Presseberichte HSG wA

 Saison 2010/11

 
Abschlussbericht / 21.4.11
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 21.4.11“

„Jungkrabben“ krönten Erfolgsstory

Nach Titelgewinn in A-Jugend-Oberliga wechselt HSG-Trainer Jürgen Rußmann in Frauenbereich

 

Kronshagen - Eine fast makellose Saison liegt hinter der weiblichen A-Jugend der HSG Holstein mit Erfolgstrainer Jürgen „Fiete“ Russmann in der Handball-Oberliga. Eindrucksvoll wurde mit 34:2 Punkten und 490:355 Toren die Meisterschaft gefeiert. Ein Rückblick. Eine zweijährige Erfolgsstory endete mit dem krönenden Titelgewinn. Coach Rußmann sprach vor der Saison 2009/10, als den „Jungkrabben“ erstmals in dem nunmehr seit zwölf Jahren bestehenden Zusammenschluss im weiblichen Bereich zwischen Holstein Kiel und TSV Kronshagen der A-Jugend-Oberliga-Aufstieg

gelang, von einem „Lehrjahr für alle Beteiligten“. Dieses wurde mit Rang sechs abgeschlossen, die Zielvorgabe für die zurückliegende Spielzeit mit „Rang vier bis sechs“ kann im Nachhinein als cleveres Understatement eingestuft werden.

 

Nach einer schweißtreibenden Vorbereitungsphase mit viermaligem Training pro Woche legten die „Jungkrabben“ mit Siegen über die Mitfavoriten HSG Kremperheide/Münsterdorf (20:18),

HSG Kropp/Tetenhusen (23:21) und Vizemeister Lübeck 76 (26:25) in der Anfangsphase den Grundstein. „Dadurch haben wir uns den nötigen Respekt bei den anderen Mannschaften erarbeitet“, sagte Rußmann, dem zudem die Einbindung des älteren Jahrgangs in den Frauenbereich mit Doppelspielrecht und Trainingseinheiten gelungen ist. Nach dem Auswärtssieg in Lübeck am vierten Spieltag wurde die errungene Tabellenspitze nicht wieder hergegeben. „Keine schweren Verletzungen, gute Trainingsbeteiligung und einen ausgeglichen besetzten Kader, der viele Wechselmöglichkeiten zuließ“, nennt Rußmann als Erfolgsgründe. Hervorzuheben sind zweifellos Torhüterin Femke Lobstaedt, Celine Lange auf Rückraummitte und Linksaußen Hannah Meenke. War Hannah,Meenke in der Hinrunde mit 74 Treffer das Nonplusultra, stand ihr Celine Lange mit 63 Toren in der Rückserie kaum nach. Beide Torjägerinnen erzielten zusammen 247 Tore und somit mehr als die Hälfte aller HSG-Treffer. Spätestens nach dem 20:18-Heimerfolg gegen die letztlich um sieben Punkte distanzierten Lübeckerinnen am 13. Spieltag konnte der Meister-Sekt kaltgestellt werden. Ausgerechnet vor eigener Kulisse leisteten sich die Rußmann-Mädchen beim 20:22 gegen Slesvig IF ihren Schönheitsfehler. Bemerkenswerte Spiele wurden gegen die SG Oeversee/Jarplung-Weding II abgeliefert. Zum einen glückte gegen das Schlusslicht der höchste Saisonsieg (37:15 am 19. März 2011), zum anderen wurde zum einzigen Mal die 40-Tore-Marke geknackt (40:27 am 21. November 2010).

 

Russmann trainiert zukünftig das zweite HSG-Frauenteam in der Landesliga. Sein Nachfolger in der A-Jugend wird Ralf Hofmann sein, der von 1992 bis 2010 für den Preetzer TSV und von 2004 bis 2010 beim KHV Kiel als Auswahltrainer für die weibliche Jugend tätig war.

 

Saisonstatistik: Hannah Meenke (18 Spiele/130 Tore), Celine Lange (18/117), Samiah Jakusch (17/46), Charis Kluck (16/54), Johanna Raab (13/44), Lisa Niemann (15/32), Kira Meenke (13/23), Jette Färber (16/28), Lena Thoms (5/9), Julia Böring (5/7).

 

 

 

 
Punktspiel gegen HSG Büdelsdorf/Alt-Duvenstedt (BAD) / 9.4.11
 
„Landeszeitung vom 14.4.11“

HSG Holstein/Kronsh. – HSG BAD 34:26 (18:15)

 

Mit einer Niederlage beendet die HSG BAD die Spielzeit bei der weiblichen Jugend A. Der Vorletzte HSG BAD war beim Meister HSG Holstein Kiel/Kronshagen zu Gast und unterlag 26:34 (15:18)

 

„Wir hatten in Kiel gerade einmal sieben Feldspielerinnen dabei, darunter die kaum spielfähige Jenny Kiehn und eine stark erkältete Lisa Beck“, lobte HSG-Betreuerin Annika Müller den Einsatzwillen ihrer „Rumpftruppe“. So lange die Kräfte reichten, hielt die HSG BAD die Partie offen. Erst nach dem 19:23 gelang es Holstein/Kronshagen, sich entscheidend abzusetzen.

 

Tore für die HSG BAD: Müller (14), Kiehn (4), Kühne (3), Beck (2), Thomson (2) und Wölky (1)

 
 
 
„Kieler Nachrichten vom 14.4.11“

„Jungkrabben“ auf Marzipan

HSG Holsteins A-Jugend versüßt sich die Landesmeisterschaf

 

Verdiente Ehre für die A-Jugend- Handballerinnen der HSG Holstein: Vor ihrem 17.Oberliga-Saisonsieg wurden die „Jungkrabben“ für eine souverän gewonnene Landesmeisterschaft

ausgezeichnet.

 

HSG Holstein – HSG Büdelsdorf/Alt Duvenstedt 34:26 (18:15)

Nach der Meisterehrung von Axel Ostrowski, Vizepräsidenten des Handball-Verbandes Schleswig-Holstein, hatte das Team von Erfolgstrainer Jürgen „Fiete“ Rußmann Probleme, sofort den Schalter auf Betriebstemperatur umzulegen. Doch nach dem 9:12 kam der Holstein-Motor auf Touren. Hannah Meenke und Celine Lange waren mit insgesamt 17 Toren kaum zu halten,

sodass über einen Drei-Tore-Vorsprung zur Pause das Resultat über 23:19 auf 31:24 ausgebaut werden konnte. Somit beendete der Landesmeister eine beeindruckende Spielzeit mit 34:2 Punkten. Mit einer Riesentorte mit Marzipan-Mannschaftsfoto sowie Meistersekt starteten die „Jungkrabben“ ihre ausgedehnte Titelfeier.

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 1, K. Meenke 1, Lange 8, H. Meenke 9, Niemann 1, Kluck 4, Färber 3, Böring 1, Raab 6.

 

 

 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 13.4.11“

Holsteins weibliche A-Jugend feierte Titelgewinn mit Riesentorte und Meistersekt

HSG Holstein – HSG Büdelsdorf/Alt Duvenstedt 34:26

 

Kronshagen - Verdiente Ehre für die A-Jugend-Handballerinnen der HSG Holstein: Vor ihrem 17. Oberliga-Saisonsieg wurden die „Jungkrabben“ für eine souverän gewonnene Landesmeisterschaft ausgezeichnet.

 

Nachdem Axel Ostrowski, Vizepräsident des Handball-Verbandes Schleswig-Holstein, die „Jungkrabben“ geehrt hatte, hatte das Team von Meistertrainer Jürgen Rußmann Probleme, auf Betriebstemperatur zu kommen. Doch nach dem 9:12 kam der Holstein-Motor auf Touren. Hannah Meenke und Celine Lange waren mit insgesamt 17 Toren kaum zu halten, so dass das Resultat über einen Drei-Tore-Vorsprung zur Pause über 23:19 auf 31:24 ausgebaut werden konnte. Somit beendete der Landesmeister eine beeindruckende Spielzeit mit 34:2 Punkten. Mit einer Riesentorte mit Marzipan-Mannschaftsfoto sowie Meistersekt starteten die „Jungkrabben“ ihre ausgiebige Titelfeier.

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 1, K. Meenke 1, Lange 8, H. Meenke 9, Niemann 1, Kluck 4, Färber 3, Böring 1, Raab 6.

 
 

 

Punktspiel gegen HSG Kaltenkirchen-Lentföhrden / 27.3.11
 

„Segeberger Zeitung vom 30.3.11“

Erfolglose Aufholjagd der HSG Kaltenkirchen

 

Kreis Segeberg - In der Hand­ball-Oberliga der A-Jugend­lichen schrammten die Mäd­chen der HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden an einer Überra­schung vorbei. Der Tabellen­achte verlor beim Spitzenreiter HSG Holstein Kiel/Kronshagen nur knapp mit 24:26 (6:12). Die Gastge­berinnen führten nach 15 Mi­nuten mit 8:1. „Danach haben wir zu unserem Spiel gefun­den, aber die Chancenverwer­tung war zu mager, um den Rückstand verkürzen zu kön­nen", sagte Ka/Le-Trainer Wolf-Dieter Goebel. Mit 25:18 für die Kielerinnen ging es in die Schlussphase. Plötzlich schaltete der Tabel­lenführer einen Gang zurück. „Meine Spielerinnen haben toll gekämpft", lobte Goebel. „Die bissige Abwehr vor der guten Torfrau Nora Methner hat viele Bälle erobert. Fast wäre die Wende möglich ge­wesen ."

 

Tore Kaltenkirchen/Lentföhrden: Nina Blümel (4), Juliana Voß (4), De­nise Eggert (2), Nadine Kleefeldt (6), Hannah Lueth (2), Nadine Schme­des (4), Larissa Schulz (2).

 
 
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 30.3.11“

HSG Holstein – Kaltenkirchen/L. 26:24 (12:6)

 

In Halbzeit eins drehte der Landesmeister auf und führte nach zehn Minuten mit 8:1. Doch nach dem Sechs-Tore-Pausenvorsprung und einer scheinbar sicheren 17:10-Führung schalteten die „Jungkrabben“ ein paar Gänge herunter. Der Tabellenachte verkürzte auf 14:18, ehe die Schützlinge von Trainer Jürgen „Fiete“ Rußmann einen Zwischenspurt auf 25:18 hinlegten. Technische Patzer und Fehlwürfe ließen die Gäste nochmals auf zwei Tore herankommen. „Die Luft ist raus, aber wir müssen unseren Zuschauern am letzen Spieltag einen würdigen Saisonabschluss abliefern“, blickt Rußmann bereits zum Finale am 9. April gegen die HSG Büdelsdorf/Alt-Duvenstadt

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 1, K. Meenke 2, Lange 6/1, H. Meenke 6/2, Niemann 4/2, Kluck 4, Färber 1, Böring, Raab 2.

 
 
 
Punktspiel bei SG Oeversee-Jarplund-Weding 2 / 19.3.11
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 23.3.11“

„Jungkrabben“ am Ziel

HSG Holstein feiert vorzeitig Oberliga-Meisterschaft

 

Kronshagen - Die weibliche Handball-A-Jugend der HSG Holstein ist am Ziel ihrer Träume. Die „Jungkrabben“ feierten mit dem meisterlichen 37:15 bei der SG Oeversee/Jarplund-Weding drei Spieltage vor Saisonschluss den hochverdienten Oberliga-Titelgewinn.

 

SG Oeversee/Jarplund-Weding -HSG Holstein 15:37 (7:17)

„Die Mannschaft hat diesen Landesmeistertitel verdient, da sie die beste Abwehr und Torhüterin der Oberliga stellt und die Angriffsleistung auf vielen Schultern verteilt ist“, sagte Meistertrainer Jürgen Rußmann nach der Auswärtsgala beim völlig überforderten Schlusslicht, dass aber die HSG mit der 4:2-Deckung zumindest in der Anfangsphase verunsicherte. Doch dann spielten Celine Lange, Hannah Meenke und Jette Färber mit der SG Katz und Maus. Die kurz gedeckten Charis Kluck und Samiah Jakusch hielten sich diszipliniert an ihre Vorgaben, so dass beim

Zehn-Tore-Vorsprung zur Pause der Titel bereits eingefahren war. Die „Jungkrabben“ mit einer in Höchstform befindlichen Torfrau Femke Lobstaedt blieben auch in Halbzeit zwei über 24:9 und

30:12 erfolgshungrig. Als Annika Rühr einen Siebenmeter hielt und Julia Böring im Gegenzug zum 32:14 traf, tanzten Spieler und Fans im Meistertakt.

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 5, K. Meenke 3, Lange 11, H. Meenke 11, Niemann 1, Kluck 2, Färber 1, Böring 3.

 

 
 
„Spielbericht SG OJW vom 23.3.11“

SG Oev/Ja-We II : HSG Holstein Kiel/Kronshagen 15:37 (7 :17)

 

Nach unserer kräftigen Niederlage vom letzten Wochenende waren unsere Hoffnungen für dieses Wochenende nicht gerade in üppige Höhen gestiegen. Immerhin hatten wir den Tabellenführer aus Kiel zu Gast, der schon im Hinspiel uns eine hohe Niederlage zugefügt hatte. Andererseits spielt man ja manchmal gegen die Spitzenreiter besonders gut.

Nun, um es kurz zu machen, besonders gut waren wir nicht. Zwar waren wir von der Einstellung her etwas besser disponiert als die Woche zuvor, aber gegen Kiel reichte es natürlich zwangsläufig weder im Angriff noch in der Abwehr. Besonders deutlich, wie auch schon in den letzten Spielen, war unser Defizit im Abschluss. Zwar sah es beim 2:3 in der 8. Minute ergebnismäßig noch nicht so aus, aber bis dahin hatten wir doch schon mehrere Chancen ausgelassen. Sei es, dass die Kieler Torfrau unsere Würfe abwehrte, sei es, dass wir den Ball neben das Tor setzten oder die Latte bzw. den Pfosten trafen. Vielleicht hätte das Spiel anders ausgesehen, wenn wir auch getroffen hätten, aber mit vielleicht kann man kein Spiel gewinnen. So kam es dann, wie es kommen musste. Bereits in der 15.Spielminute führte Kiel deutlich beim Stand von 3:9 . Kontinuierlich baute unser Gegner seine Führung aus, während wir nur sporadisch einen Treffer erzielen konnten. Das 7:17 zur Halbzeit war daher nur folgerichtig.

Unserer mangelnden Torausbeute konnten wir auch in der zweiten Spielhälfte nicht Herr werden. Nach 10 Minuten hatten wir gerade ein Tor erzielt. Erschwerend kam hinzu, dass es uns, wie schon in den ersten 30 Spielminuten, nicht gelang die guten Rückraumspielerinnen von Kiel trotz Kurzdeckung in den Griff zu bekommen. Ein ums andere Mal konnten sie sich der Deckung entziehen, um sich dann entsprechend in Szene zu setzen. Die Stationen über 9:24, 11:27, 12:31, 14:34 zum Endstand von 15:37 waren dann schon erschreckend und mehr als deprimierend.

Mit diesem Sieg ist Kiel vorzeitig Meister in der Oberliga, wozu wir trotz aller eigenen Qual gratulieren. Unser Fazit kann nur sein, dass wir meilenweit von unserem Leistungsvermögen entfernt sind. Bleibt zu hoffen, dass wir wenigstens in den beiden restlichen Spielen uns noch einmal von der besseren Seite zeigen können.

Torschützen: Janin (6), Jane (2), Lisa (2), Merle (2), Rike (2), Jule (1)
Mareike zwei Siebenmeter gehalten

 

 

 

Punktspiel gegen Slesvig IF / 13.3.11
 
„Schleswiger Nachrichten vom 16.3.11“

Überraschungssieg - Mädchen von SIF 22:20 beim Spitzenreiter

HSG Holstein/Kronshagen – Schleswig IF 20:22 (10:11).

 

Schleswig - Überraschung in der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A: Die Mädchen von Schleswig IF gewannen bei Spitzenreiter HSG Holstein Kiel/Kronshagen 22:20 (11:10). Ein tolles Spiel mit Kampf, Schnelligkeit, guten Torhüterinnen und schönen Toren auf beiden Seiten. Am Ende war SIF die glücklichere Mannschaft. Nur einmal beim 4:5 lag SIF zurück, lag den Rest des Spieles immer in Führung. Eng wurde es, als die HSG auf 18:17 herankam. Doch mit den Toren zum 20:17 machte SIF die Überraschung perfekt.

 

Schleswig IF: Wedekind – Thede (2), Puttins (5), Schmidt, Behnke (4), Bien (1), Hannemann (1), Mitzkus (5), Paulsen (2), Lork, Lübker (2).

 

 

 

„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 16.3.11“

„Jungkrabben“ mussten Titelfeier verschieben

HSG Holstein – Slesvig IF 20:22 (10:11)

 

Kronshagen -  Einen Oberliga-Spieltag der verpassten Chancen erlebten die Holsteiner Jugend-Handballerinnen. Nach der ersten Saisonniederlage musste die weibliche A-Jugend der HSG

Holstein ihre Oberliga-Meisterfeier vertagen.

 

Nach 14 Siegen in Folge hat es die „Jungkrabben“ erwischt. Genau im ersten Spiel, als das Team um Erfolgscoach Jürgen Rußmann die Möglichkeit hatte, die Meisterschaft klar zu machen. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Aus den letzten drei Spieltagen, davon zwei Heimspiele, werden wir die nötigen zwei Punkte zum Titelgewinn schon holen“, meinte Rußmann cool. Der

Tabellenvierte zog zunächst auf 9:5 (23.) davon, doch bis Pause verkürzten die Gastgeberinnen auf 10:11. Auch nach Wiederanpfiff legte SIF vor (16:12). Die HSG kämpfte, doch unvorbereitete Angriffsaktionen in der Schlussphase führten trotz zwischenzeitlichem 18:20 zur Niederlage.

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 2, K. Meenke 1, Lange 4, H. Meenke 4/1, Niemann 3, Kluck 2, Färber 1, Raab 3, Böring.

 

 

„Flensborg AVIS vom 15.3.11“

Slesvig IF overraskede i Kiel

 

KIEL - 14 sejre ud af 14 kampe. Sådan lød de nøgne tal for HSG Kiel-Kronshagen inden deres Oberliga-kamp mod Slesvig IFs håndboldpiger. Der var således lagt op til mesterskabsfest hos HSGs ynglinge. Men den bliver de nødt til at udskyde en uge, for SIF havde ikke lyst til at være det hold, som skulle se modstanderen feste. Gæsterne vandt opgøret meget overraskende men særdeles fortjent 22-20 (11-10).

 

- Det var en flot holdpræstation. Derfor kan jeg heller ikke fremhæve en enkelt spiller. Måske var vi lidt heldige, men set over hele kampen, så er sejren fortjent, sagde SIF-træneren Melf Carstensen efter kampen.  Begge hold viste fra start flotte takter med højt tempo, stor vilje og gode målmandspræstationer. Efter at ligge bagud 5-4 satte SIF sig på kampen. Først fik man udlignet til 5-5 for dernæst at komme foran 9-5. Inden pausen kunne hjemmeholdet reducere til 10-8.

 

Efter sideskiftet øgede slesvigerne igen til 18-14. HSG kom dog tilbage og havde kontakt ved stillingen 18-17. Men SIF stod presset og sørgede med to mål for en lille afgørelse ved stillingen 20-17. De resterende minutter kunne SIF holde HSG på afstand og sikrede sig således en fortjent sejr på 22-20.

 

SIF: Wedekind - Thede  2, Puttins 5, Schmidt, Behnke 4, Bien 1, Hannemann 1, Mitzkus 5, Paulsen 2, Lork, Lübker 2.

 

 

 

Punktspiel beim Preetzer TSV / 27.2.11
 
„Kieler Nachrichten vom 3.3.11“

Preetzer TSV – HSG Holstein 19:30 (10:15)

 

Gelegentlich sorgte die offensive PTSV-Abwehr für technische Fehler der „Jungkrabben“, doch mit Toren von Hannah Meenke und Johanna Raab sowie einer von Außen unbezwingbaren Torfrau Femke Lobstaedt ging es mit einer Fünf-Tore-Führung in die Kabine. In Halbzeit zwei spielte der verlustpunktfreie Spitzenreiter den lockeren Sieg mit sehenswerten Treffern von Kreisspielerin Kira Meenke nach Hause. Von der 15. bis 50. Minute verzichtete Trainer Jürgen Rußmann auf Spielmacherin Celine Lange. „Es entstand dadurch kein Bruch im Spiel. Das zeigt die Qualität der Mannschaft“, lobte Rußmann seine kurz vor der Meisterschaft stehenden HSG-Mädels.

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 2, K. Meenke 4, Lange 1/1, H. Meenke 9/2, Niemann 1, Kluck 1, Färber 2, Raab 7, Böring 1, Thoms 2.

 

 

 

„Kieler Nachrichten – Ostholsteiner Ausgabe vom 2.3.11“

Sonderlob für Preetzer TSV nach Niederlage

Preetzer TSV – HSG Holstein/Kronsh. 19:30 (10:15)

 

Ging das Hinspiel noch mit 20 Toren Differenz an den verlustpunktfreien Tabellenführer, so verhalf diesmal eine taktische Variante von Coach Hauke Scharff dem PTSV zu einem engeren Spiel. „Wir haben 60 Minuten lang zwei Spielerinnen der Gäste in die kurze Deckung genommen und 4:4 gespielt. Da hat sich die HSG nicht gerade souverän angestellt“, freute sich Scharff über diesen Schachzug. Mit nur sechs Feldspielerinnen angetreten mussten die Preetzerinnen viel Laufarbeit leisten und waren am Ende um ein Tor nicht ganz zufrieden. „Die Differenz sollte nicht mehr als zehn Tore betragen, doch das eine mehr können wir verschmerzen“, betonte Scharff, der allen Spielerinnen ein Sonderlob aussprach.

 

PTSV-Tore: Ahrens, Windmüller, Rensmeyer (alle je 5), Altenburg (2), Tobies, Drescher (beide je 1).

Nächstes Spiel: Sonntag, 15.30 Uhr, PTSV – TSV Bredstedt.

 

 

 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 2.3.11“

Preetzer TSV – HSG Holstein 19:30 (10:15)

 

Mit Toren von Hannah Meenke und Johanna Raab mit einer Fünf-Tore-Führung in die Kabine. In der zweiten halben Stunde spielte der verlustpunktfreie Spitzenreiter den lockeren Sieg mit sehenswerten Treffern von Kreisspielerin Kira Meenke nach Hause. Von der 15. bis 50. Minute verzichtete Trainer Jürgen Rußmann auf Spielmacherin Celine Lange. „Es entstand dadurch

kein Bruch im Spiel. Das zeigt die Qualität der Mannschaft“, lobte Rußmann.

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 2, K. Meenke 4, Lange 1/1, H. Meenke 9/2, Niemann 1, Kluck 1, Färber 2, Raab 7, Böring 1, Thoms 2.

 
 
 
Punktspiel gegen Lübecker GH v.1876 / 20.2.11
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 24.2.11“

Die „Jungkrabben“ stehen kurz vor der Meisterschaft

Holstein/Kronshagen – TuS Lübeck 76 20:18

 

Kronshagen - Superlative wären angebracht: Mit dem 20:18-Heimsieg hat die weibliche Handball-A-Jugend der HSG Holstein/Kronshagen nicht nur den einzigen Verfolger Lübeck 76 auf sieben Punkte distanziert. Die „Jungkrabben“ um Erfolgscoach Jürgen Rußmann stehen nach 13 Erfolgen nacheinander verlustpunktfrei dicht vor der überaus verdienten Oberliga-Meisterschaft.

 

Kein hochklassiges, aber ein kämpferisches und spannendes Spiel sahen die 140 Zuschauer. Einzelaktionen von Celine Lange, Charis Kluck und Samiah Jakusch sowie eine bewegliche 6:0-Abwehr führten nach dem 3:3 (11.) über 7:5 (19.) zum Drei-Tore-Vorsprung zur Pause. Beim 16:11 sahen die „Jungkrabben“ schon wie der sichere Sieger aus, doch vergebene Torchancen und wenig Struktur in den Angriffen führten zur Lübecker Aufholjagd, die beim 18:17 und 19:18 ihren Höhepunkt fand. Doch das HSG-Team von Trainer Jürgen Rußmann behielt in der Schlussphase die Nerven. „Wir müssen, wollen und werden in den verbleibenden fünf Spielen noch vier Punkte holen, um spätestens am 9. April den Landesmeistertitel zu feiern“, ist HSG-Coach Jürgen Rußmann voller Vorfreude.

 

Holstein/Kronsh.: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 1, K. Meenke, Lange 10/4, H. Meenke 2, Niemann 1, Kluck 3, Färber 2, Raab 1, Böring, Thoms

 
 
 
„Kieler Nachrichten vom 24.2.11“

Holstein bejubelte 13. Sieg in Folge

Titel scheint für HSG-Mädchen nur noch Formsache

 

Mit dem 20:18-Heimsieg hat die weibliche Handball-A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen nicht nur den einzigen Verfolger Lübeck 76 auf sieben Punkte distanziert. Die „Jungkrabben“ stehen dicht vor der Oberliga-Meisterschaft.

 

HSG Holstein – Lübeck 76 20:18 (11:8)

Kein hochklassiges, aber kämpferisches und spannendes Spiel sahen die 140 Zuschauer. Einzelaktionen von Celine Lange, Charis Kluck und Samiah Jakusch sowie eine bewegliche 6:0-Abwehr führten nach dem 3:3 (11.) über 7:5 (19.) zum Drei-Tore-Vorsprung zur Pause. Beim 16:11 sahen die „Jungkrabben“ schon wie die sicheren Sieger aus, doch vergebene Torchancen und wenig Struktur in den Angriffen führten zur Lübecker Aufholjagd, die beim 18:17 und 19:18 ihren Höhepunkt hatte. „Wir müssen, wollen und werden in den verbleibenden fünf Spielen noch vier Punkte holen“, kündigte Rußmann an.

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 1, K. Meenke, Lange 10/4, H. Meenke 2, Niemann 1, Kluck 3, Färber 2, Raab 1, Böring, Thoms

 

 

 
Punktspiel bei HSG Kropp-Tetenhusen / 13.2.11
 
„Landeszeitung vom 17.2.11“

HSG Kropp/Tetenhusen – HSG Hol./Kronshagen 19:27 (8:15)

Eine Niederlage gab es bei der weiblichen Jugend A. Die HSG Kropp/Tetenhusen unterlag dem ungeschlagenen Tabellenführer HSG Holstein/Kronshagen 19:27 (8:15).

 

„Es war unserer Mannschaft vor der Partie anzusehen: Heute wird nicht viel gehen“, sprach Kropp/Tetenhusens Betreuerin Petra Hillgruber von einer fehlenden Körperspannung. Das zeigte sich dann auch schon frühzeitig im Spiel. Die Gäste, in allen Belangen überlegen, lösten sich nach dem 3:3 und zogen über 11:5 auf 15:8 zur Pause davon. „Unsere Spielerinnen blieben heute durch die Bank unter ihren Möglichkeiten. Es fehlte am Ende aber auch der nötige Kampfgeist“, bemängelte die HSG-Betreuerin. Holstein/Kronshagen war beim 19:9 (41.) Minute erstmals mit zehn Toren enteilt. So wollte sich Kropp/Tetenhusen dann aber auch nicht abschlachten lassen und hielt zumindest phasenweise dagegen, damit die Niederlage nicht noch drastischer ausfiel.

 

Tore für die HSG Kropp/Tetenhusen: Seidel (7), Krück (4), Fierung (4), Rohwer (2), Hermann und Will (je 1).

 
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 16.2.11“

Unheimliche „Krabben“-Serie

Holsteins A-Mädchen mit „brillanter“ erster Halbzeit

 

Kronshagen - Vor dem bevorstehenden Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Lübeck 76 am Sonntag (17 Uhr/Sporthalle Suchsdorfer Weg) gab sich die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen in der Handball-Oberliga keine Blöße. Beim Tabellendritten HSG Kropp/Tetenhusen feierte der Tabellenführer den zwölften Sieg nacheinander.

 

HSG Kropp/Tetenhusen – HSG Holstein 19:27 (8:15)

Der Siegeszug der „Jungkrabben“ nimmt mittlerweile unglaubliche Züge an. Auch der Tabellendritte konnte das Team von Trainer Jürgen Rußmann nicht stoppen. Über 3:3 und 8:4 zum 15:8-Pausenvorsprung spielten die Gäste wie ein würdiger Tabellenführer. Rußmann sprach wegen einer hochkonzentrierten Torfrau Femke Lobstaedt, Torerfolge von allen Angriffspositionen sowie einer beweglichen 6-0-Abwehr mit Samiah Jakusch, Jette Färber und Charis Kluck, die die gefürchtete linke Angriffsseite der Kropperinnen im Griff hatten, sogar von einer „brillanten ersten Halbzeit“. Mit Ruhe und Disziplin wurde der Vorsprung zwischenzeitlich auf 25:15 ausgebaut. „Auch Frustfouls der Kropperinnen in den Schlussminuten wurden von meinen Mädels mit altersbedingter Gelassenheit zur Kenntnis genommen“, schmunzelte Rußmann.

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 2, K. Meenke 1, Lange 5, H. Meenke 5, Niemann 2, Kluck 4, Färber 4, Raab 4, Böring.

 
 
Punktspiel gegen Bredstedter TSV / 30.1.11
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 2.2.11“

Elfter Streich der „Jungkrabben“

HSG Holstein – Bredstedter TSV 29:21 (16:10)

 

Die „Jungkrabben“ hatten in ihrem elften Sieg in Serie Schwerstarbeit zu verrichten, entpuppte sich der Tabellensechste doch als harte Nuss. Der Sechs-Tore-Vorsprung zur Pause schrumpfte auf 21:18 (47.), ehe die Schützlinge um Coach Jürgen Rußmann bis zum 28:19 aufdrehten. „Wegen des läuferischen Aufwands, der individuellen Klasse von Celine Lange und der bärenstarken Abwehr um den Mittelblock Charis Kluck, Lisa Niemann und Kira Meenke war’s ein verdienter Sieg“, sagte Rußmann, der sich über „60 Minuten Power-Handball“ freute: „Erfreulich ist, dass die Mannschaft auf Einzel- oder Doppelmanndeckung immer richtige Lösungen parat hatte.“

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 4, K. Meenke, Thoms, Lange 9, H. Meenke 4/1, Niemann 1, Kluck 6, Färber 1, Raab 4.

 
 
 
Punktspiel bei HSG Kremperheide-Münsterdorf / 22.1.11
 
„Norddeutsche Rundschau vom 27.1.11“

Münsterdorf chancenlos

 

Zum Rückrundenstart in der Handball-Oberliga der weiblichen A-Jugend gewann der weiter verlustpunktfreie Tabellenführer HSG Holstein Kiel/Kronshagen (20:0 Punkte) in der Münsterdorfer Sporthalle bei der HSG Kremperheide/Münsterdorf mit 29:15 (13:5).

Die Anfangsphase der Partie gehörte den Gästen aus der Landeshauptstadt (3:0/8.). Erst in der 10. Minute gelang Rebekka Binnewies per Siebenmeter der erste Treffer für die HSG Kremperheide/Münsterdorf. Dies hätte der Beginn einer Aufholjagd sein können, denn kurz danach traf Mareike Thiele vom Kreis zum 2:5 (11.). Aber die nächsten Angriffsaktionen machten den Unterschied zwischen beiden Mannschaften deutlich. Sichere Abschlüsse auf Seiten der Kielerinnen - insbesondere durch Celine Lange und Hannah Meenke - dagegen vergebene Großchancen (u.a. ein Siebenmeter und ein Tempogegenstoß) auf Seiten der Steinburgerinnen. So stand es nach 20 Minuten bereits 3:9 und Trainerin Monika Witt zog die grüne Karte.

Am Spielverlauf änderte dies jedoch wenig. Einer gut aufgelegten Freda Röhr im HSG-Tor war es zu verdanken, dass die Anzahl der Gegentore im erträglichen Rahmen blieb. Andererseits war die überragende Torhüterin der Kieler bis zur Pause nur noch zweimal zu überwinden. Katrin Henke erzielte mit einem gefühlvollen Heber kurz vor der Pause den 5:13-Halbzeitstand.

Im Angriff zur alten Stärke zurückfinden und in der Abwehr weiter konzentriert arbeiten, das waren die Ziele für den zweiten Spielabschnitt. Zunächst änderte sich recht wenig: Beim 6:19 (42.) war das Spiel längst entschieden. Aber die Grün-Roten demonstrierten Kampfgeist und wollten die drohende Katastrophe unbedingt abwenden. Die HSG war dem Tabellenführer jetzt nahezu ebenbürtig und so bekamen die Fans noch einige schöne Tore u.a. von Katharina Witt (8:19, 44.), Rieke Christiansen (9:22, 46.) und Lea Arndt (12:26, 51.) zu sehen.

In der Abwehr kämpften die Steinburgerinnen jetzt um das 30. Gegentor zu verhindern. Gemeinsam gelang dies und die letzten Minuten stimmten noch einmal versöhnlich. Katharina Witt per Siebenmeter und Lena Christiansen nach schönem Zusammenspiel mit Jule Eggers setzten den Schlusspunkt zum 15:29-Endstand.

Das für Sonnabend geplante Punktspiel der Steinburgerinnen gegen die HSG BAD (Büdelsdorf/Alt Duvenstedt) wird verlegt. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

HSG Kremperheide/Münsterdorf: Freda Röhr - Lea Arndt 2, Rebekka Binnewies 4/2, Lena Christiansen 1, Rieke Christiansen 1, Jule Eggers, Katrin Henke 2, Claudia Koch, Christina Storm, Mareike Thiele 1 und Katharina Witt 4/2

 
 
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 26.1.11“

HSG Kremperheide/Münsterdorf – HSG Holstein 15:29 (5:13)

 

Zehntes Spiel, zehnter Sieg: Auch der Tabellenvierte konnte die „Jungkrabben“ nicht stoppen. Über 5:1 und 10:3 eilten die Gäste zum 13:5-Pausenvorsprung. Verantwortlich hierfür zeigte sich Celine Lange, die klug Regie führte, sowie eine laut Trainer Jürgen Rußmann „90-prozentige Trefferquote“ und die „Pfiffigkeit von Kreisspielerin Lisa Niemann“. Über 17:5 und 22:9 beherrschten die Rußmann- Schützlinge den Kontrahenten. „Keine Zeitstrafen, keine Ballverluste wegen technischer Fehler und weiterhin eine bewegliche 6-0-Abwehr. Meine Anweisungen wurden umgesetzt, so dass ein verdienter, aber in der Höhe nicht erwarteter Auswärtssieg gelang“, war Rußmann zufrieden. Nach sechs Monaten Verletzungspause feierte Torhüterin Annika Rühr ein erfolgreiches Comeback.

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 2, K. Meenke, Thoms 2, Lange 9/1, H. Meenke 5, Niemann 4, Kluck 4, Färber 1, Raab 2.

 

 
 
„Spielbericht Kremp.-Münsterdorf vom 23.1.11“

HSG Kre/Mü unterliegt Kiel/Kronshagen mit 15:29

 

Zum Rückrundenstart gab heute der bisher noch verlustpunktfreie Tabellenführer von der HSG Holstein Kiel/Kronshagen seine Visitenkarte in der Münsterdorfer Sporthalle ab. Eine schwere Aufgabe für die Mädchen von Trainerin Moni Witt, zumal die personellen Voraussetzungen alles andere als optimal waren: Allein fünf Spielerinnen, die noch beim Hinspiel in Kronshagen dabei waren, fehlten den Grün-Roten. Darunter - neben den krankheits- bzw. verletzungsbedingt länger ausfallenden Vanessa Hahnkamm und Franziska Herrmann - auch Maria Thielmann, die zu Wochenbeginn die Entscheidung bekannt gab, ihre Handballkarriere im wJA-Regionalligateam bei der HSG Marne/Brunsbüttel fortzusetzen. Kurzfristig sprangen aus der wJB Jule Eggers und Lena Christiansen ein, die beide eine gute Leistung zeigten. Dafür an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön!

 

Die Anfangsphase der Partie gehörte den Gästen aus der Landeshauptstadt. Bis zur 8. Spielminute warfen sie eine 3:0 Führung heraus. Erst in der 10. Minute gelang ‚Bekki‘ Binnewies per Siebenmeter der erste Treffer für die HSG Kre/Mü. Dies hätte der Beginn einer Aufholjagd sein können, denn kurz danach traf Mareike Thiele vom Kreis (2:5, 11. Min.). Aber die nächsten Angriffsaktionen machten den Unterschied zwischen beiden Mannschaften heute deutlich: Sichere Abschlüsse auf Seiten der Kielerinnen - insbesondere durch Celine Lange und Hannah Meenke – dagegen vergebene Großchancen (u. a. ein Siebenmeter und ein Tempogegenstoß) auf Seiten der Steinburgerinnen. So stand es nach 20 Minuten bereits 3:9 und Trainerin Moni Witt zog die grüne Karte. Am Spielverlauf änderte dies jedoch wenig. Einer gut aufgelegten Freda Röhr im HSG-Tor war es zu verdanken, dass die Anzahl der Gegentore im erträglichen Rahmen blieb. Andererseits war die überragende Torfrau der Kielerinnen bis zur Pause nur noch zweimal zu überwinden. Katrin Henke erzielte mit einem gefühlvollen Heber kurz vor der Pause den 5:13 Halbzeitstand.

 

Im Angriff zur alten Stärke zurückfinden und in der Abwehr weiter konzentriert arbeiten, das waren die Ziele die Trainerin Moni Witt für den zweiten Spielabschnitt aufstellte. Zunächst änderte sich jedoch recht wenig: 6:19 (42. Min.) und das Spiel war längst entschieden. Aber die Grün-Roten demonstrierten Kampfgeist und wollten die drohende Katastrophe unbedingt abwenden. Die HSG Kre/Mü war dem Tabellenführer jetzt nahezu ebenbürtig und so bekamen die Fans noch einige schöne Tore u. a. von ‚Katha‘ Witt (8:19, 44. Min.), Rieke Christiansen (9:22, 46. Min.) und Lea Arndt (12:26, 51. Min) zu sehen. In der Abwehr kämpften die Steinburgerinnen jetzt um das 30. Gegentor zu verhindern. Gemeinsam gelang dies und die letzten Minuten stimmten noch einmal versöhnlich. Katharina Witt per Siebenmeter und Lena Christiansen nach schönem Zusammenspiel mit Jule Eggers setzen den Schlusspunkt zum 15:29 Endstand.

 

Schon am nächsten Samstag erwarten wir mit der HSG BAD die nächste schwere Aufgabe. Anwurf in der Münsterdorfer Sporthalle wird dann um 18 Uhr sein.

 

Für die HSG Kremperheide/Münsterdorf haben gespielt: Freda Röhr – Lea Arndt (2), Rebekka Binnewies (4/2), Lena Christiansen (1), Rieke Christiansen (1), Jule Eggers, Katrin Henke (2), Claudia Koch, Christina Storm, Mareike Thiele (1) und Katharina Witt (4/2).

 

Peter Henke / Betreuer wJA

 
 
 
Punktspiel bei HSG Büdelsdorf-Alt Duvenstedt / 12.12.10
 
„Kieler Nachrichten vom 16.12.10“

Der neunte Sieg: HSG ist Herbstmeister

HSG Bad – HSG Holstein 16:27 (8:15)

 

Das Hinrunden-Resultat der Kieler Handball-Oberliga-Nachwuchsteams kann sich sehen lassen. Mit dem neunten Sieg im neunten Spiel hat sich die weibliche Jugend A der HSG Holstein als verlustpunktfreier Herbstmeister eindrucksvoll in die Weihnachtspause verabschiedet.

 

Der Tabellenführer gab sich beim Achten keine Blöße. Jürgen Rußmann, Trainer der „Jungkrabben“, kleidete die Gründe des neunten Erfolgs nacheinander in Worte: „Sehr diszipliniert, gute Trefferquote, geschlossene Teamleistung. Die HSG Bad in der Abwehr okay, im Angriff gegen unsere 6-0-Abwehr zu harmlos.“ Und so geriet das Rußmann-Ensemble nach dem 3:3 zum 10:6 bis zur Pausenführung von 15:8 ins Rollen und war auch in der zweiten Halbzeit, in der kräftig gewechselt wurde, über 18:10 zum 24:12 nicht mehr zu stoppen. Rußmann will nach einer zweiwöchigen Pause eine ordentliche Vorbereitung hinlegen: „Jeder Gegner wird der erste sein wollen, uns als Herbstmeister zu besiegen.“

 

HSG Holstein: Lobstaedt; Jakusch (5), K. Meenke (1/1), Thoms (1), Böring, Lange (5), H. Meenke (5/1), Niemann (4/1), Kluck (3), Färber (1), Raab (2).

 
 
 
„Landeszeitung vom 16.12.10“

HSG BAD – HSG Holstein/K’hagen 16:27 (8:15)

 

Einen Erfolg hätte sich die HSG BAD auch gerne an die Fahnen geheftet. Doch der Tabellenführer HSG Holstein/Kronshagen war beim 27:16 (15:8) doch eine Nummer zu groß für die HSG BAD. Nur 16 Tore im Angriff sprechen eine deutliche Sprache. „Hier machte sich der Altersunterschied und die unterschiedlichen athletischen Voraussetzungen deutlich bemerkbar. Der Gast war im Eins-gegen-Eins einfach stärker“, erklärte HSG-Trainer Torben Kutschke. Seine Spielerinnen hatten aber nicht das richtige Zielwasser getrunken, um aus der Distanz erfolgreich zu sein. Bis zum 11:8 konnte die HSG BAD noch mithalten, dann nutzte der Gast die Konterchancen und zog auf 15:8 weg. Das setzte sich nach der Pause fort. Nach dem 26:12 riss sich die HSG BAD noch einmal zusammen und konnte den Rückstand noch ein wenig korrigieren.

 

Tore für die HSG BAD: Müller (9), Kiehn (3), Schröder (2), Beck und Wölky (je 1).

 

 
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 15.12.10“

Neun Spiele, neun Siege: HSG-Damen sind Herbstmeister

HSG BAD – HSG Holstein 16:27 (8:15)

 

Kronshagen – Mit dem neunten Sieg im neunten Spiel hat sich die weibliche Jugend A der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen als verlustpunktfreier Herbstmeister der Handball-Oberliga in die

Weihnachtspause verabschiedet. Der Tabellenführer gab sich beim Achten keine Blöße. Und so geriet das Rußmann-Ensemble nach dem 3:3 zum 10:6 bis zur Pausenführung von 15:8 ins Rollen und war auch in der zweiten Halbzeit beim 18:10 zum 24:12 nicht mehr zu stoppen. Rußmann will nach einer zweiwöchigen Pause eine ordentliche Vorbereitung hinlegen.

 

HSG Holstein: Lobstaedt; Jakusch (5), K. Meenke (1/1), Thoms (1), Böring, Lange (5), H. Meenke (5/1), Niemann (4/1), Kluck (3), Färber (1), Raab (2).

 

 
 
Punktspiel bei HSG Kaltenkirchen-Lentföhrden / 28.11.10
 
„Segeberger Zeitung vom 3.12.10“
HSG Kaltenkirchen in der Abwehr stark
A-Jugend dennoch 11:20 gegen Spitzenreiter Kiel.

 

Kreis Segeberg -  Die weibliche A-Jugend der HSG Kalten­kirchen/Lentföhrden verlor in der Handball-Oberliga ge­gen die HSG Kiel/Kronsha­gen mit 11:20 (4:10). Trotz der klaren Niederlage war Marti­na Rahn, die Trainerin des Ta­bellenvorletzten Kaltenkir­chen/Lentf, mit dem Auftritt ihres Teams gegen den souveränen Spitzenreiter einverstanden: „20 Gegentore sind gegen die beste Mann­schaft der Liga richtig gut. Nur leider haben wir im An­griff aus unseren Möglichkei­ten nicht genug gemacht." Abschlussschwächen verhin­derten ein besseres Ergebnis. „Torchancen hatten wir reichlich", stöhnte Martina Rahn.

 

Tore HSG Kaltenkirchen/Lent­föhrden: Nadine Kleefeldt (2), Nina Blümel (2), Lena Ruge (2), Nadine Schmedes (2), Hannah Lüth (1), Sas­kia Pape (1), Laura Homfeldt (1).

 
 

 

„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 1.12.10“

Holstein-Juniorinnen nicht aufzuhalten

Kaltenkirchen/Lentf. – Holstein/Kronshagen 11:20

 

Kronshagen - Nach dem glanzlosen 20:11-Pflichtsieg beim Tabellenletzten HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden fehlt den A-Juniorinnen der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen nur noch ein Erfolg, um die Hinrunde der Handball-Oberliga mit sagenhaften neun Siegen abzuschließen.

 

HSG-Trainer Jürgen Rußmann nahm den glanzlosen Sieg locker: „Wir wollen bei dem Tabellenplatz nicht auf hohem Niveau klagen.“ Der Spitzenreiter begann schwerfällig (3:3), gestattete dem Schlusslicht aber zwischen der 11. und 30. Minute nur noch einen Torerfolg, so dass die „Jungkrabben“ mit der überzeugenden Jette Färber auf Rechtsaußen auf 11:4 davonzogen. Mit einer aufmerksamen Femke Lobstaedt im Tor verwaltete der Favorit nach der Pause über 14:7 und 18:8 sicher den Vorsprung.

 

HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (5/4), Kluck (2), Lange (6), Jakusch (2), Färber (3), K. Meenke, Thoms, Niemann (1), Böring (1/1).

 

 
 
Punktspiel gegen SG Oeversee/Jarplund-Weding 2 / 21.11.10
 
„Spielbericht Website SG OJW vom 25.11.10“

HSG Holstein Kiel/Kronshagen - SG Oeversee/Jarplund-Weding II 40:27 (21:13)

Mit nicht allzu großer Erwartung waren wir am späten Sonntagnachmittag nach Kiel gefahren zu unserer Begegnung mit der ungeschlagenen Mannschaft an der Spitze. Wir wollten uns einfach nur so gut wie möglich aus der Affäre ziehen. Leider konnten wir zu diesem Anlass nicht auf die komplette Mannschaft zurück greifen. Besonders erschwerend kam hinzu, dass unser kompletter Rückraum aus nur drei etatmäßigen Rückraumspielern bestand.

Trotz dieser widrigen Umstände begannen wir die Begegnung beherzt. Keine Angst vor großen Tieren. Mit einer relativ offenen Abwehr konnten wir zumindest in der Anfangsphase die Kielerinnen überraschen und sogar bis zum 2:3 in Führung gehen. Doch diese Herrlichkeit hielt nicht lange an, und uns wurde schnell klar, dass diese Stunde Spiel sehr viel körperliche und auch geistige Kondition verlangen würde. Die Kieler begannen nach anfänglichen Startschwierigkeiten uns unsere Grenzen am heutigen Tag aufzuzeigen. Bis zur 18. Spielminute konnten sie sich eine komfortable Führung über 9:5 und 12:6 auf 15:7 erspielen. Mit ihrer im Schnitt einen Kopf größeren Mannschaft zwangen sie uns mit ihrer defensiven Abwehr zu einem aufreibenden Angriffsspiel, so fern wir nicht einen schnellen Gegenstoß laufen konnten. Hinzu kam noch Wurfpech und schon liegt man deutlich zurück. Doch trotz diesem entmutigenden Zwischenstand war unsere Mannschaft in Kämpferlaune und versuchte gegen zu halten. Dies gelang uns auch mit einigen gelungenen Aktionen zum Ende der ersten Spielhälfte. Am deutlichen und ernüchternden Halbzeitstand von 21:13 konnte dies jedoch nichts ändern.

Wer nun dachte, dass wir niedergeschlagen in die Kabine schleichen würden, sah sich getäuscht. Der Mannschaft war, denke ich, schon klar, dass das Ergebnis in diesem Fall nicht zur gezeigten Leistung passte. Uns war andererseits sicherlich ebenfalls klar, dass nur ein kollektives Versagen unseres Gegners uns jetzt noch einen Sieg bescheren konnte. Aber wir wollten wenigstens nach dem Abpfiff die Halle mit erhobenen Hauptes verlassen und Kiel das Leben noch so schwer wie möglich machen.

Zu diesem Vorsatz passten dann auch die ersten Spielminuten in den zweiten dreißig Spielminuten. Überrascht davon , dass wir nun noch offener in der Abwehr spielten, konnten die Kieler ihren gewohnten Angriff nur noch stockend zur Ausführung bringen. Nach fünf Minuten hatten wir beim Stand von 23:18 bereits drei Tore aufgeholt. Die Zwischenstände von 27:18 und 28:22 bis Mitte der zweiten Spielhälfte zeigen wie unsere Mannschaft versuchte mit zu halten. Doch ab der 45. Spielminute zeigte sich unser Manko. Nur zwei Feldspieler zum auswechseln war zu wenig. Nacheinander mussten zwei unserer Rückraumspieler aufgrund von Verletzungen pausieren. Dies brachte uns jetzt vollständig aus dem Rhythmus. So gehörten die letzten 10 Spielminuten Kiel, die ihren Vorsprung nun noch deutlich auf 40:27 ausbauen konnten.

Unter Wert geschlagen. Die hier gezeigte Leistung hätte in manch anderem Spiel zuvor locker zum Sieg gereicht.

Torschützen: Pia (9), Jane (7), Janin (5), Merle (2), Jule (1), Laura (1), Lisa (1), Martje (1)

 

 

„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 25.11.10“

„Jungkrabben“ knacken 40-Tore-Marke

HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen fertigten die SG Oeversee/Jarpl.-Wed. II ab

 

Kronshagen - In ihrem zweiten Oberligajahr knackten die A-Jugend-Handballerinnen der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen erstmals die 40-Tore-Marke. Die „Jungkrabben“ führen nach dem

Kantersieg gegen die SG Oeversee/Jarplund-Weding II die Tabelle mit fünf Punkten an, profitierten vom Remis der Verfolger HSG Kropp/Tetenhusen – Lübeck 76 (24:24).

 

HSG Holstein – SG Oeversee/Jarplund-W. II 40:27 (21:13)

Gegenstoßpässe von Torfrau Femke Lobstaedt auf Hannah Meenke, Tore aus dem Rückraum von Samiah Jakusch und Charis Kluck führten nach hektischem Beginn (5:5) über 12:6 und 17:9 zum 21:13-Pausenstand. Die offensive 4-2- Abwehr des Vorletzten sorgte für ein 2:5 nach der Pause. Doch danach klappte wieder das Laufspiel mit und ohne Ball, so dass nach schönen

Aktionen von Johanna Raab, Meenke und Lena Thoms ein Zehn-Tore-Vorsprung (35:25) herausgearbeitet wurde.

 

HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (11), Kluck (4), Lange (4), Jakusch (8), Färber (1), K. Meenke (1), Thoms (2), Raab (6), Niemann (3/2), Böring

 
 

 

Punktspiel bei Slesvig IF / 13.11.10
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 18.11.10“
HSG-A-Jugend zitterte

Nach einem Drittel der Saison steht die weibliche Handball-A-Jugend der HSG Holstein noch immer schadlos an der Oberliga-Tabellenspitze.

 

Slesvig IF – HSG Holstein Kiel/Kronshagen 24:27 (10:13)

Das hätte für die weibliche Jugend A der HSG auch schief gehen können. Der Tabellenführer musste sich gegen den sich kräftig wehrenden Vorletzten mächtig strecken. „Der Rückraum war in der ersten Halbzeit gar nicht anwesend, die Abwehr hatte Probleme mit dem Kreisläuferspiel“, sagte HSG-Coach Jürgen Rußmann. Und als Celine Lange und Charis Kluck frühzeitig vor ihrer dritten Zwei-Minuten-Strafe zitterten und die „Jungkrabben“ fast die Hälfte der ersten Hälfte in Unterzahl agierten, drohte eine böse Überraschung. Doch die Gäste schafften noch eine 13:10-

Führung zur Pause, die sie anschließend leicht ausbauen konnten.

 

HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (13/5), Kluck (2), Lange (6), Jakusch (2), Färber (3), K. Meenke, Thoms, Raab, Niemann (1), Böring

 

 

 
„Schleswiger Nachrichten vom 17.11.10“

Schleswig IF zeigt Leistungssteigerung

Schleswig IF – HSG Holstein Kiel/Kronshagen 24:27 (10:13).

 

Mit dem 24:27 (10:13) gegen die Holstein Kiel/Kronshagen kassierten die Mädchen von Schleswig IF zwar die vierte Niederlage in Folge, verließen aber nach einer guten Leistung gegen den ungeschlagenen Tabellenführer erhobenen Hauptes die Halle.

 

Das war viel enger als erwartet - auch wenn es gegen den Tabellenführer aus Kiel am Ende nicht zu einem Punktgewinn gereicht hat, war es doch die vom Trainer erhoffte Leistungssteigerung. „Die Mannschaft hat sich endlich mal wieder von ihrer besseren Seite präsentiert, super gekämpft und sich auch spielerisch und taktisch verbessert gezeigt“, meinte Melf Carstensen. Was den Coach besonders erfreute: auch nach dem deutlichen 13:18-Rückstand hatte die Mannschaft nicht aufgegeben und war beim 18:19 und 19:20 wieder im Spiel. „Zwei, drei unglückliche Entscheidungen der Schiedsrichter brachten uns dann in eine 4:6-Unterzahl. Das haben die HSG-Spielerinnen wie eine Spitzenmannschaft ausgenutzt, um sich entscheidend abzusetzen“, kommentierte Carstensen die spielentscheidende Phase. Kiel setzte sich in kürzester Zeit auf 24:19 ab und spielte die Partie routiniert zu Ende. „Schade drum. Der Sieg war zwar verdient, aber wir konnten endlich mal wieder erhobenen Hauptes die Halle verlassen“, meinte der Coach.

 

Schleswig IF: Wedekind – Thede (1); Putttins (10); Schmidt (6); Mitzkus (3); Paulsen (1 ); Hannemann (1); Lübker (1); Bien; Lork (1); Paege

 

Punktspiel gegen Preetzer TSV / 31.10.10
 
„Kieler Nachrichten vom 4.11.10“

Holsteins weibliche A-Jugend fegte den Preetzer TSV mit 32:13 vom Parkett

HSG Holstein/ Kronshagen – Preetzer TSV 32:13 (18:8)

 

Die „Jungkrabben“ der HSG Holstein sind in der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A auch nach den Herbstferien nicht zu stoppen. Der Preetzer TSV wurde vom verlustpunktfreien

Tabellenführer mit einem 13:32 auf die Heimreise geschickt.

 

Fünftes Spiel, fünfter Sieg: Die „Jungkrabben“ sind derzeit das Nonplusultra der Oberliga. Mit einer im zweiten Durchgang überragenden Torfrau Femke Lobstaedt, einer klug Regie führenden Celine Lange und der laut HSG-Trainer Fiete Rußmann nie zu bremsenden „Tormaschine“ Hannah Meenke wurde der Tabellenfünfte vom Parkett gefegt. Mit „beweglicher 6-0-Abwehr und diszipliniertem Angriffsspiel“ (Rußmann) war die Partie über 5:1, 12:5 zum 18:8 zur Pause entschieden. Auch die Umstellung der Gäste von 5-1- auf 4-2-Abwehr brachte die HSG nicht aus dem Konzept, so dass über 23:9 und 29:12 der Kantersieg eingefahren wurde.

 

HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (12/1), Kluck (4), Lange (6/2), Jakusch (2), Färber (2), K. Meenke (1), Thoms, Raab (4), Niemann, Böring (1)

 

 

 

„Kieler Nachrichten – Ostholsteiner Ausgabe vom 4.11.10“

Preetzer TSV kam in Kronshagen unter die Räder

HSG Holstein/Kronshagen – Preetzer TSV 32:13 (18:6)

 

Plön - In den Handball-Jugend–Oberligen gab es Freud und Leid für die Plöner Teams. Während die wJB der HSG Mönkeberg/Schönkirchen beim Aufsteiger Berliner SC gewann, ging die

wJA des Preetzer TSV bei der HSG Holstein/Kronshagen förmlich unter.

 

Die Preetzerinnen mussten zunächst einmal das Handicap verkraften, dass sich ihre Haupttorschützin Viktoria Ahrens im Spiel der Frauenmannschaft einen Bänderriss zuzog und somit vorerst

ausfällt. Da auch Mandy Windmüller und Nina Rensmeyer eine Doppelbelastung zu bestehen hatten, standen die Preetzerinnen eigentlich von Beginn an auf verlorenem Posten. „Die Kronshagenerinnen spielten einen schnellen, sicheren Handball und wirbelten uns schon heftig durcheinander, so dass der Erfolg für die Gastgeberinnen unbestritten verdient war“, sagte

Trainer Hauke Scharff, der sein Team sich nach besten Kräften wehren sah, doch zu überlegen war der Spitzenreiter.

 

Tore für den PTSV: Windmüller (5), Rensmeyer, Altenburg (beide je 2), Drescher, Berg, Kenkel, Tobies (alle je 1).

 

 

 

Punktspiel bei Lübecker GH v.1876 / 2.10.10
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 7.10.10“

„Jung-Krabben“ im vierten Spiel nicht zu stoppen

Handball-Oberliga-Triumph auch in Lübeck

 

Die weibliche Handball-A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen ist derzeit nicht zu stoppen. Im Duell zweier verlustpunktfreier Spitzenteams behielten die

„Jungkrabben“ bei Lübeck 76 hauchdünn die Oberhand und feierten den vierten Sieg nacheinander.

 

TuS Lübeck 76 – HSG Holstein/Kronshagen 25:26

Lange Zeit drohte die erste Pleite der „Jung-Krabben“. Die Lübeckerinnen dominierten die Partie, führten verdient mit 4:1 und 13:7. „Wir waren im Angriff und Abwehr chancenlos. Lediglich Torfrau Femke Lobstädt verhinderte einen höheren Pausenrückstand als das 11:16“, sagte HSG-Coach Jürgen Rußmann, der in Halbzeit zwei ein wie verwandelt auftretendes Gästeteam mit „Leidenschaft, Laufbereitschaft in der Abwehr und konzentriertem Angriff“ sah. Tor um Tor holten die Gäste auf, die nach dem Ausgleich (22:22) mit Toren von Charis Kluck, Celine Lange und Hannah Meenke entscheidend mit 26:24 in Führung gingen. Trotz des Anschlusstreffers der „76-er“ spielte das Rußmann-Team die verbliebenden 18 Sekunden souverän herunter. „Als Trainer frage ich mich, warum die Mannschaft nicht von Beginn an so gespielt hat“, sagte Rußmann, der neben Torfrau Lobstaedt und Haupttorschützin Hannah Meenke auf Linksaußen auch Kreisläuferin Kira Meenke hervorhob, die das verletzungsbedingte Ausfallen von Lisa Niemann kompensierte.

 

HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (10/1), Kluck (3), Lange (6/3), Jakusch (2), Färber, K. Meenke (4), Thoms, Raab (1), Niemann.

 
 

 

„Kieler Nachrichten vom 7.10.10“

Perfekter Tag für den Kieler Oberliga-Nachwuchs

Weibliche A-Jugend der HSG Holstein behält weiße Weste

 

Die weibliche A-Jugend der HSG Holstein setzte den perfekten Saisonstart mit dem vierten Sieg im Spitzenspiel bei Lübeck 76 fort.

 

Lübeck 1876 - HSG Hol/Kro 25:26

Lange Zeit drohte die erste Pleite der „Jungkrabben“. Die Lübeckerinnen dominierten die Partie, führten verdient mit 4:1und 13:7. „Lediglich Torfrau Femke Lobstädt

verhinderte einen höheren Pausenrückstand als 11:16“, sagte HSG-Coach Jürgen Rußmann, der in Halbzeit zwei ein wie verwandelt auftretendes Gästeteam mit

„Leidenschaft, Laufbereitschaft in der Abwehr und konzentriertem Angriff“ sah. Tor um Tor holten die Gäste auf, die nach dem Ausgleich (22:22) mit Toren von Charis

Kluck, Celine Lange und Hannah Meenke entscheidend mit 26:24 in Führung gingen.

 

HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (10/1), Kluck (3), Lange (6/3), Jakusch (2), Färber, K. Meenke (4), Thoms, Raab (1), Niemann.

 

 

Punktspiel gegen HSG Kropp-Tetenhusen / 26.9.10
 
„Kieler Nachrichten vom 30.9.10“

Holstein/Kronshagen – Kropp/Tetenh. 23:21 (10:10)

 

Im Spitzenspiel liefen die „Jungkrabben“ wegen zahlreicher Siebenmetertore (Verhältnis 3:9) dem Vier-Tore-Rückstand (6:10/20.) hinterher, egalisierten aber bis zur

Halbzeit mit erfolgreichen Einzelaktionen. In Halbzeit zwei führten viele Zeitstrafen zum abermaligen Rückstand (15:19/50.). Dann folgte die große Zeit der 6-0-Abwehr,

die beherzt zupackte. Torfrau Femke Lobstaetdt wurde zudem zur Mauer und Neuzugang Johanna Raab erzielte ihre ersten Oberligatore. Ein fulminanter Endspurt (8:2)

führte zum dritten Saisonsieg. „Jetzt fahren wir mit 6:0 Punkten ganz entspannt zum Meisterschaftsfavoriten Lübeck 76“, so Rußmann.

 

HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (4), Kluck (1), Lange (9/1), Jakusch (3), Färber, K. Meenke (1), Thoms, Raab (2), Böring, Niemann (3/1).

 

 

„Landeszeitung vom 30.9.10“

HSG Holstein/Kronshagen – Kropp/Tetenhusen 23:21 (10:10)

 

Für den Kropp/Tetenhusener Trainer Dirk Schlegel war es eine unnötige Niederlage. „Wir haben fast ständig geführt. In der ersten Halbzeit sogar mit vier Toren beim 8:4, haben es aber nicht verstanden, uns entscheidend abzusetzen“, ärgerte sich der Coach. Zur Pause hatten die Gastgeberinnen beim 10:10 wieder aufgeschlossen. Auch im zweiten Spielabschnitt legte Kropp/Tetenhusen immer wieder vor, doch die Kielerinnen zogen bis zum 20:20 auch immer wieder nach. Holstein/Kronshagen ging 22:21 in Führung, Kropp/Tetenhusen vergab die Ausgleichschance und fing postwendend das entscheidende 23:21.

 

Tore für die HSG Kropp/Tetenhusen: Rehse (11/6), Seidel (5/1), Rohwer (2), Krück (2) und Fiering (1).

 

 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 29.9.10“
HSG-Mädchen gelang der perfekte Saisonstart

HSG Holstein/Kronshagen – HSG Kropp/Tetenhusen 23:21 (10:10)

 

Kronshagen - Der Saisonstart nach Maß ist für die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen in der Handball-Oberliga perfekt. Das Team von Coach Jürgen Rußmann behielt im Spitzenspiel gegen die HSG Kropp/Tetenhusen die Oberhand.

 

Im Spitzenspiel liefen die „Jungkrabben“ wegen zahlreicher Siebenmetertore (Verhältnis 3:9) dem Vier-Tore-Rückstand (6:10/20.) hinterher, egalisierten aber bis zur

Halbzeit mit erfolgreichen Einzelaktionen. In Halbzeit zwei führten viele Zeitstrafen zum abermaligen Rückstand (15:19/50.). Dann folgte die große Zeit der 6-0-Abwehr. Torfrau Femke Lobstaedt wurde zur „Mauer“. Ein fulminanter Endspurt (8:2) führte zum dritten Saisonsieg. „Trotz vieler Zeitstrafen und Siebenmeter gegen uns haben wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen“, so Coach Rußmann.

 

HSG HolKro: Lobstaedt; H. Meenke (4), Kluck (1), Lange (9/1), Jakusch (3), Färber, K. Meenke (1), Thoms, Raab (2), Böring, Niemann (3/1).

 
 
Punktspiel beim Bredstedter TSV / 12.9.10
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 16.9.10“
Die „Jungkrabben“ jubelten in Bredstedt

Zweiter Spieltag, zweiter Sieg: Dieses Motto trifft in der Handball-Jugend-Oberliga für die HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen (weibliche Jugend A) zu.

 

Bredstedter TSV – HSG Holstein/K. 21:23 (13:14)

Mit einer konzentrierten Torfrau Femke Lobstaedt gingen die „Jungkrabben“ über 6:3 und 11:6 in Führung. Mit der treffsicheren Hannah Meenke aus dem Rückraum und der ersten Welle sah alles nach einem klaren Auswärtserfolg aus. Doch vier Zeitstrafen in den verbliebenen acht Minuten des ersten Durchgangs ließ die kampfstarken Gastgeberinnen auf 13:14 herankommen. Neben Lobstaedt, die fünf von sieben Siebenmeter entschärfte, avancierten Rückraum-Ass Celine Lange und die bewegliche 6:0-Abwehr zu den Säulen des verdienten Auswärtserfolgs, der mit dem Zwischenspurt von 15:15 auf 20:17 vorentschieden wurde. Lena Thoms bejubelte mit einem spektakulären Gegenstoß ihr erstes Oberligator.

 

HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (8), Kluck, Lange (6/1), Jakusch (2), Färber (1), K. Meenke (2), Thoms (2), Raab, Böring, Niemann (2/1).

 

 
„Kieler Nachrichten vom 16.9.10“

Holstein-Mädchen gelang optimaler Saisonstart

Bredstedter TSV – HSG Holstein/Kronsh. 21:23

 

Einen optimalen Saisonstart haben die A-Mädchen der HSG Holstein in der Handball-Oberliga hingelegt. Beim Bredstedter TSV glückte am zweiten Spieltag der zweite Sieg.

Mit einer konzentrierten Torfrau Femke Lobstaedt gingen die „Jungkrabben“ über 6:3 und 11:6 in Führung. Mit der treffsicheren Hannah Meenke aus dem Rückraum und der ersten Welle sah alles nach einem klaren Auswärtserfolg aus. Doch vier Zeitstrafen in den verbliebenen acht Minuten des ersten Durchgangs ließ die kampfstarken Gastgeberinnen auf 13:14 herankommen. Neben Lobstaedt, die fünf von sieben Siebenmeter entschärfte, avancierten Rückraum-Ass Celine Lange und die bewegliche 6:0-Abwehr zu den Säulen des Erfolgs, der mit dem Zwischenspurt von 15:15 auf 20:17 vorentschieden wurde.

 

HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (8), Kluck, Lange (6/1), Jakusch (2), Färber (1), K. Meenke (2), Thoms (2), Raab, Böring, Niemann (2/1).

 
 
 
„Nordfriesland Tageblatt vom 16.9.10“

NF-Teams im Pech: Aufholjagd wird nicht belohnt

Knapp und unglücklich verlor die weibliche Jugend A des Bredstedter TSV.

 

Bredstedter TSV – HSG Holstein Kiel/Kronshagen 21:23 (13:14).

In der Oberliga-Qualifikation hatte es noch eine 13:22-Niederlage gegeben, diesmal war die Partie wesentlich enger. Erneut liefen die Schützlinge von Gyde Christiansen einem Rückstand hinterher (2:6, 5:11, 9:13), kämpften sich aber heran und glichen Mitte der zweiten Halbzeit sogar aus. Vier Siebenmeter wurden verworfen und im Angriff oftmals zu früh abgeschlossen, dennoch befand Christiansen: „Wir sind auf dem richtigem Weg.“

 

BTSV: Nanke Gottburg - Marieke Paulsen (6), Merle Rehder, Ronja Lauf, Sabrina Boddenberg (6/2), Stephanie Bünter (3), Anne Sönksen (1), Anna Hubatsch (3/1), Telse Klappstein (2), Lisa Hunecke.

 

 
Punktspiel gegen die HSG Kremperheide-Münsterdorf / 5.9.10
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 08.9.10“
Auftaktsieg für die HSG Holstein/Kronshagen

HSG Holstein/Kronsh. – Kremperheide/Mü. 20:18

 

Kronshagen - In der Handball-Oberliga der A-Jugend feierten die Mädels der HSG Holstein/Kronshagen Auftaktsiege.

 

„Saisonstart mit Arbeitssieg“ registrierte „Jungkrabben“- Coach Jürgen Russmann. Doch der Auftakt war zäh, beide Abwehrreihen dominierten, im Angriff wurde zu

überhastet abgeschlossen. Russmann: „Die Trefferquote lag bei 30 Prozent.“ Nach 2:1 (14.) blieben die Gastgeberinnen vorn (8:5/22.). Obwohl Hannah Meenke nach der

Pause ihre Tore von Linksaußen erzielte, blieb das Spiel bis zum 14:13 (42.) spannend, da Torfrau Femke Lobstaedt nicht an ihre gute Leistung vor dem Wechsel anknüpfen konnte. Zwei Gegenstöße brachten dann den entscheidenden Fünf-Tore-Vorsprung (19:14/54.). Sonderlob gab es für Hannah Meenke: „Sie hat nach katastrophaler Trefferquote in der zweiten Halbzeit ihr Können unter Beweis gestellt“, so Russmann, der sich ebenso über sechs Treffer von Charis Kluck und Celine Lange

freute.

 

HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (6/1), Kluck (6), Lange (6), Jakusch, Färber (1), K. Meenke (1), Thoms, Raab, Böring.

 

 

„Norddeutsche Rundschau vom 08.09.10“

Nichts zu holen für HSG Kremperheide

 

Kiel - Die Handball-Oberliga A-Mädchen der HSG Kremperheide/Münsterdorf starteten mit einem 18:20 (8:9) bei der HSG Holstein Kiel/Kronshagen. Nach ausgeglichenem Beginn gingen die Gastgeberinnen mit 2:0 in Führungc gehen (4.). Obwohl es auf beiden Seiten viele Chancen gab, dauerte es bis zur 14. Minute (!), ehe Stella Strüven für die Grün-Roten den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielte. Immer wenn der Ausgleich in der Luft lag, setzte sich Kiel/Kronshagen meist durch schöne Treffer aus dem Rückraum wieder ab. Franziska Herrmann verkürzte durch Siebenmeter auf 6:8 (24.) und mit 8:9 wurden die Seiten gewechselt.

 

Trainer Moni Witt sprach in der Halbzeit die Schwachpunkte an (mangelnde Chancenverwertung). Die zweite Halbzeit begann mit dem 9:9 durch Katharina Witt vielversprechend. Anschließend jedoch ein Doppelschlag der Gastgeberinnen zum 9:11 (33.). Christina Storm verkürzte mit zwei Toren von außen zum 13:14 (40.); bei der Chance zum Ausgleich landete der Ball aber am Pfosten. Die folgenden zehn Minuten gehörten den Gastgeberinnen, die sich bis auf 19:14 (50.) absetzten. Nach dem Team-Timeout der HSG verkürzten Franziska Hermann, Rebekka Binnewies und Katharina Witt auf 17:19 (54.) und nochmal Franziska Hermann zum 18:20. Zu mehr reichte es aber nicht.

 

HSG Kremperheide/Münsterdorf: Vanessa Hahnkamm, Freda Röhr – Lea Arndt (1), Rebekka Binnewies (5), Katrin Henke, Franziska Herrmann (4/3), Claudia Koch, Jana Müseler, Christina Storm (2) Stella Strüven (1). Mareike Thiele, Maria Thielmann (2), Katharina Witt (3)

 

 
 
Website des Münsterdorfer SV vom 05.9.10“
HSG Kre/Mü unterliegt in Kronshagen 18:20 (8:9)

 

Die weibliche Jugend A der HSG Kremperheide/Münsterdorf startete heute mit einer Niederlage in die neue Oberligasaison. Gegner war in Kronshagen die HSG Holstein  Kiel/Kronshagen. Für die Mädchen von Trainerin Moni Witt gleich eine echte Standortbestimmung, qualifizierten sich die Gastgeberinnen doch souverän als eine der ersten Mannschaften für die Oberliga und ließen zuletzt in der Vorbereitung mit einem 4. Platz beim stark besetzten Eulen-Cup in Tarp aufhorchen. Aber auch die Steinburgerinnen wussten zu überzeugen: Vor 14 Tagen hatten sie das Vorbereitungsturnier in Nienburg an der Weser gewonnen. Gute Voraussetzungen also für eine spannende Partie in Crowntown …

 

Nach einem ausgeglichen Partiebeginn konnten die Gastgeberinnen mit 2:0 in Führung gehen (4. Min.). Obwohl auf beiden Seiten viele Chancen vorhanden waren, dauerte es bis zur 14. Minute (!) ehe Stella Strüven für die Grün-Roten den Anschlusstreffer zum 1:2 markieren konnte. Immer wenn es den Anschein hatte, dass der Ausgleich in der Luft liegen könnte, setzten sich die Gastgeberinnen meist durch schöne Treffer aus dem Rückraum wieder ab. Franziska Herrmann behielt vom 7-Meter-Punkt die Nerven und hielt die HSG Kre/Mü mit zwei Treffern im Spiel (6:8, 24. Min.). Kurz vor der Pause konnten Rebekka Binnewies und Katharina Witt wieder den Anschluss herstellen. Beim Stande von 8:9 wurden die Seiten gewechselt.

 

Trainerin Moni Witt sprach in der Kabine die Schwachpunkte an. Eigentlich war noch alles in Ordnung, jedoch war die Chancenverwertung bis zu diesem Zeitpunkt alles andere als optimal. Dies sollte in der 2. Spielhälfte verbessert werden.

 

Und es begann auch recht vielversprechend. Katharina Witt gelang der Ausgleich zum 9:9. Doch wie sich die Halbzeiten glichen - die aufkeimende Hoffnung bei den mitgereisten Fans wurde von den Gastgeberinnen gleich wieder mit einem Doppelschlag erstickt (9:11, 33. Min). Wieder mussten die Grün-Roten einem Rückstand hinterherlaufen. In dieser Phase war es Christina Storm, die mit zwei schönen Toren von der Außenposition zum zwischenzeitlichen 13:14 (40. Min.) erfolgreich war. Ihr möglicher Ausgleichstreffer landete leider am Pfosten. Die folgenden 10 Minuten gehörten dann den Gastgeberinnen. Bis zur 50. Minute setzten sie sich auf 19:14 ab.

 

Team-Timeout HSG Kre/Mü und noch einmal volle Konzentration. Franziska Herrmann, Rebekka Binnewies und Katharina Witt verkürzen auf 17:19 (54. Min) – es geht doch!. Zeit wäre auch noch genug gewesen, doch zu mehr als dem 18:20 durch Franziska Herrmann reichte es heute gegen einen starken Gegner nicht. Obwohl – es wäre mit einer etwas besseren Torausbeute alles möglich und auch nicht unverdient gewesen. So ruht die Hoffnung auf dem Rückspiel in Münsterdorf, das im Januar stattfinden wird.

 

Am nächsten Wochenende steht für uns erneut ein Auswärtsspiel auf dem Programm. Am Sonntag spielen wir um 16 Uhr in Büdelsdorf gegen die HSG BAD.

 

Für die HSG Kremperheide/Münsterdorf haben gespielt: Vanessa Hahnkamm und Freda Röhr im Tor, Lea Arndt (1), Rebekka Binnewies (5), Katrin Henke, Franziska Herrmann (4/3), Claudia Koch, Jana Müseler, Christina Storm (2), Stella Strüven (1), Mareike Thiele, Maria Thielmann (2) und Katharina Witt (3).

 

 

 
Vorschau
 
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 02.9.10“

Zupackende „Jungkrabben“

A-Jugend-Oberliga: Saisonstart bei Holstein Kiel/Kronshagen

 

Kronshagen - Im zweiten Teil unserer Vorstellung der Handball-Jugend-Oberligateams aus dem Holsteiner Raum stellen wir heute die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen vor. Fans der „Jungkrabben“ können ihr Team am Sonntag (17 Uhr) gegen die HSG Kremperheide/Münsterdorf unter die Lupe nehmen.

 

Als „Lehrjahr für alle Beteiligten“ hatte Trainer Jürgen Russmann die Vorsaison beschrieben, als den „Jungkrabben“ erstmals der A-Jugend-Oberligaaufstieg gelang. Mit einem respektablen sechsten Rang im Rücken gehen die Russmann-Schützlinge gestärkt in ein weiteres Oberligajahr, nachdem in der „Quali“ SV Henstedt-Ulzburg (14:7), Bredstedter TSV (22:13), ATSV Stockelsdorf (24:11), Preetz (18:11) und HSG Kropp/Tetenhusen (19:13) vom Hallenparkett gefegt wurden. „Platz vier bis sechs“ ist das

Ziel von Coach Russmann, der die „Einbindung des älteren Jahrgangs in den Frauenbereich mit Doppelspielrecht und Trainingseinheiten“ vorantreiben will. Über eine zupackende Abwehr („Russmann: „Das ist unsere Stärke.“) soll das „Gegenstoßspiel und die Heimbilanz“ verbessert werden. Der 57-jährige Trainer, der sich voll auf die „Jungkrabben“ konzentrieren will, erwartet ein höheres Niveau als noch im Vorjahr: „Mit sechs neu qualifizierten Vereinen wird die Oberliga leistungsstärker.“ Das HSG-Team umfasst derzeit 15 Akteure, wobei Annika Heinrichsen, Sissy Waschkowski und Josefine Lüthje derzeit „nur“ zum Trainingskader gehören.

 

 

„Kieler Nachrichten vom 02.9.10“

Heimbilanz und Gegenstoß ausbaufähig

Platz vier bis sechs im Visier der „Jungkrabben“

 

Mit einem Heimspiel am Sonntag (17 Uhr) gegen die HSG Kremperheide/Münsterdorf startet die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen in ihre

zweite Handball-Oberligasaison. Die „Jungkrabben“ haben Rang vier im Visier. Als „Lehrjahr für alle Beteiligten“ hatte Trainer Jürgen Russmann die Vorsaison beschrieben,

als den „Jungkrabben“ erstmals in dem seit gut elf Jahren bestehenden Zusammenschluss im weiblichen Bereich zwischen Holstein Kiel und TSV Kronshagen der A-Jugend-Oberligaaufstieg gelang.

 

Mit einem respektablen sechsten Rang im Rücken gehen die Russmann-Schützlinge gestärkt in ein weiteres Oberligajahr. „Platz vier bis sechs“ ist das Ziel von Coach Russmann, der die „Einbindung des älteren Jahrgangs in den Frauenbereich mit Doppelspielrecht und Trainingseinheiten“ vorantreiben will. Über eine zupackende Abwehr („Russmann: „Das ist unsere Stärke.“) soll das „Gegenstoßspiel und die Heimbilanz“ verbessert werden. In der Vorsaison durften nur vier Heimsiege gefeiert werden. Der 57-jährige Trainer, der sich voll auf die „Jungkrabben“ konzentrieren will, erwartet ein höheres Niveau als noch im Vorjahr: „Mit sechs neu-qualifizierten Vereinen wird die Oberliga leistungsstärker.“

 

Kader:

Tor: Annika Rühr, Femke Lobstaedt

Feld: Samiah Jakusch, Julia Böring, Celine Lange, Hannah Meenke, Lisa Niemann, Charis Kluck, Jette Färber (eigene B-Jugend), Johanna Raab (MTV Eckernförde), Lena Thoms (HSG Mönkeberg), Kira Meenke (TSV Altenholz), Annika Heinrichsen (eigene A II), Sissy Waschkowski (eigene A II), Josefine Lüthje (eigene B-Jugend).

Trainer: Jürgen „Fiete“ Russmann, Timo Russmann –

Physiotherapeut: Fritz Paysen.

Saisonziel: Platz 4 bis 6. 

Titelfavoriten: Lübeck 76, Slesvig IF, SG Oeversee II.

Saisonstart: Heimspiel gegen SG Kremperheide/Münsterdorf (Sonntag, 17 Uhr).