Presseberichte HSG wA
Saison 2010/11
„Jungkrabben“
krönten Erfolgsstory
Nach
Titelgewinn in A-Jugend-Oberliga wechselt HSG-Trainer Jürgen Rußmann in
Frauenbereich
Kronshagen - Eine
fast makellose Saison liegt hinter der weiblichen A-Jugend der HSG Holstein mit
Erfolgstrainer Jürgen „Fiete“ Russmann in der Handball-Oberliga. Eindrucksvoll
wurde mit 34:2 Punkten und 490:355 Toren die Meisterschaft gefeiert. Ein Rückblick.
Eine zweijährige Erfolgsstory endete mit dem krönenden Titelgewinn. Coach
Rußmann sprach vor der Saison 2009/10, als den „Jungkrabben“ erstmals in dem
nunmehr seit zwölf Jahren bestehenden Zusammenschluss im weiblichen Bereich
zwischen Holstein Kiel und TSV Kronshagen der A-Jugend-Oberliga-Aufstieg
gelang, von einem
„Lehrjahr für alle Beteiligten“. Dieses wurde mit Rang sechs abgeschlossen, die
Zielvorgabe für die zurückliegende Spielzeit mit „Rang vier bis sechs“ kann im Nachhinein
als cleveres Understatement eingestuft werden.
Nach einer schweißtreibenden
Vorbereitungsphase mit viermaligem Training pro Woche legten die „Jungkrabben“
mit Siegen über die Mitfavoriten HSG Kremperheide/Münsterdorf (20:18),
HSG
Kropp/Tetenhusen (23:21) und Vizemeister Lübeck 76 (26:25) in der Anfangsphase
den Grundstein. „Dadurch haben wir uns den nötigen Respekt bei den anderen
Mannschaften erarbeitet“, sagte Rußmann, dem zudem die Einbindung des älteren
Jahrgangs in den Frauenbereich mit Doppelspielrecht und Trainingseinheiten gelungen
ist. Nach dem Auswärtssieg in Lübeck am vierten Spieltag wurde die errungene
Tabellenspitze nicht wieder hergegeben. „Keine schweren Verletzungen, gute
Trainingsbeteiligung und einen ausgeglichen besetzten Kader, der viele
Wechselmöglichkeiten zuließ“, nennt Rußmann als Erfolgsgründe. Hervorzuheben
sind zweifellos Torhüterin Femke Lobstaedt, Celine Lange auf Rückraummitte und
Linksaußen Hannah Meenke. War Hannah,Meenke in der Hinrunde mit 74 Treffer das
Nonplusultra, stand ihr Celine Lange mit 63 Toren in der Rückserie kaum nach.
Beide Torjägerinnen erzielten zusammen 247 Tore und somit mehr als die Hälfte
aller HSG-Treffer. Spätestens nach dem 20:18-Heimerfolg gegen die letztlich um
sieben Punkte distanzierten Lübeckerinnen am 13. Spieltag konnte der Meister-Sekt
kaltgestellt werden. Ausgerechnet vor eigener Kulisse leisteten sich die
Rußmann-Mädchen beim 20:22 gegen Slesvig IF ihren Schönheitsfehler.
Bemerkenswerte Spiele wurden gegen die SG Oeversee/Jarplung-Weding II
abgeliefert. Zum einen glückte gegen das Schlusslicht der höchste Saisonsieg
(37:15 am 19. März 2011), zum anderen wurde zum einzigen Mal die 40-Tore-Marke
geknackt (40:27 am 21. November 2010).
Russmann trainiert
zukünftig das zweite HSG-Frauenteam in der Landesliga. Sein Nachfolger in der
A-Jugend wird Ralf Hofmann sein, der von 1992 bis 2010 für den Preetzer TSV und
von 2004 bis 2010 beim KHV Kiel als Auswahltrainer für die weibliche Jugend
tätig war.
Saisonstatistik: Hannah
Meenke (18 Spiele/130 Tore), Celine Lange (18/117), Samiah Jakusch (17/46),
Charis Kluck (16/54), Johanna Raab (13/44), Lisa Niemann (15/32), Kira Meenke
(13/23), Jette Färber (16/28), Lena Thoms (5/9), Julia Böring (5/7).
HSG Holstein/Kronsh. – HSG
BAD 34:26 (18:15)
Mit einer Niederlage beendet die HSG BAD die Spielzeit bei der weiblichen Jugend A. Der Vorletzte HSG BAD war beim Meister HSG Holstein Kiel/Kronshagen zu Gast und unterlag 26:34 (15:18)
„Wir hatten in Kiel gerade einmal sieben Feldspielerinnen
dabei, darunter die kaum spielfähige Jenny Kiehn und eine stark erkältete Lisa
Beck“, lobte HSG-Betreuerin
Annika Müller den Einsatzwillen ihrer „Rumpftruppe“. So lange die Kräfte
reichten, hielt die HSG BAD die Partie offen. Erst nach dem 19:23 gelang es
Holstein/Kronshagen, sich entscheidend abzusetzen.
Tore für die HSG BAD: Müller (14), Kiehn (4), Kühne (3), Beck (2), Thomson (2) und Wölky (1)
„Jungkrabben“ auf Marzipan
HSG Holsteins A-Jugend versüßt sich die Landesmeisterschaf
Verdiente Ehre für
die A-Jugend- Handballerinnen der HSG Holstein: Vor ihrem 17.Oberliga-Saisonsieg
wurden die „Jungkrabben“ für eine souverän gewonnene Landesmeisterschaft
ausgezeichnet.
HSG Holstein – HSG
Büdelsdorf/Alt Duvenstedt 34:26 (18:15)
Nach der
Meisterehrung von Axel Ostrowski, Vizepräsidenten des Handball-Verbandes Schleswig-Holstein,
hatte das Team von Erfolgstrainer Jürgen „Fiete“ Rußmann Probleme, sofort den
Schalter auf Betriebstemperatur umzulegen. Doch nach dem 9:12 kam der
Holstein-Motor auf Touren. Hannah Meenke und Celine Lange waren mit insgesamt
17 Toren kaum zu halten,
sodass über einen
Drei-Tore-Vorsprung zur Pause das Resultat über 23:19 auf 31:24 ausgebaut
werden konnte. Somit beendete der Landesmeister eine beeindruckende Spielzeit
mit 34:2 Punkten. Mit einer Riesentorte mit Marzipan-Mannschaftsfoto sowie
Meistersekt starteten die „Jungkrabben“ ihre ausgedehnte Titelfeier.
HSG Holstein:
Lobstaedt, Rühr; Jakusch 1, K. Meenke 1, Lange 8, H. Meenke 9, Niemann 1, Kluck
4, Färber 3, Böring 1, Raab 6.
Holsteins
weibliche A-Jugend feierte Titelgewinn mit Riesentorte und Meistersekt
HSG Holstein –
HSG Büdelsdorf/Alt Duvenstedt 34:26
Kronshagen - Verdiente
Ehre für die A-Jugend-Handballerinnen der HSG Holstein: Vor ihrem 17.
Oberliga-Saisonsieg wurden die „Jungkrabben“ für eine souverän gewonnene
Landesmeisterschaft ausgezeichnet.
Nachdem Axel
Ostrowski, Vizepräsident des Handball-Verbandes Schleswig-Holstein, die
„Jungkrabben“ geehrt hatte, hatte das Team von Meistertrainer Jürgen Rußmann
Probleme, auf Betriebstemperatur zu kommen. Doch nach dem 9:12 kam der
Holstein-Motor auf Touren. Hannah Meenke und Celine Lange waren mit insgesamt
17 Toren kaum zu halten, so dass das Resultat über einen Drei-Tore-Vorsprung
zur Pause über 23:19 auf 31:24 ausgebaut werden konnte. Somit beendete der
Landesmeister eine beeindruckende Spielzeit mit 34:2 Punkten. Mit einer
Riesentorte mit Marzipan-Mannschaftsfoto sowie Meistersekt starteten die
„Jungkrabben“ ihre ausgiebige Titelfeier.
HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 1, K. Meenke 1, Lange 8, H. Meenke 9, Niemann 1, Kluck 4, Färber 3, Böring 1, Raab 6.
„Segeberger Zeitung vom 30.3.11“
Erfolglose
Aufholjagd der HSG Kaltenkirchen
Kreis Segeberg -
In der Handball-Oberliga der A-Jugendlichen schrammten die Mädchen der HSG
Kaltenkirchen/Lentföhrden an einer Überraschung vorbei. Der Tabellenachte
verlor beim Spitzenreiter HSG Holstein Kiel/Kronshagen nur knapp mit 24:26
(6:12). Die Gastgeberinnen führten nach 15 Minuten mit 8:1. „Danach haben wir
zu unserem Spiel gefunden, aber die Chancenverwertung war zu mager, um den
Rückstand verkürzen zu können", sagte Ka/Le-Trainer Wolf-Dieter Goebel.
Mit 25:18 für die Kielerinnen ging es in die Schlussphase. Plötzlich schaltete
der Tabellenführer einen Gang zurück. „Meine Spielerinnen haben toll
gekämpft", lobte Goebel. „Die bissige Abwehr vor der guten Torfrau Nora
Methner hat viele Bälle erobert. Fast wäre die Wende möglich gewesen ."
Tore Kaltenkirchen/Lentföhrden: Nina Blümel (4), Juliana Voß (4), Denise Eggert (2), Nadine Kleefeldt (6), Hannah Lueth (2), Nadine Schmedes (4), Larissa Schulz (2).
HSG
Holstein – Kaltenkirchen/L. 26:24 (12:6)
In Halbzeit eins drehte der Landesmeister auf und führte nach zehn Minuten mit 8:1. Doch nach dem Sechs-Tore-Pausenvorsprung und einer scheinbar sicheren 17:10-Führung schalteten die „Jungkrabben“ ein paar Gänge herunter. Der Tabellenachte verkürzte auf 14:18, ehe die Schützlinge von Trainer Jürgen „Fiete“ Rußmann einen Zwischenspurt auf 25:18 hinlegten. Technische Patzer und Fehlwürfe ließen die Gäste nochmals auf zwei Tore herankommen. „Die Luft ist raus, aber wir müssen unseren Zuschauern am letzen Spieltag einen würdigen Saisonabschluss abliefern“, blickt Rußmann bereits zum Finale am 9. April gegen die HSG Büdelsdorf/Alt-Duvenstadt
HSG Holstein:
Lobstaedt, Rühr; Jakusch 1, K. Meenke 2, Lange 6/1, H. Meenke 6/2, Niemann 4/2,
Kluck 4, Färber 1, Böring, Raab 2.
„Jungkrabben“
am Ziel
HSG Holstein
feiert vorzeitig Oberliga-Meisterschaft
Kronshagen - Die
weibliche Handball-A-Jugend der HSG Holstein ist am Ziel ihrer Träume. Die
„Jungkrabben“ feierten mit dem meisterlichen 37:15 bei der SG
Oeversee/Jarplund-Weding drei Spieltage vor Saisonschluss den hochverdienten
Oberliga-Titelgewinn.
SG
Oeversee/Jarplund-Weding -HSG Holstein 15:37 (7:17)
„Die Mannschaft
hat diesen Landesmeistertitel verdient, da sie die beste Abwehr und Torhüterin
der Oberliga stellt und die Angriffsleistung auf vielen Schultern verteilt
ist“, sagte Meistertrainer Jürgen Rußmann nach der Auswärtsgala beim völlig
überforderten Schlusslicht, dass aber die HSG mit der 4:2-Deckung zumindest in
der Anfangsphase verunsicherte. Doch dann spielten Celine Lange, Hannah Meenke
und Jette Färber mit der SG Katz und Maus. Die kurz gedeckten Charis Kluck und
Samiah Jakusch hielten sich diszipliniert an ihre Vorgaben, so dass beim
Zehn-Tore-Vorsprung
zur Pause der Titel bereits eingefahren war. Die „Jungkrabben“ mit einer in
Höchstform befindlichen Torfrau Femke Lobstaedt blieben auch in Halbzeit zwei
über 24:9 und
30:12
erfolgshungrig. Als Annika Rühr einen Siebenmeter hielt und Julia Böring im
Gegenzug zum 32:14 traf, tanzten Spieler und Fans im Meistertakt.
HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 5, K. Meenke 3, Lange 11, H. Meenke 11, Niemann 1, Kluck 2, Färber 1, Böring 3.
SG Oev/Ja-We II : HSG Holstein Kiel/Kronshagen 15:37
(7 :17)
Nach unserer
kräftigen Niederlage vom letzten Wochenende waren unsere Hoffnungen für dieses
Wochenende nicht gerade in üppige Höhen gestiegen. Immerhin hatten wir den
Tabellenführer aus Kiel zu Gast, der schon im Hinspiel uns eine hohe Niederlage
zugefügt hatte. Andererseits spielt man ja manchmal gegen die Spitzenreiter
besonders gut.
Nun, um es kurz zu machen, besonders gut waren wir nicht. Zwar waren wir von
der Einstellung her etwas besser disponiert als die Woche zuvor, aber gegen
Kiel reichte es natürlich zwangsläufig weder im Angriff noch in der Abwehr.
Besonders deutlich, wie auch schon in den letzten Spielen, war unser Defizit im
Abschluss. Zwar sah es beim 2:3 in der 8. Minute ergebnismäßig noch nicht so
aus, aber bis dahin hatten wir doch schon mehrere Chancen ausgelassen. Sei es,
dass die Kieler Torfrau unsere Würfe abwehrte, sei es, dass wir den Ball neben
das Tor setzten oder die Latte bzw. den Pfosten trafen. Vielleicht hätte das
Spiel anders ausgesehen, wenn wir auch getroffen hätten, aber mit vielleicht
kann man kein Spiel gewinnen. So kam es dann, wie es kommen musste. Bereits in
der 15.Spielminute führte Kiel deutlich beim Stand von 3:9 . Kontinuierlich
baute unser Gegner seine Führung aus, während wir nur sporadisch einen Treffer
erzielen konnten. Das 7:17 zur Halbzeit war daher nur folgerichtig.
Unserer mangelnden Torausbeute konnten wir auch in der zweiten Spielhälfte
nicht Herr werden. Nach 10 Minuten hatten wir gerade ein Tor erzielt.
Erschwerend kam hinzu, dass es uns, wie schon in den ersten 30 Spielminuten,
nicht gelang die guten Rückraumspielerinnen von Kiel trotz Kurzdeckung in den
Griff zu bekommen. Ein ums andere Mal konnten sie sich der Deckung entziehen,
um sich dann entsprechend in Szene zu setzen. Die Stationen über 9:24, 11:27,
12:31, 14:34 zum Endstand von 15:37 waren dann schon erschreckend und mehr als
deprimierend.
Mit diesem Sieg ist Kiel vorzeitig Meister in der Oberliga, wozu wir trotz
aller eigenen Qual gratulieren. Unser Fazit kann nur sein, dass wir meilenweit
von unserem Leistungsvermögen entfernt sind. Bleibt zu hoffen, dass wir
wenigstens in den beiden restlichen Spielen uns noch einmal von der besseren
Seite zeigen können.
Torschützen: Janin (6), Jane (2), Lisa (2), Merle (2), Rike (2), Jule (1)
Mareike zwei Siebenmeter gehalten
Überraschungssieg - Mädchen von SIF 22:20 beim Spitzenreiter
HSG Holstein/Kronshagen – Schleswig IF 20:22 (10:11).
Schleswig - Überraschung in der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend
A: Die Mädchen von Schleswig IF gewannen bei Spitzenreiter HSG Holstein
Kiel/Kronshagen 22:20 (11:10). Ein tolles Spiel mit Kampf, Schnelligkeit, guten
Torhüterinnen und schönen Toren auf beiden Seiten. Am Ende war SIF die
glücklichere Mannschaft. Nur einmal beim 4:5 lag SIF zurück, lag den Rest des
Spieles immer in Führung. Eng wurde es, als die HSG auf 18:17 herankam. Doch
mit den Toren zum 20:17 machte SIF die Überraschung perfekt.
Schleswig IF: Wedekind – Thede (2), Puttins (5), Schmidt, Behnke (4),
Bien (1), Hannemann (1), Mitzkus (5), Paulsen (2), Lork, Lübker (2).
„Kieler Nachrichten – Holsteiner Ausgabe vom 16.3.11“
„Jungkrabben“
mussten Titelfeier verschieben
HSG
Holstein – Slesvig IF 20:22 (10:11)
Kronshagen
- Einen Oberliga-Spieltag der
verpassten Chancen erlebten die Holsteiner Jugend-Handballerinnen. Nach der
ersten Saisonniederlage musste die weibliche A-Jugend der HSG
Holstein
ihre Oberliga-Meisterfeier vertagen.
Nach
14 Siegen in Folge hat es die „Jungkrabben“ erwischt. Genau im ersten Spiel,
als das Team um Erfolgscoach Jürgen Rußmann die Möglichkeit hatte, die
Meisterschaft klar zu machen. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Aus den letzten
drei Spieltagen, davon zwei Heimspiele, werden wir die nötigen zwei Punkte zum
Titelgewinn schon holen“, meinte Rußmann cool. Der
Tabellenvierte
zog zunächst auf 9:5 (23.) davon, doch bis Pause verkürzten die Gastgeberinnen
auf 10:11. Auch nach Wiederanpfiff legte SIF vor (16:12). Die HSG kämpfte, doch
unvorbereitete Angriffsaktionen in der Schlussphase führten trotz
zwischenzeitlichem 18:20 zur Niederlage.
HSG
Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 2, K. Meenke 1, Lange 4, H. Meenke 4/1,
Niemann 3, Kluck 2, Färber 1, Raab 3, Böring.
Slesvig IF overraskede i Kiel
KIEL -
14 sejre ud af 14 kampe. Sådan lød de nøgne tal for HSG Kiel-Kronshagen inden
deres Oberliga-kamp mod Slesvig IFs håndboldpiger. Der var således lagt op til
mesterskabsfest hos HSGs ynglinge. Men den bliver de nødt til at udskyde en
uge, for SIF havde ikke lyst til at være det hold, som skulle se modstanderen
feste. Gæsterne vandt opgøret meget overraskende men særdeles fortjent 22-20
(11-10).
- Det var en flot holdpræstation. Derfor kan jeg heller ikke
fremhæve en enkelt spiller. Måske var vi lidt heldige, men set over hele
kampen, så er sejren fortjent, sagde SIF-træneren Melf Carstensen efter
kampen. Begge hold viste fra start
flotte takter med højt tempo, stor vilje og gode målmandspræstationer. Efter
at ligge bagud 5-4 satte SIF sig på kampen. Først fik man udlignet til 5-5 for
dernæst at komme foran 9-5. Inden pausen kunne hjemmeholdet reducere til 10-8.
Efter
sideskiftet øgede slesvigerne igen til 18-14. HSG kom dog tilbage og havde
kontakt ved stillingen 18-17. Men SIF stod presset og sørgede med
to mål for en lille afgørelse ved stillingen 20-17. De resterende minutter kunne SIF
holde HSG på afstand og sikrede sig således en fortjent sejr på 22-20.
SIF: Wedekind - Thede 2, Puttins 5, Schmidt, Behnke 4, Bien 1, Hannemann 1, Mitzkus 5, Paulsen 2, Lork, Lübker 2.
Preetzer
TSV – HSG Holstein 19:30 (10:15)
Gelegentlich sorgte die offensive PTSV-Abwehr für technische Fehler der „Jungkrabben“, doch mit Toren von Hannah Meenke und Johanna Raab sowie einer von Außen unbezwingbaren Torfrau Femke Lobstaedt ging es mit einer Fünf-Tore-Führung in die Kabine. In Halbzeit zwei spielte der verlustpunktfreie Spitzenreiter den lockeren Sieg mit sehenswerten Treffern von Kreisspielerin Kira Meenke nach Hause. Von der 15. bis 50. Minute verzichtete Trainer Jürgen Rußmann auf Spielmacherin Celine Lange. „Es entstand dadurch kein Bruch im Spiel. Das zeigt die Qualität der Mannschaft“, lobte Rußmann seine kurz vor der Meisterschaft stehenden HSG-Mädels.
HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 2, K. Meenke 4, Lange 1/1, H. Meenke 9/2, Niemann 1, Kluck 1, Färber 2, Raab 7, Böring 1, Thoms 2.
Sonderlob
für Preetzer TSV nach Niederlage
Preetzer TSV –
HSG Holstein/Kronsh. 19:30 (10:15)
Ging das Hinspiel
noch mit 20 Toren Differenz an den verlustpunktfreien Tabellenführer, so
verhalf diesmal eine taktische Variante von Coach Hauke Scharff dem PTSV zu
einem engeren Spiel. „Wir haben 60 Minuten lang zwei Spielerinnen der Gäste in
die kurze Deckung genommen und 4:4 gespielt. Da hat sich die HSG nicht gerade
souverän angestellt“, freute sich Scharff über diesen Schachzug. Mit nur sechs
Feldspielerinnen angetreten mussten die Preetzerinnen viel Laufarbeit leisten
und waren am Ende um ein Tor nicht ganz zufrieden. „Die Differenz sollte nicht
mehr als zehn Tore betragen, doch das eine mehr können wir verschmerzen“,
betonte Scharff, der allen Spielerinnen ein Sonderlob aussprach.
PTSV-Tore: Ahrens,
Windmüller, Rensmeyer (alle je 5), Altenburg (2), Tobies, Drescher (beide je
1).
Nächstes Spiel:
Sonntag, 15.30 Uhr, PTSV – TSV Bredstedt.
Preetzer
TSV – HSG Holstein 19:30 (10:15)
Mit Toren von Hannah Meenke und Johanna Raab mit einer Fünf-Tore-Führung in die Kabine. In der zweiten halben Stunde spielte der verlustpunktfreie Spitzenreiter den lockeren Sieg mit sehenswerten Treffern von Kreisspielerin Kira Meenke nach Hause. Von der 15. bis 50. Minute verzichtete Trainer Jürgen Rußmann auf Spielmacherin Celine Lange. „Es entstand dadurch
kein Bruch im Spiel. Das zeigt die Qualität der Mannschaft“, lobte Rußmann.
HSG Holstein:
Lobstaedt, Rühr; Jakusch 2, K. Meenke 4, Lange 1/1, H. Meenke 9/2, Niemann 1,
Kluck 1, Färber 2, Raab 7, Böring 1, Thoms 2.
Die
„Jungkrabben“ stehen kurz vor der Meisterschaft
Holstein/Kronshagen
– TuS Lübeck 76 20:18
Kronshagen
- Superlative wären angebracht: Mit dem 20:18-Heimsieg hat die weibliche
Handball-A-Jugend der HSG Holstein/Kronshagen nicht nur den einzigen Verfolger
Lübeck 76 auf sieben Punkte distanziert. Die „Jungkrabben“ um Erfolgscoach
Jürgen Rußmann stehen nach 13 Erfolgen nacheinander verlustpunktfrei dicht vor
der überaus verdienten Oberliga-Meisterschaft.
Kein
hochklassiges, aber ein kämpferisches und spannendes Spiel sahen die 140
Zuschauer. Einzelaktionen von Celine Lange, Charis Kluck und Samiah Jakusch
sowie eine bewegliche 6:0-Abwehr führten nach dem 3:3 (11.) über 7:5 (19.) zum
Drei-Tore-Vorsprung zur Pause. Beim 16:11 sahen die „Jungkrabben“ schon wie der
sichere Sieger aus, doch vergebene Torchancen und wenig Struktur in den
Angriffen führten zur Lübecker Aufholjagd, die beim 18:17 und 19:18 ihren
Höhepunkt fand. Doch das HSG-Team von Trainer Jürgen Rußmann behielt in der
Schlussphase die Nerven. „Wir müssen, wollen und werden in den verbleibenden
fünf Spielen noch vier Punkte holen, um spätestens am 9. April den
Landesmeistertitel zu feiern“, ist HSG-Coach Jürgen Rußmann voller Vorfreude.
Holstein/Kronsh.:
Lobstaedt, Rühr; Jakusch 1, K. Meenke, Lange 10/4, H. Meenke 2, Niemann 1,
Kluck 3, Färber 2, Raab 1, Böring, Thoms
Holstein
bejubelte 13. Sieg in Folge
Titel scheint
für HSG-Mädchen nur noch Formsache
Mit dem
20:18-Heimsieg hat die weibliche Handball-A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV
Kronshagen nicht nur den einzigen Verfolger Lübeck 76 auf sieben Punkte
distanziert. Die „Jungkrabben“ stehen dicht vor der Oberliga-Meisterschaft.
HSG Holstein –
Lübeck 76 20:18 (11:8)
Kein
hochklassiges, aber kämpferisches und spannendes Spiel sahen die 140 Zuschauer.
Einzelaktionen von Celine Lange, Charis Kluck und Samiah Jakusch sowie eine
bewegliche 6:0-Abwehr führten nach dem 3:3 (11.) über 7:5 (19.) zum
Drei-Tore-Vorsprung zur Pause. Beim 16:11 sahen die „Jungkrabben“ schon wie die
sicheren Sieger aus, doch vergebene Torchancen und wenig Struktur in den
Angriffen führten zur Lübecker Aufholjagd, die beim 18:17 und 19:18 ihren
Höhepunkt hatte. „Wir müssen, wollen und werden in den verbleibenden fünf
Spielen noch vier Punkte holen“, kündigte Rußmann an.
HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 1, K. Meenke, Lange 10/4, H. Meenke 2, Niemann 1, Kluck 3, Färber 2, Raab 1, Böring, Thoms
HSG Kropp/Tetenhusen – HSG
Hol./Kronshagen 19:27 (8:15)
Eine Niederlage gab es bei der weiblichen Jugend A.
Die HSG Kropp/Tetenhusen unterlag dem ungeschlagenen Tabellenführer HSG
Holstein/Kronshagen 19:27 (8:15).
„Es war unserer Mannschaft vor der Partie anzusehen: Heute wird nicht viel gehen“, sprach Kropp/Tetenhusens Betreuerin Petra Hillgruber von einer fehlenden Körperspannung. Das zeigte sich dann auch schon frühzeitig im Spiel. Die Gäste, in allen Belangen überlegen, lösten sich nach dem 3:3 und zogen über 11:5 auf 15:8 zur Pause davon. „Unsere Spielerinnen blieben heute durch die Bank unter ihren Möglichkeiten. Es fehlte am Ende aber auch der nötige Kampfgeist“, bemängelte die HSG-Betreuerin. Holstein/Kronshagen war beim 19:9 (41.) Minute erstmals mit zehn Toren enteilt. So wollte sich Kropp/Tetenhusen dann aber auch nicht abschlachten lassen und hielt zumindest phasenweise dagegen, damit die Niederlage nicht noch drastischer ausfiel.
Tore für die HSG Kropp/Tetenhusen: Seidel (7), Krück (4), Fierung (4), Rohwer (2), Hermann und Will (je 1).
Unheimliche
„Krabben“-Serie
Holsteins
A-Mädchen mit „brillanter“ erster Halbzeit
Kronshagen - Vor dem bevorstehenden Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Lübeck 76 am Sonntag (17 Uhr/Sporthalle Suchsdorfer Weg) gab sich die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen in der Handball-Oberliga keine Blöße. Beim Tabellendritten HSG Kropp/Tetenhusen feierte der Tabellenführer den zwölften Sieg nacheinander.
HSG
Kropp/Tetenhusen – HSG Holstein 19:27 (8:15)
Der Siegeszug der
„Jungkrabben“ nimmt mittlerweile unglaubliche Züge an. Auch der Tabellendritte
konnte das Team von Trainer Jürgen Rußmann nicht stoppen. Über 3:3 und 8:4 zum
15:8-Pausenvorsprung spielten die Gäste wie ein würdiger Tabellenführer.
Rußmann sprach wegen einer hochkonzentrierten Torfrau Femke Lobstaedt,
Torerfolge von allen Angriffspositionen sowie einer beweglichen 6-0-Abwehr mit
Samiah Jakusch, Jette Färber und Charis Kluck, die die gefürchtete linke
Angriffsseite der Kropperinnen im Griff hatten, sogar von einer „brillanten
ersten Halbzeit“. Mit Ruhe und Disziplin wurde der Vorsprung zwischenzeitlich
auf 25:15 ausgebaut. „Auch Frustfouls der Kropperinnen in den Schlussminuten
wurden von meinen Mädels mit altersbedingter Gelassenheit zur Kenntnis
genommen“, schmunzelte Rußmann.
HSG Holstein:
Lobstaedt, Rühr; Jakusch 2, K. Meenke 1, Lange 5, H. Meenke 5, Niemann 2, Kluck
4, Färber 4, Raab 4, Böring.
Elfter
Streich der „Jungkrabben“
HSG Holstein –
Bredstedter TSV 29:21 (16:10)
Die „Jungkrabben“
hatten in ihrem elften Sieg in Serie Schwerstarbeit zu verrichten, entpuppte
sich der Tabellensechste doch als harte Nuss. Der Sechs-Tore-Vorsprung zur
Pause schrumpfte auf 21:18 (47.), ehe die Schützlinge um Coach Jürgen Rußmann
bis zum 28:19 aufdrehten. „Wegen des läuferischen Aufwands, der individuellen
Klasse von Celine Lange und der bärenstarken Abwehr um den Mittelblock Charis
Kluck, Lisa Niemann und Kira Meenke war’s ein verdienter Sieg“, sagte Rußmann,
der sich über „60 Minuten Power-Handball“ freute: „Erfreulich ist, dass die
Mannschaft auf Einzel- oder Doppelmanndeckung immer richtige Lösungen parat
hatte.“
HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 4, K. Meenke, Thoms, Lange 9, H. Meenke 4/1, Niemann 1, Kluck 6, Färber 1, Raab 4.
Münsterdorf
chancenlos
Zum
Rückrundenstart in der Handball-Oberliga der weiblichen A-Jugend gewann der
weiter verlustpunktfreie Tabellenführer HSG Holstein Kiel/Kronshagen (20:0
Punkte) in der Münsterdorfer Sporthalle bei der HSG Kremperheide/Münsterdorf
mit 29:15 (13:5).
Die Anfangsphase der Partie gehörte den Gästen aus der Landeshauptstadt
(3:0/8.). Erst in der 10. Minute gelang Rebekka Binnewies per Siebenmeter der
erste Treffer für die HSG Kremperheide/Münsterdorf. Dies hätte der Beginn einer
Aufholjagd sein können, denn kurz danach traf Mareike Thiele vom Kreis zum 2:5
(11.). Aber die nächsten Angriffsaktionen machten den Unterschied zwischen
beiden Mannschaften deutlich. Sichere Abschlüsse auf Seiten der Kielerinnen -
insbesondere durch Celine Lange und Hannah Meenke - dagegen vergebene Großchancen
(u.a. ein Siebenmeter und ein Tempogegenstoß) auf Seiten der Steinburgerinnen.
So stand es nach 20 Minuten bereits 3:9 und Trainerin Monika Witt zog die grüne
Karte.
Am Spielverlauf änderte dies jedoch wenig. Einer gut aufgelegten Freda Röhr im
HSG-Tor war es zu verdanken, dass die Anzahl der Gegentore im erträglichen
Rahmen blieb. Andererseits war die überragende Torhüterin der Kieler bis zur
Pause nur noch zweimal zu überwinden. Katrin Henke erzielte mit einem
gefühlvollen Heber kurz vor der Pause den 5:13-Halbzeitstand.
Im Angriff zur alten Stärke zurückfinden und in der Abwehr weiter konzentriert
arbeiten, das waren die Ziele für den zweiten Spielabschnitt. Zunächst änderte
sich recht wenig: Beim 6:19 (42.) war das Spiel längst entschieden. Aber die Grün-Roten
demonstrierten Kampfgeist und wollten die drohende Katastrophe unbedingt
abwenden. Die HSG war dem Tabellenführer jetzt nahezu ebenbürtig und so bekamen
die Fans noch einige schöne Tore u.a. von Katharina Witt (8:19, 44.), Rieke
Christiansen (9:22, 46.) und Lea Arndt (12:26, 51.) zu sehen.
In der Abwehr kämpften die Steinburgerinnen jetzt um das 30. Gegentor zu
verhindern. Gemeinsam gelang dies und die letzten Minuten stimmten noch einmal
versöhnlich. Katharina Witt per Siebenmeter und Lena Christiansen nach schönem
Zusammenspiel mit Jule Eggers setzten den Schlusspunkt zum 15:29-Endstand.
Das für Sonnabend geplante Punktspiel der Steinburgerinnen gegen die HSG BAD
(Büdelsdorf/Alt Duvenstedt) wird verlegt. Ein neuer Termin steht noch nicht
fest.
HSG
Kremperheide/Münsterdorf: Freda Röhr - Lea Arndt 2, Rebekka Binnewies 4/2, Lena
Christiansen 1, Rieke Christiansen 1, Jule Eggers, Katrin Henke 2, Claudia
Koch, Christina Storm, Mareike Thiele 1 und Katharina Witt 4/2
HSG
Kremperheide/Münsterdorf – HSG Holstein 15:29 (5:13)
Zehntes Spiel, zehnter Sieg: Auch der Tabellenvierte konnte die „Jungkrabben“ nicht stoppen. Über 5:1 und 10:3 eilten die Gäste zum 13:5-Pausenvorsprung. Verantwortlich hierfür zeigte sich Celine Lange, die klug Regie führte, sowie eine laut Trainer Jürgen Rußmann „90-prozentige Trefferquote“ und die „Pfiffigkeit von Kreisspielerin Lisa Niemann“. Über 17:5 und 22:9 beherrschten die Rußmann- Schützlinge den Kontrahenten. „Keine Zeitstrafen, keine Ballverluste wegen technischer Fehler und weiterhin eine bewegliche 6-0-Abwehr. Meine Anweisungen wurden umgesetzt, so dass ein verdienter, aber in der Höhe nicht erwarteter Auswärtssieg gelang“, war Rußmann zufrieden. Nach sechs Monaten Verletzungspause feierte Torhüterin Annika Rühr ein erfolgreiches Comeback.
HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Jakusch 2, K. Meenke, Thoms 2, Lange 9/1, H. Meenke 5, Niemann 4, Kluck 4, Färber 1, Raab 2.
HSG
Kre/Mü unterliegt Kiel/Kronshagen mit 15:29
Zum
Rückrundenstart gab heute der bisher noch verlustpunktfreie Tabellenführer von
der HSG Holstein Kiel/Kronshagen seine Visitenkarte in der Münsterdorfer
Sporthalle ab. Eine schwere Aufgabe für die Mädchen von Trainerin Moni Witt,
zumal die personellen Voraussetzungen alles andere als optimal waren: Allein
fünf Spielerinnen, die noch beim Hinspiel in Kronshagen dabei waren, fehlten
den Grün-Roten. Darunter - neben den krankheits- bzw. verletzungsbedingt länger
ausfallenden Vanessa Hahnkamm und Franziska Herrmann - auch Maria Thielmann,
die zu Wochenbeginn die Entscheidung bekannt gab, ihre Handballkarriere im
wJA-Regionalligateam bei der HSG Marne/Brunsbüttel fortzusetzen. Kurzfristig
sprangen aus der wJB Jule Eggers und Lena Christiansen ein, die beide eine gute
Leistung zeigten. Dafür an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön!
Die Anfangsphase
der Partie gehörte den Gästen aus der Landeshauptstadt. Bis zur 8. Spielminute
warfen sie eine 3:0 Führung heraus. Erst in der 10. Minute gelang ‚Bekki‘
Binnewies per Siebenmeter der erste Treffer für die HSG Kre/Mü. Dies hätte der
Beginn einer Aufholjagd sein können, denn kurz danach traf Mareike Thiele vom
Kreis (2:5, 11. Min.). Aber die nächsten Angriffsaktionen machten den
Unterschied zwischen beiden Mannschaften heute deutlich: Sichere Abschlüsse auf
Seiten der Kielerinnen - insbesondere durch Celine Lange und Hannah Meenke –
dagegen vergebene Großchancen (u. a. ein Siebenmeter und ein Tempogegenstoß) auf
Seiten der Steinburgerinnen. So stand es nach 20 Minuten bereits 3:9 und
Trainerin Moni Witt zog die grüne Karte. Am Spielverlauf änderte dies jedoch
wenig. Einer gut aufgelegten Freda Röhr im HSG-Tor war es zu verdanken, dass
die Anzahl der Gegentore im erträglichen Rahmen blieb. Andererseits war die
überragende Torfrau der Kielerinnen bis zur Pause nur noch zweimal zu
überwinden. Katrin Henke erzielte mit einem gefühlvollen Heber kurz vor der
Pause den 5:13 Halbzeitstand.
Im Angriff zur
alten Stärke zurückfinden und in der Abwehr weiter konzentriert arbeiten, das
waren die Ziele die Trainerin Moni Witt für den zweiten Spielabschnitt
aufstellte. Zunächst änderte sich jedoch recht wenig:
6:19 (42. Min.) und das Spiel war längst entschieden. Aber die Grün-Roten
demonstrierten Kampfgeist und wollten die drohende Katastrophe unbedingt
abwenden. Die HSG Kre/Mü war dem Tabellenführer jetzt nahezu ebenbürtig und so
bekamen die Fans noch einige schöne Tore u. a. von ‚Katha‘ Witt (8:19, 44.
Min.), Rieke Christiansen (9:22, 46. Min.) und Lea Arndt (12:26, 51. Min) zu
sehen. In der Abwehr kämpften die Steinburgerinnen jetzt um das 30. Gegentor zu
verhindern. Gemeinsam gelang dies und die letzten Minuten stimmten noch einmal
versöhnlich. Katharina Witt per Siebenmeter und Lena Christiansen nach schönem
Zusammenspiel mit Jule Eggers setzen den Schlusspunkt zum 15:29 Endstand.
Schon am
nächsten Samstag erwarten wir mit der HSG BAD die nächste schwere Aufgabe.
Anwurf in der Münsterdorfer Sporthalle wird dann um 18 Uhr sein.
Für die HSG
Kremperheide/Münsterdorf haben gespielt: Freda Röhr – Lea Arndt (2), Rebekka
Binnewies (4/2), Lena Christiansen (1), Rieke Christiansen (1), Jule Eggers,
Katrin Henke (2), Claudia Koch, Christina Storm, Mareike Thiele (1) und
Katharina Witt (4/2).
Peter Henke / Betreuer wJA
Der
neunte Sieg: HSG ist Herbstmeister
HSG Bad – HSG Holstein 16:27 (8:15)
Das
Hinrunden-Resultat der Kieler Handball-Oberliga-Nachwuchsteams kann sich sehen
lassen. Mit dem neunten Sieg im neunten Spiel hat sich die weibliche Jugend A
der HSG Holstein als verlustpunktfreier Herbstmeister eindrucksvoll in die
Weihnachtspause verabschiedet.
Der Tabellenführer
gab sich beim Achten keine Blöße. Jürgen Rußmann, Trainer der „Jungkrabben“,
kleidete die Gründe des neunten Erfolgs nacheinander in Worte: „Sehr
diszipliniert, gute Trefferquote, geschlossene Teamleistung. Die HSG Bad in der
Abwehr okay, im Angriff gegen unsere 6-0-Abwehr zu harmlos.“ Und so geriet das
Rußmann-Ensemble nach dem 3:3 zum 10:6 bis zur Pausenführung von 15:8 ins
Rollen und war auch in der zweiten Halbzeit, in der kräftig gewechselt wurde,
über 18:10 zum 24:12 nicht mehr zu stoppen. Rußmann will nach einer zweiwöchigen
Pause eine ordentliche Vorbereitung hinlegen: „Jeder Gegner wird der erste sein
wollen, uns als Herbstmeister zu besiegen.“
HSG Holstein: Lobstaedt; Jakusch (5), K. Meenke (1/1), Thoms (1), Böring, Lange (5), H. Meenke (5/1), Niemann (4/1), Kluck (3), Färber (1), Raab (2).
HSG BAD – HSG
Holstein/K’hagen 16:27 (8:15)
Einen Erfolg hätte sich die HSG BAD auch gerne an die
Fahnen geheftet. Doch der Tabellenführer HSG Holstein/Kronshagen war beim 27:16
(15:8) doch eine Nummer zu groß für die HSG BAD. Nur 16 Tore im Angriff
sprechen eine deutliche Sprache. „Hier machte sich der Altersunterschied und
die unterschiedlichen athletischen Voraussetzungen deutlich bemerkbar. Der Gast
war im Eins-gegen-Eins einfach
stärker“, erklärte HSG-Trainer
Torben Kutschke. Seine Spielerinnen hatten aber nicht das richtige Zielwasser
getrunken, um aus der Distanz erfolgreich zu sein. Bis zum 11:8 konnte die HSG
BAD noch mithalten, dann nutzte der Gast die Konterchancen und zog auf 15:8 weg.
Das setzte sich nach der Pause fort. Nach dem 26:12 riss sich die HSG BAD noch
einmal zusammen und konnte den Rückstand noch ein wenig korrigieren.
Tore für die HSG BAD: Müller (9), Kiehn (3), Schröder (2), Beck und Wölky (je 1).
Neun
Spiele, neun Siege: HSG-Damen sind Herbstmeister
HSG BAD – HSG Holstein 16:27 (8:15)
Kronshagen – Mit
dem neunten Sieg im neunten Spiel hat sich die weibliche Jugend A der HSG
Holstein Kiel/TSV Kronshagen als verlustpunktfreier Herbstmeister der
Handball-Oberliga in die
Weihnachtspause
verabschiedet. Der Tabellenführer gab sich beim Achten keine Blöße. Und so
geriet das Rußmann-Ensemble nach dem 3:3 zum 10:6 bis zur Pausenführung von
15:8 ins Rollen und war auch in der zweiten Halbzeit beim 18:10 zum 24:12 nicht
mehr zu stoppen. Rußmann will nach einer zweiwöchigen Pause eine ordentliche
Vorbereitung hinlegen.
HSG Holstein: Lobstaedt; Jakusch (5), K. Meenke (1/1), Thoms (1), Böring, Lange (5), H. Meenke (5/1), Niemann (4/1), Kluck (3), Färber (1), Raab (2).
Kreis
Segeberg - Die weibliche A-Jugend der
HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden verlor in der Handball-Oberliga gegen die HSG
Kiel/Kronshagen mit 11:20 (4:10). Trotz der klaren Niederlage war Martina
Rahn, die Trainerin des Tabellenvorletzten Kaltenkirchen/Lentf, mit dem
Auftritt ihres Teams gegen den souveränen Spitzenreiter einverstanden: „20
Gegentore sind gegen die beste Mannschaft der Liga richtig gut. Nur leider
haben wir im Angriff aus unseren Möglichkeiten nicht genug gemacht."
Abschlussschwächen verhinderten ein besseres Ergebnis. „Torchancen hatten wir
reichlich", stöhnte Martina Rahn.
Tore HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden: Nadine
Kleefeldt (2), Nina Blümel (2), Lena Ruge (2), Nadine Schmedes (2), Hannah Lüth
(1), Saskia Pape (1), Laura Homfeldt (1).
Holstein-Juniorinnen
nicht aufzuhalten
Kaltenkirchen/Lentf.
– Holstein/Kronshagen 11:20
Kronshagen - Nach
dem glanzlosen 20:11-Pflichtsieg beim Tabellenletzten HSG
Kaltenkirchen/Lentföhrden fehlt den A-Juniorinnen der HSG Holstein Kiel/TSV
Kronshagen nur noch ein Erfolg, um die Hinrunde der Handball-Oberliga mit
sagenhaften neun Siegen abzuschließen.
HSG-Trainer Jürgen
Rußmann nahm den glanzlosen Sieg locker: „Wir wollen bei dem Tabellenplatz
nicht auf hohem Niveau klagen.“ Der Spitzenreiter begann schwerfällig (3:3),
gestattete dem Schlusslicht aber zwischen der 11. und 30. Minute nur noch einen
Torerfolg, so dass die „Jungkrabben“ mit der überzeugenden Jette Färber auf
Rechtsaußen auf 11:4 davonzogen. Mit einer aufmerksamen Femke Lobstaedt im Tor
verwaltete der Favorit nach der Pause über 14:7 und 18:8 sicher den Vorsprung.
HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (5/4), Kluck (2), Lange (6), Jakusch (2), Färber (3), K. Meenke, Thoms, Niemann (1), Böring (1/1).
HSG Holstein
Kiel/Kronshagen - SG Oeversee/Jarplund-Weding II 40:27 (21:13)
Mit nicht allzu großer Erwartung waren wir am späten Sonntagnachmittag nach
Kiel gefahren zu unserer Begegnung mit der ungeschlagenen Mannschaft an der
Spitze. Wir wollten uns einfach nur so gut wie möglich aus der Affäre ziehen.
Leider konnten wir zu diesem Anlass nicht auf die komplette Mannschaft zurück
greifen. Besonders erschwerend kam hinzu, dass unser kompletter Rückraum aus
nur drei etatmäßigen Rückraumspielern bestand.
Trotz dieser widrigen Umstände begannen wir die Begegnung beherzt. Keine Angst
vor großen Tieren. Mit einer relativ offenen Abwehr konnten wir zumindest in
der Anfangsphase die Kielerinnen überraschen und sogar bis zum 2:3 in Führung
gehen. Doch diese Herrlichkeit hielt nicht lange an, und uns wurde schnell
klar, dass diese Stunde Spiel sehr viel körperliche und auch geistige Kondition
verlangen würde. Die Kieler begannen nach anfänglichen Startschwierigkeiten uns
unsere Grenzen am heutigen Tag aufzuzeigen. Bis zur 18. Spielminute konnten sie
sich eine komfortable Führung über 9:5 und 12:6 auf 15:7 erspielen. Mit ihrer
im Schnitt einen Kopf größeren Mannschaft zwangen sie uns mit ihrer defensiven
Abwehr zu einem aufreibenden Angriffsspiel, so fern wir nicht einen schnellen
Gegenstoß laufen konnten. Hinzu kam noch Wurfpech und schon liegt man deutlich
zurück. Doch trotz diesem entmutigenden Zwischenstand war unsere Mannschaft in
Kämpferlaune und versuchte gegen zu halten. Dies gelang uns auch mit einigen
gelungenen Aktionen zum Ende der ersten Spielhälfte. Am deutlichen und
ernüchternden Halbzeitstand von 21:13 konnte dies jedoch nichts ändern.
Wer nun dachte, dass wir niedergeschlagen in die Kabine schleichen würden, sah
sich getäuscht. Der Mannschaft war, denke ich, schon klar, dass das Ergebnis in
diesem Fall nicht zur gezeigten Leistung passte. Uns war andererseits
sicherlich ebenfalls klar, dass nur ein kollektives Versagen unseres Gegners
uns jetzt noch einen Sieg bescheren konnte. Aber wir wollten wenigstens nach
dem Abpfiff die Halle mit erhobenen Hauptes verlassen und Kiel das Leben noch
so schwer wie möglich machen.
Zu diesem Vorsatz passten dann auch die ersten Spielminuten in den zweiten
dreißig Spielminuten. Überrascht davon , dass wir nun noch offener in der
Abwehr spielten, konnten die Kieler ihren gewohnten Angriff nur noch stockend
zur Ausführung bringen. Nach fünf Minuten hatten wir beim Stand von 23:18 bereits
drei Tore aufgeholt. Die Zwischenstände von 27:18 und 28:22 bis Mitte der
zweiten Spielhälfte zeigen wie unsere Mannschaft versuchte mit zu halten. Doch
ab der 45. Spielminute zeigte sich unser Manko. Nur zwei Feldspieler zum
auswechseln war zu wenig. Nacheinander mussten zwei unserer Rückraumspieler
aufgrund von Verletzungen pausieren. Dies brachte uns jetzt vollständig aus dem
Rhythmus. So gehörten die letzten 10 Spielminuten Kiel, die ihren Vorsprung nun
noch deutlich auf 40:27 ausbauen konnten.
Unter Wert geschlagen. Die hier gezeigte Leistung hätte in manch anderem Spiel
zuvor locker zum Sieg gereicht.
Torschützen: Pia (9), Jane (7), Janin (5), Merle (2), Jule (1), Laura (1), Lisa
(1), Martje (1)
„Jungkrabben“
knacken 40-Tore-Marke
HSG Holstein
Kiel/TSV Kronshagen fertigten die SG Oeversee/Jarpl.-Wed. II ab
Kronshagen - In
ihrem zweiten Oberligajahr knackten die A-Jugend-Handballerinnen der HSG
Holstein Kiel/TSV Kronshagen erstmals die 40-Tore-Marke. Die „Jungkrabben“
führen nach dem
Kantersieg gegen
die SG Oeversee/Jarplund-Weding II die Tabelle mit fünf Punkten an,
profitierten vom Remis der Verfolger HSG Kropp/Tetenhusen – Lübeck 76 (24:24).
HSG Holstein –
SG Oeversee/Jarplund-W. II 40:27 (21:13)
Gegenstoßpässe von
Torfrau Femke Lobstaedt auf Hannah Meenke, Tore aus dem Rückraum von Samiah
Jakusch und Charis Kluck führten nach hektischem Beginn (5:5) über 12:6 und
17:9 zum 21:13-Pausenstand. Die offensive 4-2- Abwehr des Vorletzten sorgte für
ein 2:5 nach der Pause. Doch danach klappte wieder das Laufspiel mit und ohne
Ball, so dass nach schönen
Aktionen von
Johanna Raab, Meenke und Lena Thoms ein Zehn-Tore-Vorsprung (35:25)
herausgearbeitet wurde.
HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (11), Kluck (4), Lange (4), Jakusch (8), Färber (1), K. Meenke (1), Thoms (2), Raab (6), Niemann (3/2), Böring
Nach
einem Drittel der Saison steht die weibliche Handball-A-Jugend der HSG Holstein
noch immer schadlos an der Oberliga-Tabellenspitze.
Slesvig
IF – HSG Holstein Kiel/Kronshagen 24:27 (10:13)
Das
hätte für die weibliche Jugend A der HSG auch schief gehen können. Der
Tabellenführer musste sich gegen den sich kräftig wehrenden Vorletzten mächtig
strecken. „Der Rückraum war in der ersten Halbzeit gar nicht anwesend, die
Abwehr hatte Probleme mit dem Kreisläuferspiel“, sagte HSG-Coach Jürgen
Rußmann. Und als Celine Lange und Charis Kluck frühzeitig vor ihrer dritten
Zwei-Minuten-Strafe zitterten und die „Jungkrabben“ fast die Hälfte der ersten
Hälfte in Unterzahl agierten, drohte eine böse Überraschung. Doch die Gäste
schafften noch eine 13:10-
Führung
zur Pause, die sie anschließend leicht ausbauen konnten.
HSG
Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (13/5), Kluck (2), Lange (6), Jakusch (2),
Färber (3), K. Meenke, Thoms, Raab, Niemann (1), Böring
Schleswig
IF zeigt Leistungssteigerung
Schleswig IF – HSG Holstein Kiel/Kronshagen 24:27
(10:13).
Mit dem 24:27 (10:13) gegen die Holstein Kiel/Kronshagen
kassierten die Mädchen von Schleswig IF zwar die vierte Niederlage in Folge,
verließen aber nach einer guten Leistung gegen den ungeschlagenen
Tabellenführer erhobenen Hauptes die Halle.
Das war viel enger als erwartet - auch wenn es gegen den Tabellenführer aus Kiel am Ende nicht zu einem Punktgewinn gereicht hat, war es doch die vom Trainer erhoffte Leistungssteigerung. „Die Mannschaft hat sich endlich mal wieder von ihrer besseren Seite präsentiert, super gekämpft und sich auch spielerisch und taktisch verbessert gezeigt“, meinte Melf Carstensen. Was den Coach besonders erfreute: auch nach dem deutlichen 13:18-Rückstand hatte die Mannschaft nicht aufgegeben und war beim 18:19 und 19:20 wieder im Spiel. „Zwei, drei unglückliche Entscheidungen der Schiedsrichter brachten uns dann in eine 4:6-Unterzahl. Das haben die HSG-Spielerinnen wie eine Spitzenmannschaft ausgenutzt, um sich entscheidend abzusetzen“, kommentierte Carstensen die spielentscheidende Phase. Kiel setzte sich in kürzester Zeit auf 24:19 ab und spielte die Partie routiniert zu Ende. „Schade drum. Der Sieg war zwar verdient, aber wir konnten endlich mal wieder erhobenen Hauptes die Halle verlassen“, meinte der Coach.
Schleswig IF: Wedekind – Thede (1); Putttins (10); Schmidt (6); Mitzkus (3); Paulsen (1 ); Hannemann (1); Lübker (1); Bien; Lork (1); Paege
Holsteins
weibliche A-Jugend fegte den Preetzer TSV mit 32:13 vom Parkett
HSG Holstein/ Kronshagen – Preetzer TSV 32:13 (18:8)
Die „Jungkrabben“
der HSG Holstein sind in der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A auch
nach den Herbstferien nicht zu stoppen. Der Preetzer TSV wurde vom
verlustpunktfreien
Tabellenführer mit
einem 13:32 auf die Heimreise geschickt.
Fünftes Spiel,
fünfter Sieg: Die „Jungkrabben“ sind derzeit das Nonplusultra der Oberliga. Mit
einer im zweiten Durchgang überragenden Torfrau Femke Lobstaedt, einer klug
Regie führenden Celine Lange und der laut HSG-Trainer Fiete Rußmann nie zu
bremsenden „Tormaschine“ Hannah Meenke wurde der Tabellenfünfte vom Parkett
gefegt. Mit „beweglicher 6-0-Abwehr und diszipliniertem Angriffsspiel“
(Rußmann) war die Partie über 5:1, 12:5 zum 18:8 zur Pause entschieden. Auch
die Umstellung der Gäste von 5-1- auf 4-2-Abwehr brachte die HSG nicht aus dem
Konzept, so dass über 23:9 und 29:12 der Kantersieg eingefahren wurde.
HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (12/1), Kluck (4), Lange (6/2), Jakusch (2), Färber (2), K. Meenke (1), Thoms, Raab (4), Niemann, Böring (1)
„Kieler Nachrichten – Ostholsteiner Ausgabe vom 4.11.10“
Preetzer
TSV kam in Kronshagen unter die Räder
HSG
Holstein/Kronshagen – Preetzer TSV 32:13 (18:6)
Plön - In den
Handball-Jugend–Oberligen gab es Freud und Leid für die Plöner Teams. Während
die wJB der HSG Mönkeberg/Schönkirchen beim Aufsteiger Berliner SC gewann, ging
die
wJA des Preetzer
TSV bei der HSG Holstein/Kronshagen förmlich unter.
Die Preetzerinnen
mussten zunächst einmal das Handicap verkraften, dass sich ihre
Haupttorschützin Viktoria Ahrens im Spiel der Frauenmannschaft einen Bänderriss
zuzog und somit vorerst
ausfällt. Da auch
Mandy Windmüller und Nina Rensmeyer eine Doppelbelastung zu bestehen hatten,
standen die Preetzerinnen eigentlich von Beginn an auf verlorenem Posten. „Die
Kronshagenerinnen spielten einen schnellen, sicheren Handball und wirbelten uns
schon heftig durcheinander, so dass der Erfolg für die Gastgeberinnen
unbestritten verdient war“, sagte
Trainer Hauke
Scharff, der sein Team sich nach besten Kräften wehren sah, doch zu überlegen
war der Spitzenreiter.
Tore für den PTSV: Windmüller (5), Rensmeyer, Altenburg (beide je 2), Drescher, Berg, Kenkel, Tobies (alle je 1).
„Jung-Krabben“ im vierten Spiel nicht zu
stoppen
Die
weibliche Handball-A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen ist derzeit
nicht zu stoppen. Im Duell zweier verlustpunktfreier Spitzenteams behielten die
„Jungkrabben“
bei Lübeck 76 hauchdünn die Oberhand und feierten den vierten Sieg
nacheinander.
TuS
Lübeck 76 – HSG Holstein/Kronshagen 25:26
Lange
Zeit drohte die erste Pleite der „Jung-Krabben“. Die Lübeckerinnen dominierten
die Partie, führten verdient mit 4:1 und 13:7. „Wir waren im Angriff und Abwehr
chancenlos. Lediglich Torfrau Femke Lobstädt verhinderte einen höheren
Pausenrückstand als das 11:16“, sagte HSG-Coach Jürgen Rußmann, der in Halbzeit
zwei ein wie verwandelt auftretendes Gästeteam mit „Leidenschaft,
Laufbereitschaft in der Abwehr und konzentriertem Angriff“ sah. Tor um Tor
holten die Gäste auf, die nach dem Ausgleich (22:22) mit Toren von Charis Kluck,
Celine Lange und Hannah Meenke entscheidend mit 26:24 in Führung gingen. Trotz
des Anschlusstreffers der „76-er“ spielte das Rußmann-Team die verbliebenden 18
Sekunden souverän herunter. „Als Trainer frage ich mich, warum die Mannschaft
nicht von Beginn an so gespielt hat“, sagte Rußmann, der neben Torfrau
Lobstaedt und Haupttorschützin Hannah Meenke auf Linksaußen auch Kreisläuferin
Kira Meenke hervorhob, die das verletzungsbedingte Ausfallen von Lisa Niemann
kompensierte.
HSG Holstein: Lobstaedt;
H. Meenke (10/1), Kluck (3), Lange (6/3), Jakusch (2), Färber, K. Meenke (4),
Thoms, Raab (1), Niemann.
Perfekter Tag für den Kieler
Oberliga-Nachwuchs
Die
weibliche A-Jugend der HSG Holstein setzte den perfekten Saisonstart mit dem
vierten Sieg im Spitzenspiel bei Lübeck 76 fort.
Lübeck 1876 - HSG Hol/Kro 25:26
Lange
Zeit drohte die erste Pleite der „Jungkrabben“. Die Lübeckerinnen dominierten
die Partie, führten verdient mit 4:1und 13:7. „Lediglich Torfrau Femke Lobstädt
verhinderte
einen höheren Pausenrückstand als 11:16“, sagte HSG-Coach Jürgen Rußmann, der
in Halbzeit zwei ein wie verwandelt auftretendes Gästeteam mit
„Leidenschaft,
Laufbereitschaft in der Abwehr und konzentriertem Angriff“ sah. Tor um Tor
holten die Gäste auf, die nach dem Ausgleich (22:22) mit Toren von Charis
Kluck,
Celine Lange und Hannah Meenke entscheidend mit 26:24 in Führung gingen.
HSG Holstein: Lobstaedt;
H. Meenke (10/1), Kluck (3), Lange (6/3), Jakusch (2), Färber, K. Meenke (4),
Thoms, Raab (1), Niemann.
Holstein/Kronshagen – Kropp/Tetenh. 23:21 (10:10)
Im
Spitzenspiel liefen die „Jungkrabben“ wegen zahlreicher Siebenmetertore
(Verhältnis 3:9) dem Vier-Tore-Rückstand (6:10/20.) hinterher, egalisierten
aber bis zur
Halbzeit
mit erfolgreichen Einzelaktionen. In Halbzeit zwei führten viele Zeitstrafen
zum abermaligen Rückstand (15:19/50.). Dann folgte die große Zeit der
6-0-Abwehr,
die
beherzt zupackte. Torfrau Femke Lobstaetdt wurde zudem zur Mauer und Neuzugang
Johanna Raab erzielte ihre ersten Oberligatore. Ein fulminanter Endspurt (8:2)
führte
zum dritten Saisonsieg. „Jetzt fahren wir mit 6:0 Punkten ganz entspannt zum
Meisterschaftsfavoriten Lübeck 76“, so Rußmann.
HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (4), Kluck (1), Lange (9/1), Jakusch (3), Färber, K. Meenke (1), Thoms, Raab (2), Böring, Niemann (3/1).
HSG Holstein/Kronshagen – Kropp/Tetenhusen
23:21 (10:10)
Für den Kropp/Tetenhusener Trainer Dirk Schlegel war es eine unnötige Niederlage. „Wir haben fast ständig geführt. In der ersten Halbzeit sogar mit vier Toren beim 8:4, haben es aber nicht verstanden, uns entscheidend abzusetzen“, ärgerte sich der Coach. Zur Pause hatten die Gastgeberinnen beim 10:10 wieder aufgeschlossen. Auch im zweiten Spielabschnitt legte Kropp/Tetenhusen immer wieder vor, doch die Kielerinnen zogen bis zum 20:20 auch immer wieder nach. Holstein/Kronshagen ging 22:21 in Führung, Kropp/Tetenhusen vergab die Ausgleichschance und fing postwendend das entscheidende 23:21.
Tore für die HSG Kropp/Tetenhusen: Rehse (11/6), Seidel (5/1), Rohwer (2), Krück (2) und Fiering (1).
HSG
Holstein/Kronshagen – HSG Kropp/Tetenhusen 23:21 (10:10)
Kronshagen - Der Saisonstart nach Maß ist für die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen in der Handball-Oberliga perfekt. Das Team von Coach Jürgen Rußmann behielt im Spitzenspiel gegen die HSG Kropp/Tetenhusen die Oberhand.
Im
Spitzenspiel liefen die „Jungkrabben“ wegen zahlreicher Siebenmetertore
(Verhältnis 3:9) dem Vier-Tore-Rückstand (6:10/20.) hinterher, egalisierten
aber bis zur
Halbzeit
mit erfolgreichen Einzelaktionen. In Halbzeit zwei führten viele Zeitstrafen
zum abermaligen Rückstand (15:19/50.). Dann folgte die große Zeit der
6-0-Abwehr. Torfrau Femke Lobstaedt wurde zur „Mauer“. Ein fulminanter Endspurt
(8:2) führte zum dritten Saisonsieg. „Trotz vieler Zeitstrafen und Siebenmeter
gegen uns haben wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen“, so Coach Rußmann.
HSG HolKro:
Lobstaedt; H. Meenke (4), Kluck (1), Lange (9/1), Jakusch (3), Färber, K.
Meenke (1), Thoms, Raab (2), Böring, Niemann (3/1).
Zweiter Spieltag, zweiter Sieg: Dieses Motto trifft in der
Handball-Jugend-Oberliga für die HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen (weibliche
Jugend A) zu.
Bredstedter
TSV – HSG Holstein/K. 21:23 (13:14)
Mit
einer konzentrierten Torfrau Femke Lobstaedt gingen die „Jungkrabben“ über 6:3
und 11:6 in Führung. Mit der treffsicheren Hannah Meenke aus dem Rückraum und
der ersten Welle sah alles nach einem klaren Auswärtserfolg aus. Doch vier
Zeitstrafen in den verbliebenen acht Minuten des ersten Durchgangs ließ die
kampfstarken Gastgeberinnen auf 13:14 herankommen. Neben Lobstaedt, die fünf
von sieben Siebenmeter entschärfte, avancierten Rückraum-Ass Celine Lange und
die bewegliche 6:0-Abwehr zu den Säulen des verdienten Auswärtserfolgs, der mit
dem Zwischenspurt von 15:15 auf 20:17 vorentschieden wurde. Lena Thoms
bejubelte mit einem spektakulären Gegenstoß ihr erstes Oberligator.
HSG Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (8), Kluck, Lange (6/1), Jakusch (2), Färber (1), K. Meenke (2), Thoms (2), Raab, Böring, Niemann (2/1).
Holstein-Mädchen
gelang optimaler Saisonstart
Bredstedter
TSV – HSG Holstein/Kronsh. 21:23
Einen optimalen Saisonstart haben die A-Mädchen der HSG Holstein
in der Handball-Oberliga hingelegt. Beim Bredstedter TSV glückte am zweiten
Spieltag der zweite Sieg.
Mit
einer konzentrierten Torfrau Femke Lobstaedt gingen die „Jungkrabben“ über 6:3
und 11:6 in Führung. Mit der treffsicheren Hannah Meenke aus dem Rückraum und
der ersten Welle sah alles nach einem klaren Auswärtserfolg aus. Doch vier
Zeitstrafen in den verbliebenen acht Minuten des ersten Durchgangs ließ die
kampfstarken Gastgeberinnen auf 13:14 herankommen. Neben Lobstaedt, die fünf
von sieben Siebenmeter entschärfte, avancierten Rückraum-Ass Celine Lange und
die bewegliche 6:0-Abwehr zu den Säulen des Erfolgs, der mit dem Zwischenspurt
von 15:15 auf 20:17 vorentschieden wurde.
HSG Holstein: Lobstaedt;
H. Meenke (8), Kluck, Lange (6/1), Jakusch (2), Färber (1), K. Meenke (2),
Thoms (2), Raab, Böring, Niemann (2/1).
NF-Teams im Pech: Aufholjagd wird
nicht belohnt
Knapp und unglücklich verlor die weibliche Jugend A
des Bredstedter TSV.
Bredstedter TSV – HSG Holstein Kiel/Kronshagen 21:23 (13:14).
In der Oberliga-Qualifikation hatte es noch eine 13:22-Niederlage gegeben, diesmal war die Partie wesentlich enger. Erneut liefen die Schützlinge von Gyde Christiansen einem Rückstand hinterher (2:6, 5:11, 9:13), kämpften sich aber heran und glichen Mitte der zweiten Halbzeit sogar aus. Vier Siebenmeter wurden verworfen und im Angriff oftmals zu früh abgeschlossen, dennoch befand Christiansen: „Wir sind auf dem richtigem Weg.“
BTSV: Nanke Gottburg - Marieke Paulsen (6), Merle Rehder, Ronja Lauf, Sabrina Boddenberg (6/2), Stephanie Bünter (3), Anne Sönksen (1), Anna Hubatsch (3/1), Telse Klappstein (2), Lisa Hunecke.
HSG
Holstein/Kronsh. – Kremperheide/Mü. 20:18
Kronshagen
- In der Handball-Oberliga der A-Jugend feierten die Mädels der HSG
Holstein/Kronshagen Auftaktsiege.
„Saisonstart
mit Arbeitssieg“ registrierte „Jungkrabben“- Coach Jürgen Russmann. Doch der
Auftakt war zäh, beide Abwehrreihen dominierten, im Angriff wurde zu
überhastet
abgeschlossen. Russmann: „Die Trefferquote lag bei 30 Prozent.“ Nach 2:1 (14.)
blieben die Gastgeberinnen vorn (8:5/22.). Obwohl Hannah Meenke nach der
Pause
ihre Tore von Linksaußen erzielte, blieb das Spiel bis zum 14:13 (42.)
spannend, da Torfrau Femke Lobstaedt nicht an ihre gute Leistung vor dem
Wechsel anknüpfen konnte. Zwei Gegenstöße brachten dann den entscheidenden
Fünf-Tore-Vorsprung (19:14/54.). Sonderlob gab es für Hannah Meenke: „Sie hat
nach katastrophaler Trefferquote in der zweiten Halbzeit ihr Können unter
Beweis gestellt“, so Russmann, der sich ebenso über sechs Treffer von Charis
Kluck und Celine Lange
freute.
HSG
Holstein: Lobstaedt; H. Meenke (6/1), Kluck (6), Lange (6), Jakusch, Färber
(1), K. Meenke (1), Thoms, Raab, Böring.
Nichts
zu holen für HSG Kremperheide
Kiel - Die Handball-Oberliga A-Mädchen der HSG Kremperheide/Münsterdorf starteten mit einem 18:20 (8:9) bei der HSG Holstein Kiel/Kronshagen. Nach ausgeglichenem Beginn gingen die Gastgeberinnen mit 2:0 in Führungc gehen (4.). Obwohl es auf beiden Seiten viele Chancen gab, dauerte es bis zur 14. Minute (!), ehe Stella Strüven für die Grün-Roten den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielte. Immer wenn der Ausgleich in der Luft lag, setzte sich Kiel/Kronshagen meist durch schöne Treffer aus dem Rückraum wieder ab. Franziska Herrmann verkürzte durch Siebenmeter auf 6:8 (24.) und mit 8:9 wurden die Seiten gewechselt.
Trainer Moni Witt sprach in der Halbzeit die
Schwachpunkte an (mangelnde Chancenverwertung). Die zweite Halbzeit begann mit
dem 9:9 durch Katharina Witt vielversprechend. Anschließend jedoch ein
Doppelschlag der Gastgeberinnen zum 9:11 (33.). Christina Storm verkürzte mit
zwei Toren von außen zum 13:14 (40.); bei der Chance zum Ausgleich landete der
Ball aber am Pfosten. Die folgenden zehn Minuten gehörten den Gastgeberinnen,
die sich bis auf 19:14 (50.) absetzten. Nach dem Team-Timeout der HSG verkürzten
Franziska Hermann, Rebekka Binnewies und Katharina Witt auf 17:19 (54.) und
nochmal Franziska Hermann zum 18:20. Zu mehr reichte es aber nicht.
HSG Kremperheide/Münsterdorf: Vanessa Hahnkamm, Freda Röhr – Lea Arndt (1), Rebekka Binnewies (5), Katrin Henke, Franziska Herrmann (4/3), Claudia Koch, Jana Müseler, Christina Storm (2) Stella Strüven (1). Mareike Thiele, Maria Thielmann (2), Katharina Witt (3)
Die weibliche Jugend A der HSG Kremperheide/Münsterdorf startete heute mit einer Niederlage in die neue Oberligasaison. Gegner war in Kronshagen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen. Für die Mädchen von Trainerin Moni Witt gleich eine echte Standortbestimmung, qualifizierten sich die Gastgeberinnen doch souverän als eine der ersten Mannschaften für die Oberliga und ließen zuletzt in der Vorbereitung mit einem 4. Platz beim stark besetzten Eulen-Cup in Tarp aufhorchen. Aber auch die Steinburgerinnen wussten zu überzeugen: Vor 14 Tagen hatten sie das Vorbereitungsturnier in Nienburg an der Weser gewonnen. Gute Voraussetzungen also für eine spannende Partie in Crowntown …
Nach einem ausgeglichen Partiebeginn konnten die Gastgeberinnen
mit 2:0 in Führung gehen (4. Min.). Obwohl auf beiden Seiten viele Chancen
vorhanden waren, dauerte es bis zur 14. Minute (!) ehe Stella Strüven für die
Grün-Roten den Anschlusstreffer zum 1:2 markieren konnte. Immer wenn es den
Anschein hatte, dass der Ausgleich in der Luft liegen könnte, setzten sich die
Gastgeberinnen meist durch schöne Treffer aus dem Rückraum wieder ab. Franziska
Herrmann behielt vom 7-Meter-Punkt die Nerven und hielt die HSG Kre/Mü mit zwei
Treffern im Spiel (6:8, 24. Min.). Kurz vor der Pause konnten Rebekka Binnewies
und Katharina Witt wieder den Anschluss herstellen. Beim Stande von 8:9 wurden
die Seiten gewechselt.
Trainerin Moni Witt sprach in der Kabine die Schwachpunkte an.
Eigentlich war noch alles in Ordnung, jedoch war die Chancenverwertung bis zu
diesem Zeitpunkt alles andere als optimal. Dies sollte in der 2. Spielhälfte
verbessert werden.
Und es begann auch recht vielversprechend. Katharina Witt gelang
der Ausgleich zum 9:9. Doch wie sich die Halbzeiten glichen - die aufkeimende
Hoffnung bei den mitgereisten Fans wurde von den Gastgeberinnen gleich wieder
mit einem Doppelschlag erstickt (9:11, 33. Min). Wieder mussten die Grün-Roten
einem Rückstand hinterherlaufen. In dieser Phase war es Christina Storm, die
mit zwei schönen Toren von der Außenposition zum zwischenzeitlichen 13:14 (40.
Min.) erfolgreich war. Ihr möglicher Ausgleichstreffer landete leider am
Pfosten. Die folgenden 10 Minuten gehörten dann den Gastgeberinnen. Bis zur 50.
Minute setzten sie sich auf 19:14 ab.
Team-Timeout HSG Kre/Mü und noch einmal volle Konzentration.
Franziska Herrmann, Rebekka Binnewies und Katharina Witt verkürzen auf 17:19
(54. Min) – es geht doch!. Zeit wäre auch noch genug gewesen, doch zu mehr als
dem 18:20 durch Franziska Herrmann reichte es heute gegen einen starken Gegner
nicht. Obwohl – es wäre mit einer etwas besseren Torausbeute alles möglich und
auch nicht unverdient gewesen. So ruht die Hoffnung auf dem Rückspiel in
Münsterdorf, das im Januar stattfinden wird.
Am nächsten Wochenende steht für uns erneut ein Auswärtsspiel
auf dem Programm. Am Sonntag spielen wir um 16 Uhr in Büdelsdorf gegen die HSG
BAD.
Für die HSG Kremperheide/Münsterdorf haben gespielt: Vanessa
Hahnkamm und Freda Röhr im Tor, Lea Arndt (1), Rebekka Binnewies (5), Katrin
Henke, Franziska Herrmann (4/3), Claudia Koch, Jana Müseler, Christina Storm
(2), Stella Strüven (1), Mareike Thiele, Maria Thielmann (2) und Katharina Witt
(3).
Zupackende „Jungkrabben“
A-Jugend-Oberliga: Saisonstart bei Holstein Kiel/Kronshagen
Kronshagen - Im zweiten Teil unserer Vorstellung der Handball-Jugend-Oberligateams aus dem Holsteiner Raum stellen wir heute die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen vor. Fans der „Jungkrabben“ können ihr Team am Sonntag (17 Uhr) gegen die HSG Kremperheide/Münsterdorf unter die Lupe nehmen.
Als
„Lehrjahr für alle Beteiligten“ hatte Trainer Jürgen Russmann die Vorsaison
beschrieben, als den „Jungkrabben“ erstmals der A-Jugend-Oberligaaufstieg
gelang. Mit einem respektablen sechsten Rang im Rücken gehen die
Russmann-Schützlinge gestärkt in ein weiteres Oberligajahr, nachdem in der
„Quali“ SV Henstedt-Ulzburg (14:7), Bredstedter TSV (22:13), ATSV Stockelsdorf
(24:11), Preetz (18:11) und HSG Kropp/Tetenhusen (19:13) vom Hallenparkett
gefegt wurden. „Platz vier bis sechs“ ist das
Ziel
von Coach Russmann, der die „Einbindung des älteren Jahrgangs in den
Frauenbereich mit Doppelspielrecht und Trainingseinheiten“ vorantreiben will.
Über eine zupackende Abwehr („Russmann: „Das ist unsere Stärke.“) soll das
„Gegenstoßspiel und die Heimbilanz“ verbessert werden. Der 57-jährige Trainer,
der sich voll auf die „Jungkrabben“ konzentrieren will, erwartet ein höheres
Niveau als noch im Vorjahr: „Mit sechs neu qualifizierten Vereinen wird die
Oberliga leistungsstärker.“ Das HSG-Team umfasst derzeit 15 Akteure, wobei Annika
Heinrichsen, Sissy Waschkowski und Josefine Lüthje derzeit „nur“ zum
Trainingskader gehören.
Heimbilanz und Gegenstoß ausbaufähig
Platz vier bis sechs im Visier der
„Jungkrabben“
Mit
einem Heimspiel am Sonntag (17 Uhr) gegen die HSG Kremperheide/Münsterdorf
startet die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen in ihre
zweite
Handball-Oberligasaison. Die „Jungkrabben“ haben Rang vier im Visier. Als
„Lehrjahr für alle Beteiligten“ hatte Trainer Jürgen Russmann die Vorsaison
beschrieben,
als
den „Jungkrabben“ erstmals in dem seit gut elf Jahren bestehenden
Zusammenschluss im weiblichen Bereich zwischen Holstein Kiel und TSV Kronshagen
der A-Jugend-Oberligaaufstieg gelang.
Mit
einem respektablen sechsten Rang im Rücken gehen die Russmann-Schützlinge
gestärkt in ein weiteres Oberligajahr. „Platz vier bis sechs“ ist das Ziel von
Coach Russmann, der die „Einbindung des älteren Jahrgangs in den Frauenbereich
mit Doppelspielrecht und Trainingseinheiten“ vorantreiben will. Über eine
zupackende Abwehr („Russmann: „Das ist unsere Stärke.“) soll das
„Gegenstoßspiel und die Heimbilanz“ verbessert werden. In der Vorsaison durften
nur vier Heimsiege gefeiert werden. Der 57-jährige Trainer, der sich voll auf
die „Jungkrabben“ konzentrieren will, erwartet ein höheres Niveau als noch im
Vorjahr: „Mit sechs neu-qualifizierten Vereinen wird die Oberliga
leistungsstärker.“
Kader:
Tor: Annika Rühr, Femke
Lobstaedt
Feld: Samiah Jakusch,
Julia Böring, Celine Lange, Hannah Meenke, Lisa Niemann, Charis Kluck, Jette
Färber (eigene B-Jugend), Johanna Raab (MTV Eckernförde), Lena Thoms (HSG
Mönkeberg), Kira Meenke (TSV Altenholz), Annika Heinrichsen (eigene A II),
Sissy Waschkowski (eigene A II), Josefine Lüthje (eigene B-Jugend).
Trainer: Jürgen „Fiete“
Russmann, Timo Russmann –
Physiotherapeut: Fritz Paysen.
Saisonziel: Platz 4 bis 6.
Titelfavoriten: Lübeck 76, Slesvig
IF, SG Oeversee II.
Saisonstart: Heimspiel gegen SG
Kremperheide/Münsterdorf (Sonntag, 17 Uhr).