger und Annika Heinrichsen trafen aus dem Rückraum, Josie Lüthje war vom Kreis erfolgreich. Die Paraden von Femke Lostaedt sorgten für einen anfänglichen Vorsprung. Später machte die 15-malige Torschützin Laura Riehl, die bereits per Doppelspielrecht in der Zweiten Bundesliga beim TSV Travemünde spielt, den Unterschied. „Trotz verschiedener Deckungsvarianten haben wir sie nie in den Griff bekommen“, sagte Hol/Kro-Trainer Ralf Hofmann. Als seinem Team Mitte der zweiten Halbzeit die Kräfte schwanden, sorgten unnötige Ballverluste nach einem 18:16 für einen 22:28-Rückstand. Der große Kampfgeist reichte nicht mehr zur Wende.
Hol/Kro: Lobstaedt; Färber, Lüthje 5, Müller 2, Nesch, Jensen 2, Adam 1, Schreier, Niemann 2, Waschkowski 1, Heinrichsen 5, Bünger 8.
HSG Holstein und
FT Vorwärts orientieren sich neu
Meister mit Neuanfang
Kronshagen
- Der Jubel über den souveränen Landesmeistertitel aus der Vorsaison ist
bei der weiblichen Handball-A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen
verhallt. Jetzt werden in der SH-Liga kleinere Brötchen gebacken. Das Gesicht
der im Vorjahr so erfolgreichen „Jungkrabben“ hat sich enorm verändert. Nur
Torfrau Femke Lobstaedt und Jette Färber sind vom Meisterteam noch dabei.
Sieben B-Jugendliche, drei Spielerinnen aus der eigene A2 und Neuzugang Laura
Bünger vom TSV Owschlag komplettierten den 13 Akteure umfassenden Kader. Aber
auch außerhalb des Platzes weht ein neuer Wind. Für Meistertrainer Jürgen
Russmann hat nunmehr Ralf Hofmann das Sagen. Der 36-Jährige war von 1992 bis
2010 für den Preetzer TSV tätig, seit 2004 sogar sechs Jahre Auswahltrainer für
die weibliche Jugend im KHV Kiel. Doch jetzt wolle er sich ganz auf seine neue
Aufgabe konzentrieren, sagte Hofmann, der in Kiel gerade ein Haus gekauft hat.
Mit
Annika Rühr, Samiah Jakusch, Julia Böring, Celine Lange, Hannah Meenke, Lisa
Niemann, Charis Kluck und Johanna Raab muss die HSG qualitativ hochwertige
Abgängen verkraften. Und so startet Hofmann in der SH-Liga einen Neuanfang:
„Wir werden wohl im unteren Tabellendrittel landen. Alles, was deutlich darüber
hinaus geht, ist ein Riesenerfolg. Und das ist kein Understatement.“ Mit Femke
Lobstaedt verfügen die „Jungkrabben“ über eine exzellente Torfrau. Jette Färber
soll laut Hofmann „in die Rolle der Spielmacherin hineinwachsen“. Unterstützung
soll sie von Nadine Jensen erfahren. Der Rest des Kaders hat noch keine
Erfahrung auf Landesebene, so dass der HSG-Coach die Ziele nicht an einer
Tabellenposition festmachen möchte, sondern den Entwicklungssprung jeder
einzelnen Spielerin im Visier hat. Enormes Potenzial bringen auch Kreisläuferin
Josefine Lüthje und Rückraum-Shooter Annika Heinrichsen mit. Letztere ist aber
auch im Volleyball beim Wiker SV zu Hause und wird wegen Spielüberschneidungen
fünf Handballbegegnungen verpassen.
Abgänge: Kira Meencke (Viborg
HK/Dänemark), Lena Thoms (längerfristige Verletzungspause).
Tor: Femke Lobstaedt
Feld: Merle Adam (eigene
B-Jugend), Laura Bünger (TSV Owschlag), Jette Färber, Annika Heinrichsen
(eigene A2), Nadine Jensen, Josefine Lüthje, Melissa Müller, Maj-Lill Nesch,
Carlotta
Niemann (alle eigene
B), Eva Renner (eigene A2), Kira Schreier (eigene B), Sissy Waschkowski (eigene
A2).
Trainer: Ralf Hofmann (36)
Saisonziel: Mittelfeld – Titelfavoriten:
HSG Handewitt/Nord-Harrislee, HSG Mönkeberg/Schönkirchen – Saisonstart: HSG
Tills Löwen (H/4.September, 13 Uhr).