Presseberichte HSG wA

 Saison 2009/10

 
Punktspiel gegen HSG Büchen-Siebeneichen / 27.3.10
 
„LN – Lauenburger Ausgabe vom 01.04.10“

Abschlussniederlage für Büchen

 

Zum Abschluss der Saison gab es für die weibliche Jugend A der HSG Büchen/Siebeneichen bei Holstein Kiel/Kronshagen noch eine 19:33 (7:16)-Niederlage. „An den zuletzt gezeigten guten Leistungen konnte nicht angeknüpft werden“, sagte Trainer Reinhard Lenz. Bereits nach wenigen Minuten war deutlich, dass in diesem Spiel

kein Blumentopf zu gewinnen war. Die Kielerinnen legten schnell ein 6:2 vor und bauten den Vorsprung bis zur Pause kontinuierlich aus. Zu Gute halten muss man den

Büchner Mädchen, dass sie in der ersten Viertelstunde allein sieben Pfostentreffer zu verzeichnen hatten.

 

Auch in der zweiten Halbzeit war keine Besserung in Sicht. Unkonzentriert und ohne Freude wurde die Partie zu Ende gespielt und damit den Kielerinnen bei ihrem verdienten Sieg keine echte Gegenwehr mehr entgegengebracht. Mit nur einem Punkt belegen die Büchenerinnen in der Abschlusstabelle den letzten Platz – da hatte sich Lenz doch ein wenig mehr erhofft.

 

Die Tore im letzten Spiel erzielten Hannah Lenz (6), Annika Moeller (5), Annika Hellwig (4), Saskia Güntner (2), Liv Heuschneider und Silvia Hondt (je 1).

 

 

 
„Kieler Nachrichten vom 31.3.10“

Saisonfinale in der Jugend-Handball-OL

HSG Holstein – B.-Siebeneichen 33:19 (16:7)

 

Zum Saisonfinale in den Handball-Jugend-Oberligen war die Hatz auf Rang sechs, der die Vorqualifikation für die neue Saison erspart, ausgebrochen.

 

„Mit Laufspiel und Kreuzbewegungen haben wir Freiräume geschaffen“, sagte „Jungkrabben“-Coach Jürgen Russmann. In diese konnten dann Charis Kluck, Celine

Lange und Hannah Meenke stoßen, die mit 20 Toren gemeinsam mehr Tore warfen als der Tabellenletzte. Die Spielfreude blieb auch nach der klaren Pausenführung erhalten. Kim Wotschke mit ihren Toren vom Kreis , Torfrau Femke Lobstaedt mit ihrem ersten Oberligator und Julia Böring mit drei Rückraumtreffern bescherten über 20:8 und 30:15 den ungefährdeten Abschluss-Sieg.

 

HSG Holstein: Rühr, Lobstaedt (1); Lange (6), Kluck (6), Meenke (8), Böring (3), Wotschke (4), Färber (1), Bock, Niemann (3), Jakusch (1).

 

 

Punktspiel bei Leezener SG / 20.3.10
 
„Segeberger Nachrichten vom 25.3.10“
Leezener SG - HSG Kiel/Kr. 30:22 (17:11)
 
Nach schneller Führung zogen die Leezenerinnen, die die Spielzeit in der Oberliga der A-Mädchen auf Rang 3 beenden werden, die Handbremse. Das gefiel Trainerin Saskia Rickert nicht: "Anstatt zu verwalten, hätten wir den Vorsprung ausbauen müssen. " Der Tabellensiebte aus Kiel arbeitete sich nach dem Wechsel auf drei Tore heran. Saskia Rickert reagierte. Sie stellte die Deckung auf eine 5:1-Formation um. Danach hatten die Leezenerinnen wieder alles unter Kontrolle. "Insgesamt war es ein ungefährdeter Sieg gegen einen harmlosen Gegner", sagte Saskia Rickert.
 
Tore Leezener SG: Lisa Johannsen (8), Catherin Weh (7), Katrin Nagel (5), Madleen Bergmann (4), Kelly Witting (3), Astrid Kasischke (2), Finja Stüven (1).
 
 

 

„LN – Segeberger Ausgabe vom 25.03.10“
Leezen lässt Kiel keine Chance

 

LEEZEN –Mit einem sicheren 30:22-Sieg setze sich die weibliche Jugend A der Leezener SG in der Handball-Oberliga gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen durch. Nach nervösem Beginn, bei dem insbesondere die Kielerinnen durch Abspielfehler das Leezener Tempospiel begünstigten, lagen die Gastgeberinnen in der zehnten Minute

schon mit 7:4 in Front. Während Kiel im Angriff harmlos wirkte, nutzte Leezener die Chancen konsequent, so dass die Führung bis zur Halbzeit auf 17:11 ausgebaut wurde.

 

Den sicheren Sieg vor Augen kam Leezen dann allerdings zu lethargisch aus der Kabine. Ganz anders die Gäste, die auf 16:19 herankamen (38.). Als dann Cathy Weh (7),

die mit schmerzhaft geprelltem Daumen spielte, gleich zwei Tempogegenstöße hintereinander nicht verwandeln konnte, machte sich Nervosität bei den Leezenerinnen

breit. Doch dann kam die starke Phase der glänzend aufgelegten Lisa Johannsen, die es auf insgesamt acht Treffer brachte. Als sie von Rechtsaußen kraftvoll ins lange

obere Eck einnetzte, waren die Gastgeberinnen beim 23:17 wieder in der Spur (44.). Nun konnte Trainerin Saskia Rickert fleißig durchwechseln, ohne dass der Erfolg

noch einmal in Gefahr geriet.

 

Nach dem 13. Sieg (bei vier Niederlagen) bleibt Leezen Dritter, sechs Punkte hinter Spitzenreiter Mönkeberg-Schönkirchen (32:2). Rickert zog ein gemischtes Fazit:

„Teilweise sah das ganz gut aus. Die kurze Schwächephase hätte nicht sein müssen. Aber als es drauf an kam, war auf die Stamm-Sieben Verlass.“ Die übrigen Tore

warfen Katrin Nagel (5),Madleen Bergmann (4), Kelly Witting (3), Astrid Kasischke (2) und Fina Stüven (1).

 

 

 

„Kieler Nachrichten vom 25.3.10“
Leezen für Holstein eine Nummer zu groß

Leezener SG – Holstein 30:22 (17:11)

 

„Körperloser Handball, Abstimmungsprobleme in der Abwehr und Zeitstrafen am Ende der ersten Halbzeit führten über 7:14 zum 11:17-Pausenrückstand“, resümierte

HSG-Coach Jürgen Russmann. Lediglich Charis Kluck und Hannah Meenke wussten sich in der rustikal zu Werke gehenden LSG-Deckung zu behaupten. Kurzzeitiges Hoffen

beim zwischenzeitlichen 16:19 wurde mit folgenden 1:6-Negativlauf, der auf technische Fehler zurückzuführen war, zunichte gemacht. „Uns fehlte die Wettkampfhärte

und –routine“, sagte Russmann.

 

HSG: Rühr, Lobstaedt; Schmidt (5/3), Lange (6/1), Kluck (3), Meenke (3), Böring, Wotschke (2), Färber, Bock, Niemann (3/2), Jakusch.

 
 

 

Punktspiel gegen Preetzer TSV / 14.3.10
 
„Kieler Nachrichten vom 18.3.10“

Jungkrabben landeten einen Doppelschlag

HSG Holstein – Preetzer TSV 28:20 (14:10)

 

Und sie können es doch noch: Die weibliche A-Jugend der HSG Holstein feierte nach 98 Tagen erstmals wieder einen Sieg in der Handball-Oberliga. Gegen den Preetzer TSV spielten die „Jungkrabben“ beim 28:20 wie aus einem Guss. Und am Dienstagabend legte das Team um Trainer Jürgen Russmann noch einen 19:18 (10:6)-Heimsieg gegen Eutin 08 nach.

 

Nach fünf Niederlagen in Reihe meldete sich die HSG mit einer tollen Heimvorstellung zurück. Reduzierung von technischen Fehlern, körperbetonte Abwehr und diszipliniert

gespielte Abläufe sorgten für einen Vier-Tore-Vorsprung zur Pause. „In der zweiten Halbzeit haben wir uns in einen Rausch gespielt, haben die Preetzerinnen über die schnelle Mitte kaum Luft holen lassen“, jubelte Trainer Jürgen Russmann, dessen Team mit einer starken Torfrau Femke Lobstaedt auf 25:13 davonzog.

 

HSG Holstein: Rühr, Lobstaedt; Schmidt (8/2), Lange (5/1), Kluck (5), Meenke (6), Böring, Wotschke (1), Färber, Bock, Niemann, Jakusch (3).

Tore gegen Eutin 08: Wotschke (1), Kluck (7), Jakusch (1), Meenke (4), Lange (3), Schmidt (3).

 

 

 
„KN – Ostholsteiner Ausgabe vom 17.3.10“

HSG Holstein/Kronshagen – Preetzer TSV 28:20 (14:10)

 

Ohne die erkrankte Viktoria Ahrens, die nur zu 7-Meter Strafwürfen antrat, stand der PTSV auf verlorenem Posten, weil zu wenig Aggressivität im Spiel war. „Kaum Zweikampfverhalten in der Abwehr, dazu in der zweiten Halbzeit die Laufbereitschaft eingestellt. Das war schon enttäuschend“, beklagte PTSV-Coach Ralf Hofmann

auch die Einstellung seiner Mädchen. Als nach der Pause der PTSV noch einmal auf 13:15 verkürzen konnte, keimte Hoffnung auf, doch zehn Tore der Holsteinerinnen in Folge erstickten diese im Keim.

 

PTSV-Tore: Ahrens (5/5), Altenburg, Zamjatnins (je 4), Windmüller (3), Rensmeyer (2), Berg, Tobies (je 1).

 

 

 

 

Punktspiel bei der HSG Reinfeld-Hamberge / 7.3.10
 
„LN – Stormarner Ausgabe vom 12.3.10“
Reinfelds Mädels auf dem Weg zum neuen Saisonziel

 

REINFELD –„Unter die ersten vier kommen“, hieß das Ziel der Reinfelder A-Jugend-Handballerinnen zu Beginn der Oberliga-Saison. Durch den 23:19 (14:7)-Erfolg über

die HSG Holstein Kiel/Kronshagen haben sie es bereits erreicht. Doch zurücklegen wollen sie sich deshalb nicht, peilen nun als neue Herausforderung den zweiten Platz an.

Ums „Wecken“ kommen die Schützlinge von Eugen Höltig jedoch in keinem Spiel herum. Gegen Kiel musste der HSG-Coach nach gutem Beginn in der 16. Minute per Auszeit eingreifen. Die Wirkung war phänomenal: Von 5:4 setzten sich die Gastgeberinnen auf 14:7 ab.

 

Nach dem Seitenwechsel drohten die Reinfelderinnen erneut „einzuschlafen“. Diesmal legte Höltig bereits nach vier Minuten Spielzeit die grüne Karte vor, als sich Kiel auf 13:15 herangekämpft hatte. Nach der kurzen Lagebesprechung lief’s im Reinfelder Team wieder, es zog auf 21:17 davon. Die Treffer markierten Rica Tonding (10), Jana Sager (4), Franziska Möllner, Finja Beling, Annika Grell, Sophia Duchrow (je 2) und Lina Tonding (1).

 

Nächster Gegner des Teams ist am Sonnabend (17 Uhr) Lübeck 1876. Seitdem Höltig der HSG als Trainer vorsteht, hat sie gegen die nun kommenden Gastgeberinnen keine Partie mehr verloren. „Das würden wir gern beibehalten!“, gibt Höltig die Marschrichtung auch in Bezug auf das neue Saisonziel vor.

 
 

 

„KN – Holsteiner Ausgabe vom 11.3.10“

„Jungkrabben“ glücklos

HSG Reinfeld/Hamberge – Holstein Kiel/Kronshagen 23:19 (14:7)

 

Beim Überraschungsdritten konnten die „Jungkrabben“ bis zum 7:9 gut mithalten, doch ein „Einbruch in Abwehr und Angriff“ (HSG-Trainer Jürgen Russmann) führte zum 7:14-Pausenrückstand. Nach dem Wechsel zeigten die Gäste ihr Kämpferherz und schnupperten beim 14:16 am Punktgewinn. „Zwei vergebene Siebenmeter besiegelten aber die Niederlage“, sagte Russmann. Die HSG Holstein will auf die gute zweite Halbzeit in Reinfeld aufbauen.

 

HSG Holstein Kiel: Rühr, Lobstaedt; Schmidt (2), Lange (4), Kluck (2), Meenke (4), Böring (1), Wotschke (1), Färber, Bock, Niemann (2), Jakusch (3).

 
 
 
„Stormarner Tageblatt vom 11.3.10“

HSG festigt den dritten Rang

Weibliche A-Jugend von Eugen Höltig behält gegen HSG Holstein Kiel/Kronshagen mit 23:19 die Oberhand

 

Reinfeld - Eigentlich hätte Eugen Höltig vollauf zufrieden sein können. Doch der Coach der weiblichen A-Jugend der HSG Reinfeld/Hamberge fand trotz des 23:19-Erfolges seiner Mannschaft im Duell mit der HSG Holstein Kiel/Kronshagen am vergangenen Wochenende und der Tatsache, dass seine Spielerinnen mit diesem Sieg den dritten Tabellenplatz festigten, das berühmte Haar in der Suppe. „In der zweiten Hälfte des Spiels“, monierte der Coach, „hat unsere Einstellung nicht gestimmt. Da sind wir in einigen Momenten zu locker an die Sache ran gegangen.“

 

Bis zur 6:5-Führung der Reinfelderinnen Mitte des ersten Durchgangs verlief die Partie ausgeglichen, erst nach einer anschließenden Auszeit, in der Höltig an die Einstellung seiner Mädchen appellierte, rissen sich diese am Riemen und das Team setzte sich bis zur Halbzeit auf 14:7 ab. In der zweiten Halbzeit jedoch hielt dann der Schlendrian Einzug ins Spiel der Stormarnerinnen, die zunächst vier Treffer in Serie kassierte und plötzlich nur noch 14:11 (35.) führte. Auch danach bleib es eng. Erst nach einer erneuten Auszeit, in der Höltig sein Team umstellte, und dem zwischenzeitlichen 16:14 gelang es der HSG Reinfeld/Hamberge, bis zum Ende des Spiels fortwährend mit immer mindestens vier Treffern in Führung zu legen.

 

Der Lohn der Mühen: mit den gewonnen zwei Punkten hat die HSG im Klassement zum Tabellenzweiten Lübeck 1876 (beide 22:6-Punkte) aufgeschlossen, mit dem man in der nächsten Partie somit in einem echten Spitzenspiel die Klingen kreuzt. „Das ist immer eine besondere Partie, weil sich die Spielerinnen sich gut kennen. Jetzt kommt durch die Tabellenkonstellation noch mehr Brisanz dazu“, erklärt Höltig, der mit einer besonderen Rechnung in die Partie geht: „In der letzten Saison haben wir gegen Lübeck zwei Niederlagen kassiert. In der Hinrunde dieser Saison haben wir gewonnen. Also sind wir diesmal mit einem weiteren Sieg dran.“

 

Tore HSG Reinfeld/Hamberge: R. Tonding (10), Sager (4), Grill, Behling, Möllner, Duchrow (je 2), L. Tonding (1).

 

 

 

Punktspiel bei der SG Malente-DG / 30.1.10
 
„KN – Holsteiner Ausgabe vom 3.2.10“
Vierte Niederlage in Folge für die „Jung-Krabben“

SG Malente/DG – HSG Holstein/Kronsh. 27:25

 

Beim Tabellenvorletzten kassierten die „Jung-Krabben“ die vierte Niederlage nacheinander. Doch in Halbzeit eins überzeugte die Mannschaft von Coach Jürgen Russmann,

obwohl mit Theresa Schmidt (Familienfeier) und nach 15 Spielminuten Charis Kluck (umgeknickt) und Celine Lange (Atmungserkrankung) der komplette Rückraum fehlte.

Hanna Meenke im Rückraum und eine aufopferungsvoll kämpfende Abwehr hielten das Resultat offen. Beim 14:18 startete die HSG eine sehenswerte Aufholjagd, die in eine eigene 21:20-Führung mündete. Doch dann griffen laut Russmann die Schiedsrichter ein: „50 Minuten blieben wir ohne Zeitstrafen. Von den letzten neun Minuten haben wir sechs in Unterzahl gespielt. Auch das Siebenmeterverhältnis von 10:3 für Malente entspricht nicht dem Spielgeschehen“, haderte Russmann.

 

HSG: Rühr, Lobstaedt; Kluck (4), Meenke (6), Wotschke (1), Jakusch (1), Färber (1), Bock, Lange (8), Niemann (4/3), Heinrichsen, Böring.

 
 
„Ostholsteiner Anzeiger vom 2.2.10“

Malente siegt mit Moral und Teamgeist

Nach der Schlappe am vergangenen Wochenende siegten die A-Jugendlichen der SG Malente/DG mit guter Leistung 27:25

 

Die A-Jugendhandballerinnen der SG Malente/DG siegten in der Oberliga gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen mit 27:25(12:11). Im Vergleich zur Vorwoche, als der SG-Nachwuchs gegen Eutin 08 schlecht gespielt und mit 15:22 verloren hatte, präsentierte er sich kämpferisch und deutlich disziplinierter.

 

Zu Beginn der Partie gelang über gute spielerische Kombinationen ein schneller Vorsprung, bevor ungenutzte Chancen zum ausgeglichenen Verlauf im ersten Abschnitt führten. Die Malenter Abwehr agierte ebenfalls beweglich, wenngleich der HSG-Hauptakteurin Celine Lange phasenweise noch immer zuviel Spielraum gelassen wurde. Nach der Pause setzten die Malenterinnen sich bis auf vier Tore ab (18:14), konnten diesen Vorsprung aber nicht in letzter Konsequenz verwalten, wobei drei vergebene Gegenstöße sowie sechs nicht verwandelte Strafwürfe schmerzlich zu Buche schlugen und eine vorzeitige Entscheidung verhinderten.

 

Beim 20:20 war die Begegnung zehn Minuten vor Spielende wieder völlig offen. Die SG-Mädchen ließen sich allerdings auch vom folgenden zweimaligen Rückstand (20:21, 23:24) nicht entmutigen, bewiesen Moral und Teamgeist und nahmen in der Schlussphase das Heft wieder in die Hand. Über 25:24 und 26:25 legte Malente erneut vor, und als Franziska Sager sieben Sekunden vor Abpfiff ihre gute Leistung mit einem verwandelten Strafwurf krönte, war die Partie entschieden.

 

Neben der geschlossenen Mannschaftsleistung zeichneten sich vor allem Merle Hottendorf, Laura Frank und Kim Zühlke mit ihrem Durchsetzungsvermögen aus.

 

Die Tore für Malente/DG warfen: Merle Hottendorf (8), Laura Frank (5/3), Kim Zühlke (4), Franziska Sager (3/1), Marila Grunwald (2), Janine Burmeister (2/1), Kira von der Decken (2/1) und Jana Westphal.

 

 
 
Punktspiel gegen SG Oeversee/Jarplund-Weding 2 / 24.1.10
 
„Kieler Nachrichten vom 29.1.10“

Bittere Niederlage für Holstein

19:20 gegen Oeversee

 

HSG Holstein – SG Oeversee 19:20 (13:8)

Von einer „bitteren Niederlage“ sprach „Krabben“-Chef Jürgen Russmann, dessen Mannschaft in Halbzeit eins gegen die 5:1-Abwehr konsequent ihre Abläufe spielte. Sehenswerte Aktionen von Theresa Schmidt und Celine Lange führten zum scheinbar sicheren 13:8. Die Gästeumstellung auf eine 4:2-Abwehr raubte den Gastgeberinnen den Nerv. „Fehlende Laufbereitschaft im Angriff, technische Fehler und reihenweise verworfene Chancen führten zur Niederlage“, sagte Russmann, der jedoch auch

die Referees kritisierte. „90 Sekunden vor dem Abpfiff hatte Oeversee in Unterzahl den Ball. Unerklärlich, warum die Schiris kein Zeitspiel pfiffen.“ Erst 20 Sekunden vor Schluss kam die HSG in Ballbesitz: Team-Timeout, Spielzug-Ansage, Fehlwurf, Schlusspfiff.

 

Holstein: Rühr, Lobstaedt; Schmidt (6/1), Kluck (1), Meenke (3), Wotschke (1), Jakusch (1), Färber, Bock, Lange (7/1).

 
 
 
 
Punktspiel bei der HSG Mönkeberg-Schönkirchen / 17.1.10
 
„KN – Holsteiner Ausgabe vom 21.1.10“

Mönkeb.-Schönk. – Holstein/Kronsh. 26:14 (12:6)

 

Ohne Torjägerin Celine Lange waren die „Jung-Krabben“ beim Tabellenführer chancenlos. „Mönkeberg-Schönkirchen hat jeden Fehler von uns gnadenlos mit Gegenstoßtoren bestraft“, sagte Gästecoach Jürgen Russmann. Von 4:2 zogen die Gastgeberinnen erst auf 10:4 davon, ehe das Russmann-Team in Halbzeit

zwei entscheidend von 9:16 auf 12:23 zurückfiel.

 

Holstein Kiel/Kronshagen: Rühr, Lobstaedt; Schmidt (6/1), Kluck (1), Meenke (4), Wotschke (1), Jakusch (1), Färber, Niemann (1), Bock.

 
 
„KN – Ostholsteiner Ausgabe vom 21.1.10“

Ott-Team behauptet die Spitze

HSG Mönkeberg/Schönk. – HSG Holstein/K. 26:14 (12:6)

 

Plön - In der Handball-Oberliga der wJA stellte Tabellenführer HSG Mönkeberg/Schönkirchen beim 26:14 Erfolg über die HSG Holstein/Kronshagen deutlich unter Beweis, dass die Titelvergabe in diesem Jahr nur über dieses Team führt.

 

Eine überzeugende Vorstellung des Tabellenführers, basierend auf einer starken Abwehrleistung, die die Gäste immer wieder zum Zeitspiel zwang. „Daneben freute es

mich besonders, dass wir unsere Außen und Kreisläufer sehr geschickt eingesetzt haben und diese maßgeblichen Anteil am Erfolg hatten“, so Trainer Rolfpeter Ott von der

HSG, der vor dem Spitzenspiel in Reinfeld eine gute Leistung sah. Da in der zweiten Halbzeit auch noch das Tempospiel mit eingebracht wurde, standen die Gäste auf

verlorenem Posten.

 

HSG-Tore: Haase, Parker (je 6), Tayaranyan (5), Klaunig (3), Detlefsen, Straube (je 2), Volkmann, K. Hinrichs (je 1).

Nächstes Spiel: Sonntag (16 Uhr) bei der HSG Reinfeld/Hamberge.

 

 
Punktspiel gegen Lübecker GH v.1876 / 12.12.09
 
„KN – Holsteiner Ausgabe vom 23.12.09“

HSG Holstein/Kronshagen – Lübeck 76 22:31 (7:15)

 

Kronshagen - Die fünfte Niederlage resultierte laut Trainer Jürgen Russmann aus der „schlechtesten Saisonleistung in der ersten Halbzeit“. Gegen den Tabellenzweiten hielten die „Jungkrabben“ die Partie bis zum 6:7 offen. „Eine eigenartige Zwei-Minuten-Strafe führte zum 6:11 und zu einer Blockade bei den Spielerinnen“, sagte „Fiete“ Russmann. Immer einen Schritt schneller zogen die Lübeckerinnen mit Gegenstößen und druckvollem Positionsspiel auf 15:7 davon. Halbzeit zwei verlief aus HSG-Sicht ausgeglichener, Laufbereitschaft und Kampfkraft wurden mit schönen Treffern belohnt. Russmann: „Schade, dass wir das erfolgreiche Jahr mit so einer ersten Halbzeit ausklingen lassen. Für 2010 wünschen wir uns die wiederholte Oberliga-Qualifikation.“

 

HSG HolKro: Rühr, Lobstaedt; Schmidt (3), Lange (7), Kluck (4), Meenke (3), Wotschke, Färber, Bock, Niemann (3), Jakusch (2).

 
 
Punktspiel bei der HSG Büchen-Siebeneichen / 6.12.09
 
 
„LN – Lauenburger Ausgabe vom 10.12.09“
HSG beendet Hinrunde mit neunter Pleite

 

BÜCHEN  – Die weibliche Jugend A der HSG Büchen/Siebeneichen hat die Hinrunde der Handball-Oberliga mit einer 18:30 (12:13)-Heimniederlage gegen Holstein Kiel/

Kronshagen abgeschlossen und belegt ohne Punkt den letzten Tabellenplatz. „Wiederum konnte nur eine Halbzeit dagegengehalten und das Spiel offen gestaltet

werden“, war Trainer Reinhard Lenz vom Aufwärtstrend angetan, doch nach der Pause verfiel seine Mannschaft wieder in den alten Trott. Beste Torchancen wurden

teilweise kläglich vergeben und durch technische Fehler wurde der Gast immer wieder stark gemacht. Hervorzuheben ist Annika Hellwig, die mit ihren sieben Toren

endlich wieder an „alte“ Tage anknüpfen konnte. Die weiteren Treffer erzielten Hannah Lenz (3), Saskia Güntner, Liv Heuschneider, Jasmin Schulzki und Silvia

Hondt (je 2).

 
 
„KN – Holsteiner Ausgabe vom 9.12.09“
Celine Lange warf „Jungkrabben“ zum Auswärtssieg

HSG Büchen/Siebeneichen – HSG Holstein/Kronshg. 18:30 (12:13)

 

Zum Hinrundenabschluss der Handball-Oberliga siegte die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen beim Tabellenletzten HSG Büchen/Siebeneichen

nach Startschwierigkeiten.

 

Der Minikader der „Jungkrabben“ kämpfte trotz schneller 8:4-Führung mit erheblichen Abstimmungsproblemen, die sich in der hauchdünnen Pausenführung niederschlugen. Durch die in der Pause von Trainer Jürgen Russmann geforderte „einfache Spielweise“ konnte die Führung ausgebaut werden (18:12). Eine überragende

Celine Lange mit 15 Treffern, die reaktionsschnelle Torfrau Annika Rühr und die ersten fünf Oberliga-Torerfolge von Samiah Jakusch führten zum auch in dieser Höhe verdienten Sieg. „Mit 9:9 Punkten nach der Hinrunde sind wir als Aufsteiger sehr zufrieden“, sagte Russmann.

 

HSG Holstein Kiel/Kronshagen: Rühr; Schmidt (3), Lange (15), Meenke (5), Wotschke (2), Färber, Niemann, Jakusch (5).

 
 
Punktspiel gegen die Leezener SG / 28.11.09
 

„Segeberger Zeitung vom 3.12.09“

Leezener SG weiter oben dran

 

Leezen - In der Oberliga der Handballerinnen bleibt die weibliche A-Jugend der Leezener SG dem punktgleichen Spitzenreiter HSG Mönkeberg/Schönkirchen auf den

Fersen. Die Leezenerinnen setzten sich beim Tabellensechsten HSG Holstein Kiel/Kronshagen glatt mit 26:22 (15:10) durch. "Den Grundstein zum Sieg haben wir vor

der Pause gelegt. Trotz einiger Fehler haben wir Kiel dominiert",  kommentierte LSG-Trainer Asmus Schütt den Spielverlauf. Mit fünf Toren Vorsprung für Schütts

Team ging es in den zweiten Durchgang. "Wir haben deutlich nachgelassen. Trotzdem ist der Erfolg nicht in Gefahr geraten", sagte Schütt.             

 

Tore Leezener SG: Catherin Weh (8), Astrid Kasischke (5), Lisa Johannsen (4), Rebecca Deffert (3), Madleen Bergmann (2), Katrin Nagel (1), Kelly Witting (1), Christin Stolten (1), Finja Stüven (1).

 
 
 
„LN – Segeberger Ausgabe vom 3.12.09“
Leezener SG verteidigt den zweiten Rang

 

LEEZEN –Während die Leezener Damen-Mannschaft in der Oberliga mitten im Abstiegskampf steckt, schürt die weibliche A-Jugend ebenfalls in der Oberliga Hoffnungen

für die Zukunft. Denn die von Asmus Schütt trainierten SG-Talente verteidigten mit einem 26:22 (15:10) bei der HSG Holstein Kiel/Kronshagen den zweiten Tabellenplatz.

„Wir haben die erste Hälfte dominiert, sind nie in Gefahr geraten. Insgesamt aber haben wir noch zu wenig Würfe herausgespielt und dann auch zu viele Gegentreffer zugelassen“, bilanzierte Schütt auf seine gewohnt kritische Art.

 

Im zweiten Durchgang drohte die Partie zu kippen. Denn die Gastgeberinnen starteten mit viel Elan und setzten die SG ständig unter Druck. Schütt jedoch erklärte:

„Die haben zwar schnell und gut gespielt, sie konnten sogar unser Tempospiel durchaus mitgehen, doch ich hatte nie das Gefühl, dass dieses Spiel noch verloren gehen

könnte.“ So verpufften die Kieler Angriffsbemühungen in der Schlussphase zusehends. Schütt hatte einen insgesamt guten Auftritt seiner Mädels erlebt.

 

Die Leezener Tore warfen Cathy Weh (8), Astrid Kasischke (5), Lisa Johannsen (4), Rebecca Deffert (3), Madleen Bergmann (2), Katrin Nagel, Christin Stolten, Kelly

Witting und Finja Stüven (je 1).

 
 
 
„KN – Holsteiner Ausgabe vom 2.12.09“

„Jungkrabben“ kassierten dritte Heimpleite

HSG Holstein/Kronshagen – Leezener SG 22:26 (10:14)

 

Die dritte Heimniederlage der „Jungkrabben“ bahnte sich bereits beim 5:10 an. Nach dem Vier-Tore-Rückstand zur Pause erhöhte der Tabellenzweite auf 19:11. „Mangelnde Disziplin in der Abwehr nutzte Leezen mit einfachem Parallelstoß“, sagte HSG-Coach Jürgen Russmann. Eine sich steigernde Torhüterin Femke Lobstaedt und leidenschaftlicher Kampf hielten das Resultat schließlich in Grenzen. Erfreut zeigte sich Russmann mit dem Oberliga-Debüt von Samiah Jakusch.

 

HSG: Lobstaedt, Rühr; Schmidt (7/2), Lange (5), Kluck (3), Meenke (2), Wotschke (3), Färber, Niemann (2), Bock, Jakusch, Heinrichsen.

 

 

Punktspiel beim Preetzer TSV / 15.11.09
 
„KN – Ostholsteiner Ausgabe vom 19.11.09“
Preetzer TSV zeigte nach der Pause Abschlussschwächen

Preetzer TSV – HSG Holstein/Kronsh. 21:26 (11:12)

 

Weil man die Kieler Linkshänderin Theresa Schmidt, die zehn Tore erzielte, nicht in den Griff bekam, musste sich der PTSV am Ende geschlagen geben. „Da hätte ich mir etwas mehr Aggressivität im Zweikampf gewünscht,“ so Coach Ralf Hofmann vom PTSV, der noch zur Pause auf ein erfolgreicheres Ende hoffen durfte. Doch der schwache Abschluss verhinderte einen Sieg. „Stark spielte die rechte Seite mit Kaja Zamjatnins und Ann-Christin Berg, die zusammen neun Tore erzielten“, freute sich Hofmann.

 

PTSV-Treffer: Ahrens (6), Berg (5), Zamjatnins (4), H. Tobies, Windmüller (je 2), Altenburg, Rensmeyer (je 1).

 

 

 
„Kieler Nachrichten vom 18.11.09“
„Jungkrabben“ behaupteten sich beim Preetzer TSV

Jugend der HSG Holstein verhinderte mit dem Auswärtssieg beim Preetzer TSV ein Abrutschen in untere Oberliga-Tabellenregionen.

 

Preetzer TSV – HSG Holstein 21:26 (11:12)

Lange Zeit standen sich zwei Teams auf Augenhöhe gegenüber. Erstmalig beim 21:18 (50.) konnten die „Jungkrabben“ auf drei Tore davonziehen. Das torgefährliche Trio Celine Lange, Hannah Meenke und Teresa Schmidt steuerten 19 Treffer zum dritten Saisonsieg des Tabellenfünften bei, während Torhüterin Femke Lobstaedt nach Aussage von HSG-Trainer Jürgen Russmann mit tollen Paraden „zur Wand“ wurde.

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Schmidt (9), Lange (7), Kluck (3), Meenke (3), Wotschke (1), Färber, Niemann (3/2), Bock.

 
 
 
Punktspiel gegen die HSG Reinfeld-Hamberge / 7.11.09
 
„KN – Holsteiner Ausgabe vom 12.11.09“
Knappe Niederlage für „Jung-Krabben“

Die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen kassierte eine Heimniederlage.

 

HSG Holstein/Kronshagen – HSG Reinfeld/Hamb. 22:23

Mit nur sieben Feldspielerinnen im Kader mussten die „Jung-Krabben“ meistens einem Rückstand von drei oder vier Toren hinterher hecheln. Nur beim 4:4 und 16:16 glichen die Gastgeberinnen aus. Bemerkenswert: Obwohl der Rückraum ohne Pausen durchspielen musste, steuerten Celine Lange, Charis Kluck und Theresa Schmidt

satte 17 Tore bei und verkürzten sogar von 19:23 auf 22:23. Trotz Manndeckung konnte der Gast den Vorsprung über die Ziellinie retten. „Es wird höchste Zeit, das der Kader bald komplett wird. Ohne Wechselmöglichkeiten ist es schwer, über 60 Minuten konstant zu spielen“, sagte HSG-Coach Jürgen Russmann.

 

HSG: Lobstaedt, Rühr; Schmidt (5), Lange (6), Kluck (6), Meenke (1), Wotschke (1), Färber, Niemann (3/3).

 
 
„LN-Stormarner Ausgabe vom 12.11.09“
Erfolg für Handball-Mädels vor nächstem „Sister-Act“

 

REINFELD - Mit einem 23:22 (14:11)-Erfolg über die HSG Kiel/Kronshagen gelang den Reinfelder A-Jugend-Handballerinnen der Sprung in die obere Tabellenhälfte der Oberliga. Ein Sieg, den Coach Eugen Höltig „von Anfang an im Gefühl“ hatte. Aufgrund der guten Vorbereitung in der Herbstpause war Höltig bereits in der Woche vor dem Spiel zuversichtlich, doch als seine Schützlinge dann direkt nach dem Anpfiff von 1:0 über 4:2 auf 10:6 davonzogen, war für ihn die Sache klar. Da ließ sich der

HSG-Trainer auch nicht beirren, als die Gäste nach dem Seitenwechsel zum 16:16 aufholten und danach auf Tuchfühlung blieben.

 

„Wir waren taktisch einfach gut eingestellt und schöpften in den letzten 18 Sekunden, als es 23:22 stand, vom Time-out über „den Ball langsam machen“ bis hin zum frühzeitigen (fairen) Festmachen des Gegners alle Möglichkeiten aus“, strahlte er nach dem Erfolg, bei dem nicht nur er, sondern auch sein Team über 60 Minuten Spaß gehabt hatte.

 

Die Reinfelder Treffer markierten dabei Franziska Möllner, Rica Tonding (je 5), Feinja Beling, Lina Tonding (je 3), Jana Sager (2), Lara Zube, Vanessa Gumz, Sophie Duchrow, Annika Grill und Charlyn Reppin

 

 

„Stormarner Tageblatt vom 12.11.09“
HSG zittert sich zum Sieg

Reinfelds A-Jugendhandballerinnen gewinnen in der Oberliga 23:22 gegen Kiel

 

REINFELD  - Die weibliche A-Jugend der HSG Reinfeld/Hamberge ist gut aus der Handballpause gekommen und hat in der Oberliga beim 23:22 (14:11) gegen die HSG

Kiel/Kronshagen den dritten Saisonsieg eingefahren. Bis die Punkte allerdings eingesackt waren, hatten die Stormarnerinnen einige bange Momente zu überstehen. Die Sieben von Coach Eugen Hötig leistete sich nach starker Anfangsphase etliche Fahrkarten und technische Fehler, so dass die Kielerinnen stets in Schlagdistanz lagen und kurz vor Ultimo nach einem 17:21-Rückstand ausglichen. Doch die Reinfelderinnen hatten das Glück auf ihrer Seite und entführten nicht unverdient die Punkte.

 

Tore HSG Reinfeld/Hamberge: R. Tonding, Möllner (je 5), L. Tonding, Beling (je 3), J. Sager (2), F. Sager, Gumz, Zube, Reppin, Grill (je 1).

 

 

 
Punktspiel bei der Lübecker GH 1876 / 1.11.09
 
„Kieler Nachrichten vom 5.11.09“
Holstein hielt sich achtbar

Lübeck 76 – HSG Holstein 26:20 (12:6)

 

Beim verlustpunktfreien Tabellenführer verkauften sich die „Jungkrabben“ insbesondere im zweiten Durchgang teuer. Allerdings führte eine Schwächephase von 5:5 zum

6:12 zum entscheidenden Rückstand. „Da hat Lübeck unsere Fehlwürfe gnadenlos mit Gegenstößen bestraft“, sagte HSG-Coach Jürgen Russmann. Holsteins Celine Lange und die sichere Siebenmeterschützin Lisa Niemann brachten die Gastgeberinnen beim 19:23 nur kurz in Bedrängnis.

 

HSG Holstein: Lobstaedt, Rühr; Schmidt (3/1), Lange (6), Kluck (2), Meenke (5), Wotschke, Färber, Heinrichsen, Bock, Niemann (4/3).

 
 
„Lübecker Nachrichten vom 5.11.09“
Handball-Erfolge für Lübeck 1876

 

LÜBECK – Licht und Schatten beim Handball-Nachwuchs von Lübeck 1876 in der Oberliga: Zwar kassierte die männliche Jugend A mit dem 32:37 bei der SG Boostedt/

Saisonniederlage, aber dafür hielten sich die jungen Karlshofer Damen vor Heimkulisse schadlos: Erst besiegte die weibliche Jugend B die HSG Marne/Brunsbüttel vor allem dank Ricarda Ludigkeit (6), Svenja Glas, Nina Feil und Vanessa Brethack (je 3) mit 17:14 (9:6). Dann schlug die weibliche Jugend A die HSG Holstein Kiel/Kronshagen mit 26:20 (12:6) und baute ihre makellose Bilanz durch die Treffsicherheit von Janne Ropeter (14/5), Britt Rahf (5) sowie Ricarda Ludigkeit (3) auf

10:0 Punkte aus.

 

 

Punktspiel bei der SpVg Eutin 08 / 4.10.09
 
„Ostholsteiner Anzeiger vom 10.10.09“

A-Jugendhandballerinnen verloren in der Oberliga erneut denkbar knapp

 

Eutin  Zwei komplett verschiedene Gesichter der A-Jugendhandballerinnen in der Oberliga gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen bekamen die Zuschauer in der Sievert-Halle zu sehen. Und sie erlebten mit dem 16:18(11:11) die dritte knappe Heimniederlage im dritten Heimspiel. Bis zur 40. Minute zeigten beide Teams eine abwechslungsreiche Begegnung. Lynn Wittchow und Saskia Zirkel trafen bis zur 16. Minute zusammen viermal, Alina Werner verwandelte ihre Siebenmeter sicher und

Juliana Höft warf mit zwei Rückraumtoren zum 11:8 (24.) einen beruhigenden Drei-Tore-Vorsprung heraus. Doch Trainer Holger Edler sah, wie Eutin 08 mit mehreren Flüchtigkeitsfehlern im Angriff der HSG die Treffer erlaubte, die zum 11:11-Pausengleichstand führten.

 

Zu Beginn der zweiten Hälfte wechselten Sabrina Wagner aus der zweiten weiblichen A-Jugend auf die linke und Leonie Buggert auf die rechte Außenposition. Im Tor stand jetzt Isabel Engel für Svenja Lucas. Gegen die Eutiner Angriffe konnten sich die Gäste oft nur mit Fouls wehren. Die fälligen Siebenmeter verwandelte Jelena Nowak sicher

zur 15:12-Führung (40.). Doch dann habe ein unerklärlicher Black-Out eingesetzt, haderte Holger Edler. Der Gast glich in der 49. Minute erstmals aus. Die Kielerinnen spielten clever ihre Angriffsmöglichkeiten aus und brachten das Spiel in den Schlussminuten über 17:15 (52.) und 18:16 (59.) über die Runden.

 

Für Eutin 08 spielten Svenja Lucas und Isabel Engel im Tor sowie Jelena Nowak (5/3), Alina Werner (3/2), Wittchow (3), Juliana Höft (2), Saskia Wendt (1/1), Saskia Zirkel, Leonie Buggert (je 1), Malin Johannsen, Lynn Sarah Rosenkranz, Theresa Bohl, Sabrina Wagner.

 
 
 
„LN – Ostholsteiner Ausgabe vom 8.10.09“
Knappe Niederlage für 08

 

Die weibliche Jugend A von Eutin 08 musste wieder eine knappe Niederlage verkraften. Die Edler-Schützlinge verloren gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen

mit 16:18 (11:11). Zwar führten die Gastgeberinnen mit 11:8 (24.), doch zahlreiche Flüchtigkeitsfehler im Angriff machten Kiel stark. Selbst die erneute 15:12-Führung

(40.) brachte keine Sicherheit. Trainer Holger Edler sprach später von einem „unerklärlichen Black-out“ seines Teams. So wurden die Angriffe überhastet abgeschlossen,

die Abstimmung war mangelhaft. Als Kiel fünf Treffer in Folge erzielte, war die Niederlage perfekt.

 

Die 08-Tore warfen Nowak (5/3), Wittchow (3), Werner (3/2), Höft (2), Zirkel, Buggert (je 1) und Wendt (1/1).

 

 

 
„KN – Ostholsteiner Ausgabe vom 8.10.09“

Auf den ersten Sieg müssen die Eutinerinnen von 08 nach der Heimniederlage gegen Holstein/ Kronshagen

weiter warten.

Eutin 08 – HSG Holstein/Kronshagen 16:18 (11:11)

 

Zwei verschiedene Gesichter ihrer 08-Mannschaft bekamen die Zuschauer zu sehen. Bis zur 40. Minute hatten die 08-Mädchen eine ständige Führung inne. Jelena Nowak schaffte da gar die 15:12 Führung. Doch dann setzte ein unerklärlicher „Black-Out“ bei den 08-Mädchen ein. Angriffe wurden reihenweise überhastet abgeschlossen,

die Abstimmung untereinander fehlte und so kam der clevere Gast in den Schlussminuten über 15:17 (52.) zum 16:18 (59.).

 

08-Tore: Nowak (5/3), Werner (3/2), Zirkel (1), Wittchow (3), Buggert (1), Höft (2), Wendt (1/1).

 

 

 

„KN – Holsteiner Ausgabe vom 7.10.09“

Jubelstimmung bei der weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/ Kronshagen

SV Eutin 08 – Holstein/Kronshagen 16:18 (11:11)

 

Die HSG stürmte mit dem ersten Auswärtssieg auf Rang vier. Nach ausgeglichener ersten Halbzeit stellte HSG-Coach Jürgen Russmann auf eine 6:0-Deckung um, die in der entscheidenden Phase kräftig zupackte. Eutin führte zwar mit 15:12 (46.), erzielte in den verbleibenden 14 Minuten aber nur noch ein Tor. Anders die „Jungkrabben“,

die zuvor ebenfalls nur ein Tor in 16 Minuten erzielt hatten. Doch mit einem Spurt in der hektischen Schlussphase drehten die Gäste „dank des disziplinierten Überzahlspiels, der Ruhe in den letzten fünf Minuten sowie der Haupttorschützin Celine Lange“ (Russmann) die Partie.

 

HSG: Lobstaedt, Rühr; Schmidt (2/1), Lange (8/1), Kluck (3), Meenke (1), Wotschke, Böring (2/1), Färber, Bock, Niemann (2)

 

 

„Website Eutin 08 vom 6.10.09“

Black-Out in der 2. Halbzeit

 

Zwei komplett verschiedene Gesichter ihrer Mannschaft bekamen die Zuschauer am vergangenen Sonntag in der Eutiner Sievert-Halle zu sehen. Im dritten Heimspiel der laufenden Oberligasaison - gegen die HSG Holstein Kiel / Kronshagen - unterlagen die Eutiner Mädchen wiederholt knapp mit 16:18 Toren. „Alle guten Dinge sind drei“, hieß es vor dem Spiel, zählte aber leider auf der Eutiner Seite nur bis zur 40.Spielminute.

 

Bis dahin zeigten beide Mannschaften eine abwechslungsreiche Begegnung in der die 08-Mädchen eine ständige Führung inne hielten. Zwar war bei den Eutiner Mädchen noch eine gewisse Nervosität zu erkennen, aber aus der sicheren Abwehr heraus konnten die Gäste mit Tempo immer wieder unter Druck gesetzt werden. Lynn Wittchow und Saskia Zirkel trafen bis zur 16. Spielminute zusammen viermal, Alina Werner verwandelte ihre Siebenmeter sicher und Juliana Höft warf mit zwei Rückraumtoren zum 11:8 (24.) einen beruhigenden 3-Tore-Vorsprung heraus. Doch mehrere Flüchtigkeitsfehler im Angriff ließen den Gast mit dem Halbzeitpfiff den 11:11 Ausgleich schaffen.

 

Auch trotz einiger Unachtsamkeiten zu Beginn der zweiten Hälfte hatten die 08-Mädels den stark aufspielenden Gegner fest im Griff. Sabrina Wagner - aus der zweiten weiblichen Jugend A – wechselte auf die linke Außenposition und Leonie Buggert auf die rechte Außenbahn. Auf der Torhüterposition kam Isabel Engel für Svenja Lucas. Die Abwehr stand jetzt sicher und aus den erweiterten Tempogegenstößen erspielten sich die Eutiner Mädchen mehrere Torchancen. Diese konnten die Kielerinnen oft nur durch Foulspiele unterbinden. Die fälligen Strafwürfe verwandelte Jelena Nowak sicher zur 15:12 Führung (40. Spielminute).

 

Doch ab jetzt setzte ein unerklärlicher „Black-Out“ bei den 08-Mädchen ein. Angriffe wurden reihenweise überhastet abgeschlossen, die Abstimmung untereinander fehlte und der Gast schaffte in der 49. Minute den erstmaligen Ausgleich. Jetzt kamen die Erinnerungen aus den beiden vergangenen Spielen wieder hoch, in denen die Mädchen in der Schlussphase sichere Siege verschenkt hatten.

 

Die Kieler Mädchen spielten clever ihre Angriffsmöglichkeiten aus und brachten das Spiel in den Schlussminuten über 15:17 (52.) und 16:18 (59.) über die Runden.

Fassungslosigkeit über das gerade Geschehene herrschte danach in der 08-Kabine. Jetzt gilt es Aufbauarbeit zu leisten und die Herbstferien fürs Training zu nutzen, um dann Ende Oktober gestärkt nach Reinfeld zu fahren.

 

Für Eutin 08 spielten:

Tor: Svenja Lucas (1.-30. + 53.-60.), Isabel Engel (31.-52.)

Feld: Saskia Zirkel (1), Malin Johannsen, Lynn Wittchow (3), Sarah Rosenkranz, Leonie Buggert (1), Jelena Nowak (5/3), Theresa Bohl, Sabrina Wagner, Juliana Höft (2), Alina Werner (3/2), Saskia Wendt (1/1).

 
 
Punktspiel gegen die SG Malente-DG / 27.9.09
 
„KN – Ostholsteiner Ausgabe vom 1.10.09“
Die SG Malente/DG verlor bei Holstein/Kronshagen

Holstein Kiel/Kronshagen - Malente 24:20 (12:10)

 

Malente präsentiert sich weiter völlig außer Form und fand über die gesamte Zeit nicht ins Spiel. Weit entfernt von Oberligaformat agierten die Malenter Mädchen zu inkonsequent gegen einen wurfgewaltigen Kieler Rückraum. Im Angriff fehlten Druck und Bewegung, insbesondere das ansonsten starke Tempospiel fehlte komplett. „Nach der Pause mit besserer kämpferischer Einstellung, aber die viel zu hohe Fehlerquote im Abschluss führte zur vermeidbaren Niederlage“, meinte SG-Trainerin Petra Stock.

 

SG-Tore: Janine Burmeister (6/4), Merle Hottendorf (4), Laura Frank (4/1), Marila Grunwald (3/1), Laura Schmidtke (2), Franziska Sager (1).

Nächstes Spiel: Sbd., 17.30 Uhr gegen HSG Reinfeld/Hamberge.

 

 
 
„KN – Holsteiner Ausgabe vom 30.9.09“

HSG feiert mit 24:20 den ersten Sieg in der Oberliga

 

Kronshagen – In der Handball-Oberliga holten die Nachwuchsteams im Holsteiner Raum in fünf Partie zwei Siege, gingen aber dreimal als Verlierer vom Feld. Besonders

groß war der Jubel bei der weiblichen A-Jugend der HSG Holstein Kiel/Kronshagen, die ihren ersten Oberligasieg feierte.

 

HSG Holstein/Kronsh. – SH Malente/DG 24:20 (12:10)

Trotz keineswegs optimaler Trainingswoche (viele Spielerinnen lagen mit Grippe flach) gelang der Oberliga-Premierensieg. Über 5:3 (14.) und 8:6 (22.) sorgten Lauf- und

Kampfbereitschaft in der Abwehr sowie druckvolles Rückraumspiel zum verdienten Erfolg. Eine coole Hannah Meenke mit neun Toren und Kim Wotschke auf Rückraummitte sorgten zwischen der 45. und 55. Minute für die endgültige Entscheidung. „Mit der spielerischen Qualität bin ich noch lange nicht zufrieden, aber wie die Mädels sich reinhängen, verdient höchste Anerkennung“, lobte HSG-Coach Jürgen Russmann.

 

HSG: Lobstaedt, Rühr; Schmidt (2/1), Lange (4), Kluck (4), Meenke (9), Wotschke (2), Büring (3/1), Färber, Bock.

 

 

 

„Ostholsteiner Anzeiger vom 30.9.09“

Malente/DG machte zu wenig Druck

 

Kronshagen – Auch in ihrer zweiten Oberliga-Begegnung präsentierten sich die A-Jugendhandballerinnen der SG Malente/DG außer Form und verloren bei der HSG Holstein Kiel/Kronshagen mit 20:24 (10:12). Erneut ließen die Malenterinnen vor allem ihr Tempospiel vermissen. In der Abwehr sei zu inkonsequent gegen den wurfgewaltigen Rückraum agiert worden, im Angriff hätten Druck und Bewegung gefehlt, meinte Trainerin Petra Stock. Nach der Pause zeigte die SG zwar eine kämpferisch bessere Einstellung als in der Vorwoche, doch eine hohe Fehlerquote im Abschluss besiegelte die Niederlage.

 

Die Malenter Tore warfen Janine Burmeister (6/4), Merle Hottendorf (4), Laura Frank (4/1), Marila Grunwald (3/1), Laura Schmidtke (2) und Franziska Sager.

 

 

 

„Website SG Malente-DG vom 28.9.09“

weibliche A außer Form

 

Unsere weibliche A zeigte sich auch in ihrem zweiten Saisonspiel außer Form und verlor bei der HSG Kiel/Kronshagen mit 20:24 (10:12). Wiederum fanden die Mädchen über die gesamte Zeit nicht zu ihrem Spiel und ließen vor allem ihr ansonsten starkes Tempospiel vermissen. In der Abwehr wurde zu inkonsequent gegen den wurfgewaltigen Kieler Rückraum agiert und im Angriff fehlten Druck und Bewegung. Im zweiten Durchgang zeigte das Team zwar eine kämpferisch bessere Einstellung als in der Vorwoche, jedoch führte eine viel zu hohe Fehlerquote im Abschluss letztlich zur vermeidbaren Niederlage.

 

Die Tore warfen: Janine Burmeister (6/4), Merle Hottendorf (4), Laura Frank (4/1), Marila Grunwald (3/1), Laura Schmidtke (2), Franziska Sager (1) 

 

 

Punktspiel bei der SG Oeversee/Jarplund-Weding 2 / 20.9.09
 

„Kieler Nachrichten vom 23.9.09“

„Jung-Krabben“ erkämpften Punkt

 

Kiel –  Den ersten Saisonpunkt holten die „Jung-Krabben“ der HSG Holstein Kiel/Kronshagen.

 

SG Oeversee/Jarp.-W. II – HSG Holstein/Kr. 15:15 (7:8)

Viel fehlte den „Jung-Krabben“ nicht zum ersten Sieg. Nach einem 0:3 drehte das Team von Trainer Jürgen Russmann die Partie zum 8:7 zur Pause. Besonders die in

der Abwehr vorgezogen spielende Charis Kluck gefiel und unterband viele SG-Angriffe. In der zweiten Halbzeit setzte Oeversee auf körperbetontes Abwehrspiel, doch die Referees bestraften diese Härte konsequent mit Zeitstrafen. Hier lag jedoch das Manko: Trotz fünfmaliger Überzahl konnte sich die HSG nicht entscheidend absetzen, so

dass die Gastgeberinnen den Zwei-Tore-Vorsprung der HSG (15:13, 58.) noch egalisierten. Russmann: „Auswärts einen Punkt zu holen, ist okay. Doch meine Spielerinnen

werden nach den nächsten Trainingseinheiten von Überzahlkonzepten träumen.“

 

HSG: Lobstaedt, Rühr; Schmidt (4/1), Lange (4/1), Kluck (2), Meenke (1), Niemann (1), Wotschke (1), Büring (2), Färber.

 
 
Punktspiel gegen die HSG Mönkeberg-Schönkirchen / 13.9.09
 
„KN – Holsteiner Ausgabe vom 16.9.09“

HSG Holstein Kiel/Kronshagen – HSG Mönkeberg/Schö. 22:27 (11:14)

Trotz Heimniederlage zeigte die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/Kronshagen ein sehenswertes Oberliga-Debüt.

 

Gegen den Meisterschaftsaspiranten konnten die „Jungkrabben“ zunächst erstaunlich gut mithalten (4:4, 8.). 150 Zuschauer sahen in der Anfangsphase eine starke Hannah

Meenke, die gegen die offensive Gäste-Abwehr ihr Durchsetzungsvermögen mit drei Treffern nacheinander krönte. Von 8:9 (20.) mussten die Gastgeberinnen aber drei Tore in Folge hinnehmen und hechelten fortan einem größeren Rückstand (13:18, 40.) hinterher. „Als der Gegner auf eine 6-0-Abwehr umstellte, konnten wir unsere Abläufe nicht mehr durchsetzen“, sagte Holstein-Coach Jürgen Russmann. Doch der Oberliga-Neuling mit einer überzeugenden Celine Lange kämpfte leidenschaftlich und hatte mit Torfrau Femke Lobstaedt einen starken Rückhalt. In der 52. Minute schnupperten die „Nachwuchskrabben“ beim 21:23 am Remis, doch „trotz Überzahlspiels fehlten uns in der entscheidenden Phase Disziplin und Erfahrung“, so Russmann.

 

HSG Holstein Kiel/Kronshagen: Lobstaedt, Rühr; Schmidt (4/1), Lange (7/2), Kluck, Meenke (4/1), Niemann (2), Wotschke (5), Bock, Büring, Färber.

 

 

„KN – Ostholsteiner Ausgabe vom 16.9.09“

HSG Mönkeberg/Schönkirchen feierte Auswärtserfolg

 

Plön - In der Handball-Oberliga der weiblichen A-Jugend gelang nur der HSG Mönkeberg/Schönkirchen ein Sieg. Aufsteiger Preetzer TSV verlor zu Hause gegen Leezen

ebenso wie die SG Malente/DG gegen Lübeck 76 auf verlorenem Posten stand. Ganz knapp unterlag Eutin 08 der HSG Oeversee/Jarplund-Weding.

 

HSG Holstein/Kronshagen – HSG Mönkeberg/Sch. 22:27

Einen etwas holprigen Start legte die HSG hin. „Gegen einen kämpferisch starken Gegner mit einer überragenden Torfrau lagen wir nach dem 5:4 zwar immer in Führung,

doch Holstein blieb immer dran“, stellte HSGMö/Schö-Coach Rolfpeter Ott fest. Femke Lobstedt kaufte den HSG-Angreiferinnen nicht nur sechs Sieben-Meter ab sondern hielt auch sonst bravourös. „Wir müssen und können uns sicherlich steigern“, ist Ott guter Hoffnung.

 

Tore HSG Mö/Schö: Gisa Klaunig (14), Ronja Flemming (5), Anna Detlefsen (3), Franziska Hinrichs (2), Mona Volkmann, Saskia Haase und Lisa Straube (je 1).

 

 
Vorschau
 
„Kieler Nachrichten vom 11.9.09“

„Lehrjahr“ für die HSG-„Krabben“

 

Vier Kieler Nachwuchsteams starten am Wochenende in die Handball-Jugend-Oberligen. Die C- und B-Juniorenteams des THW Kiel peilen Spitzenplätze an. Zurückhaltender sind sowohl die A-Junioren der FT Vorwärts als auch die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/Kronshagen.

 

HSG Holstein

Neu-Trainer Jürgen „Fiete“ Russmann hatte bei Übernahme im April den Oberligaaufstieg für 2010/11 angedacht. Doch seine fast ausschließlich aus dem jungen

Jahrgang stammenden Mädels mit einer starken Torfrau Femke Lobstaedt und der Spielmacherin Celine Lange haben überraschend das OL-Ticket gelöst. „Wir

können diese Saison als Lehrjahr nutzen“, sagte Russmann, der „leidenschaftlichen Kampfgeist“ als Stärke seiner Schützlinge ansieht. „Einmal wie die Crowntown-Jungs spielen“, hat Russmann süffisant als Saisonziel ausgegeben. Ernsthaft befürchtet er, dass wohl nur „Platz acht bis zehn“ drin sein dürfte. Gleich am Sonntag empfangen

die „Nachwuchs-Krabben“ mit der HSG Mönkeberg-Schönkirchen einen Topfavoriten.

 

Kader: Tor: Annika Rühr, Femke Lobstaedt – Feld: Samiah Jakusch, Kim Berit Wotschke, Theresa Schmidt, Julia Böring, Celine Lange, Hannah Meenke, Lisa Niemann, Charis Kluck, Melina Bock, Jette Färber - Trainer: Jürgen „Fiete“ Russmann, Timo Russmann

Saisonstart: Heimspiel gegen HSG Mönkeberg-Schönkirchen (Sonntag, 15 Uhr).

 

 
„KN – Holsteiner Ausgabe vom 11.9.09“

Oberliga-Lehrjahr für die „Jung-Krabben“

Kronshagens A-Jugend-Handballerinnen setzen auf „leidenschaftlichen Kampfgeist“

 

Kiel/Kronshagen – Seit knapp elf Jahren existiert der Handball-Zusammenschluss im weiblichen Bereich zwischen Holstein Kiel und dem TSV Kronshagen. Erstmals in dieser Zeit hat eine weibliche A-Jugend das Ticket zur Oberliga gelöst. Die „Jung-Krabben“ haben vor dem Saisonstart am Sonntag gegen den Titelaspiranten

HSG Mönkeberg-Schönkirchen somit bereits Geschichte geschrieben.

 

Neu-Trainer Jürgen „Fiete“ Russmann, der Ende der 70er-Jahre in Kronshagen sechs Jahre lang eine Frauenmannschaft trainiert hatte, kann sich noch an ein weibliches AJugend- Oberliga-Team erinnern: „Das müsste in den 80er-Jahren gewesen sein.“ Der 56-Jährige wollte es nach diversen Trainer und Spielerjahren im hochklassigen

Bereich „etwas ruhiger“ angehen lassen, als er im April die „Nachwuchs-Krabben“ übernahm. Er habe eine neue Herausforderung gesucht und gefunden, so Russmann, der den Oberligaaufstieg für 20010/11 angedacht hatte.

 

Doch seine fast ausschließlich aus dem jungen Jahrgang stammenden Mädels mit einer starken Torfrau Femke Lobstaedt und der Spielmacherin Celine Lange haben überraschend das Oberliga-Ticket gelöst. Als „Lehrjahr“ sieht Russmann diese Saison, in der die HSG mit „leidenschaftlichen Kampfgeist“ punkten will. „Einmal wie die

Kronshagener Jungs spielen“, hat Russmann süffisant als Saisonziel ausgegeben. Ernsthaft befürchtet er, dass wohl nur „Platz acht bis zehn“ drin sein dürfte. Bitter: Die

mit Celine Lange, Theresa Schmidt und Femke Lobstaedt in den Trainings- und Wettkampfbetrieb der eigenen Oberliga-Frauen schnuppernde Samiah Jakusch fällt mit

Meniskusschaden vorerst aus. Die Vorbereitung machte Mut. Das allerdings weniger gut besetzte Turnier bei der SG Wift wurde ungeschlagen gewonnen, den Trainingseifer bezeichnet Russmann als „hervorragend“. Nur eines mögen die „Krabben“ nicht: Ausdauerläufe.

 

Kader: Tor: Annika Rühr, Femke Lobstaedt – Feld: Samiah Jakusch, Kim Berit Wotschke, Theresa Schmidt, Julia Böring, Celine Lange, Hannah Meenke, Lisa Niemann,

Charis Kluck, Melina Bock, Jette Färber.

Trainer: Jürgen Russmann, Timo Russmann

Physiotherapeut: Fritz Paysen

Saisonstart: Heimspiel gegen HSG Mönkeberg-Schönkirchen (Sonntag, 15 Uhr).