Presseberichte HSG wA
Saison 2009/10
Abschlussniederlage für Büchen
Zum
Abschluss der Saison gab es für die weibliche Jugend A der HSG
Büchen/Siebeneichen bei Holstein Kiel/Kronshagen noch eine 19:33
(7:16)-Niederlage. „An den zuletzt gezeigten guten Leistungen konnte nicht
angeknüpft werden“, sagte Trainer Reinhard Lenz. Bereits nach wenigen Minuten
war deutlich, dass in diesem Spiel
kein
Blumentopf zu gewinnen war. Die Kielerinnen legten schnell ein 6:2 vor und bauten
den Vorsprung bis zur Pause kontinuierlich aus. Zu Gute halten muss man den
Büchner
Mädchen, dass sie in der ersten Viertelstunde allein sieben Pfostentreffer zu
verzeichnen hatten.
Auch
in der zweiten Halbzeit war keine Besserung in Sicht. Unkonzentriert und ohne Freude
wurde die Partie zu Ende gespielt und damit den Kielerinnen bei ihrem
verdienten Sieg keine echte Gegenwehr mehr entgegengebracht. Mit nur einem
Punkt belegen die Büchenerinnen in der Abschlusstabelle den letzten Platz – da
hatte sich Lenz doch ein wenig mehr erhofft.
Die Tore im letzten Spiel erzielten Hannah Lenz (6), Annika Moeller (5), Annika Hellwig (4), Saskia Güntner (2), Liv Heuschneider und Silvia Hondt (je 1).
Saisonfinale in der Jugend-Handball-OL
HSG
Holstein – B.-Siebeneichen 33:19 (16:7)
Zum Saisonfinale in den Handball-Jugend-Oberligen war die Hatz auf Rang sechs, der die Vorqualifikation für die neue Saison erspart, ausgebrochen.
„Mit
Laufspiel und Kreuzbewegungen haben wir Freiräume geschaffen“, sagte
„Jungkrabben“-Coach Jürgen Russmann. In diese konnten dann Charis Kluck, Celine
Lange
und Hannah Meenke stoßen, die mit 20 Toren gemeinsam mehr Tore warfen als der
Tabellenletzte. Die Spielfreude blieb auch nach der klaren Pausenführung
erhalten. Kim Wotschke mit ihren Toren vom Kreis , Torfrau Femke Lobstaedt mit
ihrem ersten Oberligator und Julia Böring mit drei Rückraumtreffern bescherten
über 20:8 und 30:15 den ungefährdeten Abschluss-Sieg.
HSG Holstein: Rühr,
Lobstaedt (1); Lange (6), Kluck (6), Meenke (8), Böring (3), Wotschke (4),
Färber (1), Bock, Niemann (3), Jakusch (1).
LEEZEN
–Mit einem sicheren 30:22-Sieg setze sich die weibliche Jugend A
der Leezener SG in der Handball-Oberliga gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen
durch. Nach nervösem Beginn, bei dem insbesondere die Kielerinnen durch
Abspielfehler das Leezener Tempospiel begünstigten, lagen die Gastgeberinnen in
der zehnten Minute
schon
mit 7:4 in Front. Während Kiel im Angriff harmlos wirkte, nutzte Leezener die
Chancen konsequent, so dass die Führung bis zur Halbzeit auf 17:11 ausgebaut
wurde.
Den
sicheren Sieg vor Augen kam Leezen dann allerdings zu lethargisch aus der
Kabine. Ganz anders die Gäste, die auf 16:19 herankamen (38.). Als dann Cathy
Weh (7),
die
mit schmerzhaft geprelltem Daumen spielte, gleich zwei Tempogegenstöße
hintereinander nicht verwandeln konnte, machte sich Nervosität bei den
Leezenerinnen
breit.
Doch dann kam die starke Phase der glänzend aufgelegten Lisa Johannsen, die es
auf insgesamt acht Treffer brachte. Als sie von Rechtsaußen kraftvoll ins lange
obere
Eck einnetzte, waren die Gastgeberinnen beim 23:17 wieder in der Spur (44.).
Nun konnte Trainerin Saskia Rickert fleißig durchwechseln, ohne dass der Erfolg
noch
einmal in Gefahr geriet.
Nach
dem 13. Sieg (bei vier Niederlagen) bleibt Leezen Dritter, sechs Punkte hinter
Spitzenreiter Mönkeberg-Schönkirchen (32:2). Rickert zog ein gemischtes Fazit:
„Teilweise
sah das ganz gut aus. Die kurze Schwächephase hätte nicht sein müssen. Aber als
es drauf an kam, war auf die Stamm-Sieben Verlass.“ Die übrigen Tore
warfen
Katrin Nagel (5),Madleen Bergmann (4), Kelly Witting (3), Astrid Kasischke (2)
und Fina Stüven (1).
Leezener
SG – Holstein 30:22 (17:11)
„Körperloser
Handball, Abstimmungsprobleme in der Abwehr und Zeitstrafen am Ende der ersten
Halbzeit führten über 7:14 zum 11:17-Pausenrückstand“, resümierte
HSG-Coach
Jürgen Russmann. Lediglich Charis Kluck und Hannah Meenke wussten sich in der
rustikal zu Werke gehenden LSG-Deckung zu behaupten. Kurzzeitiges Hoffen
beim
zwischenzeitlichen 16:19 wurde mit folgenden 1:6-Negativlauf, der auf
technische Fehler zurückzuführen war, zunichte gemacht. „Uns fehlte die
Wettkampfhärte
und
–routine“, sagte Russmann.
HSG: Rühr, Lobstaedt;
Schmidt (5/3), Lange (6/1), Kluck (3), Meenke (3), Böring, Wotschke (2),
Färber, Bock, Niemann (3/2), Jakusch.
Jungkrabben landeten einen Doppelschlag
HSG
Holstein – Preetzer TSV 28:20 (14:10)
Und sie können es doch noch: Die weibliche A-Jugend der HSG Holstein feierte nach 98 Tagen erstmals wieder einen Sieg in der Handball-Oberliga. Gegen den Preetzer TSV spielten die „Jungkrabben“ beim 28:20 wie aus einem Guss. Und am Dienstagabend legte das Team um Trainer Jürgen Russmann noch einen 19:18 (10:6)-Heimsieg gegen Eutin 08 nach.
Nach
fünf Niederlagen in Reihe meldete sich die HSG mit einer tollen Heimvorstellung
zurück. Reduzierung von technischen Fehlern, körperbetonte Abwehr und
diszipliniert
gespielte
Abläufe sorgten für einen Vier-Tore-Vorsprung zur Pause. „In der zweiten
Halbzeit haben wir uns in einen Rausch gespielt, haben die Preetzerinnen über
die schnelle Mitte kaum Luft holen lassen“, jubelte Trainer Jürgen Russmann,
dessen Team mit einer starken Torfrau Femke Lobstaedt auf 25:13 davonzog.
HSG Holstein: Rühr,
Lobstaedt; Schmidt (8/2), Lange (5/1), Kluck (5), Meenke (6), Böring, Wotschke
(1), Färber, Bock, Niemann, Jakusch (3).
Tore gegen Eutin 08:
Wotschke (1), Kluck (7), Jakusch (1), Meenke (4), Lange (3), Schmidt (3).
HSG Holstein/Kronshagen – Preetzer TSV 28:20 (14:10)
Ohne
die erkrankte Viktoria Ahrens, die nur zu 7-Meter Strafwürfen antrat, stand der
PTSV auf verlorenem Posten, weil zu wenig Aggressivität im Spiel war. „Kaum
Zweikampfverhalten in der Abwehr, dazu in der zweiten Halbzeit die
Laufbereitschaft eingestellt. Das war schon enttäuschend“, beklagte PTSV-Coach
Ralf Hofmann
auch
die Einstellung seiner Mädchen. Als nach der Pause der PTSV noch einmal auf
13:15 verkürzen konnte, keimte Hoffnung auf, doch zehn Tore der Holsteinerinnen
in Folge erstickten diese im Keim.
PTSV-Tore: Ahrens
(5/5), Altenburg, Zamjatnins (je 4), Windmüller (3), Rensmeyer (2), Berg,
Tobies (je 1).
REINFELD
–„Unter die ersten vier kommen“, hieß das Ziel der Reinfelder
A-Jugend-Handballerinnen zu Beginn der Oberliga-Saison. Durch den 23:19
(14:7)-Erfolg über
die
HSG Holstein Kiel/Kronshagen haben sie es bereits erreicht. Doch zurücklegen
wollen sie sich deshalb nicht, peilen nun als neue Herausforderung den zweiten
Platz an.
Ums
„Wecken“ kommen die Schützlinge von Eugen Höltig jedoch in keinem Spiel herum.
Gegen Kiel musste der HSG-Coach nach gutem Beginn in der 16. Minute per Auszeit
eingreifen. Die Wirkung war phänomenal: Von 5:4 setzten sich die Gastgeberinnen
auf 14:7 ab.
Nach
dem Seitenwechsel drohten die Reinfelderinnen erneut „einzuschlafen“. Diesmal
legte Höltig bereits nach vier Minuten Spielzeit die grüne Karte vor, als sich
Kiel auf 13:15 herangekämpft hatte. Nach der kurzen Lagebesprechung lief’s im
Reinfelder Team wieder, es zog auf 21:17 davon. Die Treffer markierten Rica
Tonding (10), Jana Sager (4), Franziska Möllner, Finja Beling, Annika Grell,
Sophia Duchrow (je 2) und Lina Tonding (1).
Nächster
Gegner des Teams ist am Sonnabend (17 Uhr) Lübeck 1876. Seitdem Höltig der HSG
als Trainer vorsteht, hat sie gegen die nun kommenden Gastgeberinnen keine
Partie mehr verloren. „Das würden wir gern beibehalten!“, gibt Höltig die
Marschrichtung auch in Bezug auf das neue Saisonziel vor.
„Jungkrabben“
glücklos
HSG
Reinfeld/Hamberge – Holstein Kiel/Kronshagen 23:19 (14:7)
Beim
Überraschungsdritten konnten die „Jungkrabben“ bis zum 7:9 gut mithalten, doch
ein „Einbruch in Abwehr und Angriff“ (HSG-Trainer Jürgen Russmann) führte zum
7:14-Pausenrückstand. Nach dem Wechsel zeigten die Gäste ihr Kämpferherz und
schnupperten beim 14:16 am Punktgewinn. „Zwei vergebene Siebenmeter besiegelten
aber die Niederlage“, sagte Russmann. Die HSG Holstein will auf die gute
zweite Halbzeit in Reinfeld aufbauen.
HSG Holstein Kiel: Rühr, Lobstaedt; Schmidt (2), Lange (4), Kluck (2), Meenke (4), Böring (1), Wotschke (1), Färber, Bock, Niemann (2), Jakusch (3).
HSG
festigt den dritten Rang
Weibliche A-Jugend von Eugen Höltig
behält gegen HSG Holstein Kiel/Kronshagen mit 23:19 die Oberhand
Reinfeld - Eigentlich hätte Eugen Höltig vollauf zufrieden sein können. Doch der Coach der weiblichen A-Jugend der HSG Reinfeld/Hamberge fand trotz des 23:19-Erfolges seiner Mannschaft im Duell mit der HSG Holstein Kiel/Kronshagen am vergangenen Wochenende und der Tatsache, dass seine Spielerinnen mit diesem Sieg den dritten Tabellenplatz festigten, das berühmte Haar in der Suppe. „In der zweiten Hälfte des Spiels“, monierte der Coach, „hat unsere Einstellung nicht gestimmt. Da sind wir in einigen Momenten zu locker an die Sache ran gegangen.“
Bis zur 6:5-Führung der Reinfelderinnen Mitte des ersten Durchgangs verlief die Partie ausgeglichen, erst nach einer anschließenden Auszeit, in der Höltig an die Einstellung seiner Mädchen appellierte, rissen sich diese am Riemen und das Team setzte sich bis zur Halbzeit auf 14:7 ab. In der zweiten Halbzeit jedoch hielt dann der Schlendrian Einzug ins Spiel der Stormarnerinnen, die zunächst vier Treffer in Serie kassierte und plötzlich nur noch 14:11 (35.) führte. Auch danach bleib es eng. Erst nach einer erneuten Auszeit, in der Höltig sein Team umstellte, und dem zwischenzeitlichen 16:14 gelang es der HSG Reinfeld/Hamberge, bis zum Ende des Spiels fortwährend mit immer mindestens vier Treffern in Führung zu legen.
Der Lohn der Mühen: mit den gewonnen zwei Punkten hat die
HSG im Klassement zum Tabellenzweiten Lübeck 1876 (beide 22:6-Punkte)
aufgeschlossen, mit dem man in der nächsten Partie somit in einem echten
Spitzenspiel die Klingen kreuzt. „Das ist immer eine besondere Partie, weil
sich die Spielerinnen sich gut kennen. Jetzt kommt durch die
Tabellenkonstellation noch mehr Brisanz dazu“, erklärt Höltig, der mit einer
besonderen Rechnung in die Partie geht: „In der letzten Saison haben wir gegen
Lübeck zwei Niederlagen kassiert. In der Hinrunde dieser Saison haben wir
gewonnen. Also sind wir diesmal mit einem weiteren Sieg dran.“
Tore HSG Reinfeld/Hamberge: R. Tonding (10), Sager (4), Grill, Behling, Möllner, Duchrow (je 2), L. Tonding (1).
SG
Malente/DG – HSG Holstein/Kronsh. 27:25
Beim
Tabellenvorletzten kassierten die „Jung-Krabben“ die vierte Niederlage
nacheinander. Doch in Halbzeit eins überzeugte die Mannschaft von Coach Jürgen
Russmann,
obwohl
mit Theresa Schmidt (Familienfeier) und nach 15 Spielminuten Charis Kluck
(umgeknickt) und Celine Lange (Atmungserkrankung) der komplette Rückraum
fehlte.
Hanna
Meenke im Rückraum und eine aufopferungsvoll kämpfende Abwehr hielten das
Resultat offen. Beim 14:18 startete die HSG eine sehenswerte Aufholjagd, die in
eine eigene 21:20-Führung mündete. Doch dann griffen laut Russmann die
Schiedsrichter ein: „50 Minuten blieben wir ohne Zeitstrafen. Von den letzten
neun Minuten haben wir sechs in Unterzahl gespielt. Auch das
Siebenmeterverhältnis von 10:3 für Malente entspricht nicht dem
Spielgeschehen“, haderte Russmann.
HSG: Rühr,
Lobstaedt; Kluck (4), Meenke (6), Wotschke (1), Jakusch (1), Färber (1), Bock,
Lange (8), Niemann (4/3), Heinrichsen, Böring.
Malente
siegt mit Moral und Teamgeist
Nach der Schlappe am vergangenen Wochenende siegten
die A-Jugendlichen
der SG Malente/DG mit guter Leistung 27:25
Die A-Jugendhandballerinnen der SG Malente/DG siegten in der Oberliga gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen mit 27:25(12:11). Im Vergleich zur Vorwoche, als der SG-Nachwuchs gegen Eutin 08 schlecht gespielt und mit 15:22 verloren hatte, präsentierte er sich kämpferisch und deutlich disziplinierter.
Zu Beginn der Partie gelang über gute spielerische Kombinationen ein schneller Vorsprung, bevor ungenutzte Chancen zum ausgeglichenen Verlauf im ersten Abschnitt führten. Die Malenter Abwehr agierte ebenfalls beweglich, wenngleich der HSG-Hauptakteurin Celine Lange phasenweise noch immer zuviel Spielraum gelassen wurde. Nach der Pause setzten die Malenterinnen sich bis auf vier Tore ab (18:14), konnten diesen Vorsprung aber nicht in letzter Konsequenz verwalten, wobei drei vergebene Gegenstöße sowie sechs nicht verwandelte Strafwürfe schmerzlich zu Buche schlugen und eine vorzeitige Entscheidung verhinderten.
Beim 20:20 war die Begegnung zehn Minuten vor Spielende wieder völlig offen. Die SG-Mädchen ließen sich allerdings auch vom folgenden zweimaligen Rückstand (20:21, 23:24) nicht entmutigen, bewiesen Moral und Teamgeist und nahmen in der Schlussphase das Heft wieder in die Hand. Über 25:24 und 26:25 legte Malente erneut vor, und als Franziska Sager sieben Sekunden vor Abpfiff ihre gute Leistung mit einem verwandelten Strafwurf krönte, war die Partie entschieden.
Neben der geschlossenen Mannschaftsleistung zeichneten sich vor allem Merle Hottendorf, Laura Frank und Kim Zühlke mit ihrem Durchsetzungsvermögen aus.
Die Tore für Malente/DG warfen: Merle Hottendorf (8), Laura Frank (5/3), Kim Zühlke (4), Franziska Sager (3/1), Marila Grunwald (2), Janine Burmeister (2/1), Kira von der Decken (2/1) und Jana Westphal.
Bittere Niederlage für Holstein
HSG
Holstein – SG Oeversee 19:20 (13:8)
Von
einer „bitteren Niederlage“ sprach „Krabben“-Chef Jürgen Russmann, dessen
Mannschaft in Halbzeit eins gegen die 5:1-Abwehr konsequent ihre Abläufe
spielte. Sehenswerte Aktionen von Theresa Schmidt und Celine Lange führten zum
scheinbar sicheren 13:8. Die Gästeumstellung auf eine 4:2-Abwehr raubte den
Gastgeberinnen den Nerv. „Fehlende Laufbereitschaft im Angriff, technische
Fehler und reihenweise verworfene Chancen führten zur Niederlage“, sagte
Russmann, der jedoch auch
die
Referees kritisierte. „90 Sekunden vor dem Abpfiff hatte Oeversee in Unterzahl
den Ball. Unerklärlich, warum die Schiris kein Zeitspiel pfiffen.“ Erst 20
Sekunden vor Schluss kam die HSG in Ballbesitz: Team-Timeout, Spielzug-Ansage,
Fehlwurf, Schlusspfiff.
Holstein: Rühr,
Lobstaedt; Schmidt (6/1), Kluck (1), Meenke (3), Wotschke (1), Jakusch (1),
Färber, Bock, Lange (7/1).
Mönkeb.-Schönk. – Holstein/Kronsh. 26:14 (12:6)
Ohne
Torjägerin Celine Lange waren die „Jung-Krabben“ beim Tabellenführer
chancenlos. „Mönkeberg-Schönkirchen hat jeden Fehler von uns gnadenlos mit
Gegenstoßtoren bestraft“, sagte Gästecoach Jürgen Russmann. Von 4:2 zogen die
Gastgeberinnen erst auf 10:4 davon, ehe das Russmann-Team in Halbzeit
zwei
entscheidend von 9:16 auf 12:23 zurückfiel.
Holstein
Kiel/Kronshagen: Rühr, Lobstaedt; Schmidt (6/1), Kluck (1), Meenke (4),
Wotschke (1), Jakusch (1), Färber, Niemann (1), Bock.
Ott-Team behauptet die Spitze
HSG
Mönkeberg/Schönk. – HSG Holstein/K. 26:14 (12:6)
Plön - In der Handball-Oberliga der wJA stellte Tabellenführer
HSG Mönkeberg/Schönkirchen beim 26:14 Erfolg über die HSG Holstein/Kronshagen
deutlich unter Beweis, dass die Titelvergabe in diesem Jahr nur über dieses
Team führt.
Eine
überzeugende Vorstellung des Tabellenführers, basierend auf einer starken
Abwehrleistung, die die Gäste immer wieder zum Zeitspiel zwang. „Daneben freute
es
mich
besonders, dass wir unsere Außen und Kreisläufer sehr geschickt eingesetzt
haben und diese maßgeblichen Anteil am Erfolg hatten“, so Trainer Rolfpeter Ott
von der
HSG,
der vor dem Spitzenspiel in Reinfeld eine gute Leistung sah. Da in der zweiten
Halbzeit auch noch das Tempospiel mit eingebracht wurde, standen die Gäste auf
verlorenem
Posten.
HSG-Tore: Haase,
Parker (je 6), Tayaranyan (5), Klaunig (3), Detlefsen, Straube (je 2),
Volkmann, K. Hinrichs (je 1).
Nächstes Spiel:
Sonntag (16 Uhr) bei der HSG Reinfeld/Hamberge.
HSG Holstein/Kronshagen – Lübeck 76 22:31 (7:15)
Kronshagen
- Die fünfte Niederlage resultierte laut Trainer Jürgen Russmann aus der
„schlechtesten Saisonleistung in der ersten Halbzeit“. Gegen den
Tabellenzweiten hielten die „Jungkrabben“ die Partie bis zum 6:7 offen. „Eine
eigenartige Zwei-Minuten-Strafe führte zum 6:11 und zu einer Blockade bei den
Spielerinnen“, sagte „Fiete“ Russmann. Immer einen Schritt schneller zogen die
Lübeckerinnen mit Gegenstößen und druckvollem Positionsspiel auf 15:7 davon.
Halbzeit zwei verlief aus HSG-Sicht ausgeglichener, Laufbereitschaft und
Kampfkraft wurden mit schönen Treffern belohnt. Russmann: „Schade, dass wir das
erfolgreiche Jahr mit so einer ersten Halbzeit ausklingen lassen. Für 2010
wünschen wir uns die wiederholte Oberliga-Qualifikation.“
HSG
HolKro: Rühr, Lobstaedt; Schmidt (3), Lange (7), Kluck (4), Meenke (3),
Wotschke, Färber, Bock, Niemann (3), Jakusch (2).
BÜCHEN – Die weibliche
Jugend A der HSG Büchen/Siebeneichen hat die Hinrunde der Handball-Oberliga mit
einer 18:30 (12:13)-Heimniederlage gegen Holstein Kiel/
Kronshagen
abgeschlossen und belegt ohne Punkt den letzten Tabellenplatz. „Wiederum konnte
nur eine Halbzeit dagegengehalten und das Spiel offen gestaltet
werden“,
war Trainer Reinhard Lenz vom Aufwärtstrend angetan, doch nach der Pause
verfiel seine Mannschaft wieder in den alten Trott. Beste Torchancen wurden
teilweise
kläglich vergeben und durch technische Fehler wurde der Gast immer wieder stark
gemacht. Hervorzuheben ist Annika Hellwig, die mit ihren sieben Toren
endlich
wieder an „alte“ Tage anknüpfen konnte. Die weiteren Treffer erzielten Hannah
Lenz (3), Saskia Güntner, Liv Heuschneider, Jasmin Schulzki und Silvia
Hondt
(je 2).
HSG
Büchen/Siebeneichen – HSG Holstein/Kronshg. 18:30 (12:13)
Zum
Hinrundenabschluss der Handball-Oberliga siegte die weibliche A-Jugend der HSG
Holstein Kiel/TSV Kronshagen beim Tabellenletzten HSG Büchen/Siebeneichen
nach
Startschwierigkeiten.
Der
Minikader der „Jungkrabben“ kämpfte trotz schneller 8:4-Führung mit erheblichen
Abstimmungsproblemen, die sich in der hauchdünnen Pausenführung niederschlugen.
Durch die in der Pause von Trainer Jürgen Russmann geforderte „einfache
Spielweise“ konnte die Führung ausgebaut werden (18:12). Eine überragende
Celine
Lange mit 15 Treffern, die reaktionsschnelle Torfrau Annika Rühr und die ersten
fünf Oberliga-Torerfolge von Samiah Jakusch führten zum auch in dieser Höhe
verdienten Sieg. „Mit 9:9 Punkten nach der Hinrunde sind wir als Aufsteiger
sehr zufrieden“, sagte Russmann.
HSG Holstein
Kiel/Kronshagen: Rühr; Schmidt (3), Lange (15), Meenke (5), Wotschke
(2), Färber, Niemann, Jakusch (5).
„Segeberger Zeitung vom 3.12.09“
Leezener SG weiter oben dran
Leezen -
In der Oberliga der Handballerinnen bleibt die weibliche A-Jugend der Leezener
SG dem punktgleichen Spitzenreiter HSG Mönkeberg/Schönkirchen auf den
Fersen.
Die Leezenerinnen setzten sich beim Tabellensechsten HSG Holstein
Kiel/Kronshagen glatt mit 26:22 (15:10) durch. "Den Grundstein zum Sieg
haben wir vor
der Pause
gelegt. Trotz einiger Fehler haben wir Kiel dominiert", kommentierte LSG-Trainer Asmus Schütt den
Spielverlauf. Mit fünf Toren Vorsprung für Schütts
Team ging
es in den zweiten Durchgang. "Wir
haben deutlich nachgelassen. Trotzdem ist der Erfolg nicht in Gefahr
geraten", sagte Schütt.
Tore Leezener SG: Catherin Weh (8), Astrid Kasischke (5),
Lisa Johannsen (4), Rebecca Deffert (3), Madleen Bergmann (2), Katrin Nagel
(1), Kelly Witting (1), Christin Stolten (1), Finja Stüven (1).
LEEZEN –Während
die Leezener Damen-Mannschaft in der Oberliga mitten im Abstiegskampf steckt,
schürt die weibliche A-Jugend ebenfalls in der Oberliga Hoffnungen
für die
Zukunft. Denn die von Asmus Schütt trainierten SG-Talente verteidigten mit
einem 26:22 (15:10) bei der HSG Holstein Kiel/Kronshagen den zweiten
Tabellenplatz.
„Wir haben
die erste Hälfte dominiert, sind nie in Gefahr geraten. Insgesamt aber haben
wir noch zu wenig Würfe herausgespielt und dann auch zu viele Gegentreffer
zugelassen“, bilanzierte Schütt auf seine gewohnt kritische Art.
Im zweiten
Durchgang drohte die Partie zu kippen. Denn die Gastgeberinnen starteten mit
viel Elan und setzten die SG ständig unter Druck. Schütt jedoch erklärte:
„Die haben
zwar schnell und gut gespielt, sie konnten sogar unser Tempospiel durchaus
mitgehen, doch ich hatte nie das Gefühl, dass dieses Spiel noch verloren gehen
könnte.“
So verpufften die Kieler Angriffsbemühungen in der Schlussphase zusehends.
Schütt hatte einen insgesamt guten Auftritt seiner Mädels erlebt.
Die
Leezener Tore warfen Cathy Weh (8), Astrid Kasischke (5), Lisa Johannsen (4),
Rebecca Deffert (3), Madleen Bergmann (2), Katrin Nagel, Christin Stolten,
Kelly
Witting
und Finja Stüven (je 1).
„Jungkrabben“
kassierten dritte Heimpleite
HSG
Holstein/Kronshagen – Leezener SG 22:26 (10:14)
Die
dritte Heimniederlage der „Jungkrabben“ bahnte sich bereits beim 5:10 an. Nach
dem Vier-Tore-Rückstand zur Pause erhöhte der Tabellenzweite auf 19:11.
„Mangelnde Disziplin in der Abwehr nutzte Leezen mit einfachem Parallelstoß“,
sagte HSG-Coach Jürgen Russmann. Eine sich steigernde Torhüterin Femke
Lobstaedt und leidenschaftlicher Kampf hielten das Resultat schließlich in
Grenzen. Erfreut zeigte sich Russmann mit dem Oberliga-Debüt von Samiah
Jakusch.
HSG: Lobstaedt,
Rühr; Schmidt (7/2), Lange (5), Kluck (3), Meenke (2), Wotschke (3), Färber,
Niemann (2), Bock, Jakusch, Heinrichsen.
Preetzer
TSV – HSG Holstein/Kronsh. 21:26 (11:12)
Weil
man die Kieler Linkshänderin Theresa Schmidt, die zehn Tore erzielte, nicht in
den Griff bekam, musste sich der PTSV am Ende geschlagen geben. „Da hätte ich
mir etwas mehr Aggressivität im Zweikampf gewünscht,“ so Coach Ralf Hofmann vom
PTSV, der noch zur Pause auf ein erfolgreicheres Ende hoffen durfte. Doch der
schwache Abschluss verhinderte einen Sieg. „Stark spielte die rechte Seite mit
Kaja Zamjatnins und Ann-Christin Berg, die zusammen neun Tore erzielten“,
freute sich Hofmann.
PTSV-Treffer: Ahrens
(6), Berg (5), Zamjatnins (4), H. Tobies, Windmüller (je 2), Altenburg,
Rensmeyer (je 1).
Jugend
der HSG Holstein verhinderte mit dem Auswärtssieg beim Preetzer TSV ein
Abrutschen in untere Oberliga-Tabellenregionen.
Preetzer
TSV – HSG Holstein 21:26 (11:12)
Lange
Zeit standen sich zwei Teams auf Augenhöhe gegenüber. Erstmalig beim 21:18
(50.) konnten die „Jungkrabben“ auf drei Tore davonziehen. Das torgefährliche
Trio Celine Lange, Hannah Meenke und Teresa Schmidt steuerten 19 Treffer zum
dritten Saisonsieg des Tabellenfünften bei, während Torhüterin Femke Lobstaedt
nach Aussage von HSG-Trainer Jürgen Russmann mit tollen Paraden „zur Wand“
wurde.
HSG Holstein: Lobstaedt,
Rühr; Schmidt (9), Lange (7), Kluck (3), Meenke (3), Wotschke (1), Färber,
Niemann (3/2), Bock.
Die
weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/TSV Kronshagen kassierte eine
Heimniederlage.
HSG
Holstein/Kronshagen – HSG Reinfeld/Hamb. 22:23
Mit
nur sieben Feldspielerinnen im Kader mussten die „Jung-Krabben“ meistens einem
Rückstand von drei oder vier Toren hinterher hecheln. Nur beim 4:4 und 16:16
glichen die Gastgeberinnen aus. Bemerkenswert: Obwohl der Rückraum ohne Pausen
durchspielen musste, steuerten Celine Lange, Charis Kluck und Theresa Schmidt
satte
17 Tore bei und verkürzten sogar von 19:23 auf 22:23. Trotz Manndeckung konnte
der Gast den Vorsprung über die Ziellinie retten. „Es wird höchste Zeit, das
der Kader bald komplett wird. Ohne Wechselmöglichkeiten ist es schwer, über 60
Minuten konstant zu spielen“, sagte HSG-Coach Jürgen Russmann.
HSG: Lobstaedt,
Rühr; Schmidt (5), Lange (6), Kluck (6), Meenke (1), Wotschke (1), Färber,
Niemann (3/3).
REINFELD - Mit
einem 23:22 (14:11)-Erfolg über die HSG Kiel/Kronshagen gelang den Reinfelder
A-Jugend-Handballerinnen der Sprung in die obere Tabellenhälfte der Oberliga.
Ein Sieg, den Coach Eugen Höltig „von Anfang an im Gefühl“ hatte. Aufgrund der
guten Vorbereitung in der Herbstpause war Höltig bereits in der Woche vor dem
Spiel zuversichtlich, doch als seine Schützlinge dann direkt nach dem Anpfiff
von 1:0 über 4:2 auf 10:6 davonzogen, war für ihn die Sache klar. Da ließ sich
der
HSG-Trainer
auch nicht beirren, als die Gäste nach dem Seitenwechsel zum 16:16 aufholten und
danach auf Tuchfühlung blieben.
„Wir waren
taktisch einfach gut eingestellt und schöpften in den letzten 18 Sekunden, als
es 23:22 stand, vom Time-out über „den Ball langsam machen“ bis hin zum
frühzeitigen (fairen) Festmachen des Gegners alle Möglichkeiten aus“, strahlte
er nach dem Erfolg, bei dem nicht nur er, sondern auch sein Team über 60
Minuten Spaß gehabt hatte.
Die
Reinfelder Treffer markierten dabei Franziska Möllner, Rica Tonding (je 5),
Feinja Beling, Lina Tonding (je 3), Jana Sager (2), Lara Zube, Vanessa Gumz,
Sophie Duchrow, Annika Grill und Charlyn Reppin
Reinfelds
A-Jugendhandballerinnen gewinnen in der Oberliga 23:22 gegen Kiel
REINFELD - Die
weibliche A-Jugend der HSG Reinfeld/Hamberge ist gut aus der Handballpause
gekommen und hat in der Oberliga beim 23:22 (14:11) gegen die HSG
Kiel/Kronshagen den
dritten Saisonsieg eingefahren. Bis die Punkte allerdings eingesackt waren,
hatten die Stormarnerinnen einige bange Momente zu überstehen. Die Sieben von
Coach Eugen Hötig leistete sich nach starker Anfangsphase etliche Fahrkarten
und technische Fehler, so dass die Kielerinnen stets in Schlagdistanz lagen und
kurz vor Ultimo nach einem 17:21-Rückstand ausglichen. Doch die Reinfelderinnen
hatten das Glück auf ihrer Seite und entführten nicht unverdient die Punkte.
Tore HSG Reinfeld/Hamberge: R. Tonding, Möllner (je 5), L. Tonding, Beling (je
3), J. Sager (2), F. Sager, Gumz, Zube, Reppin, Grill (je 1).
Lübeck
76 – HSG Holstein 26:20 (12:6)
Beim
verlustpunktfreien Tabellenführer verkauften sich die „Jungkrabben“
insbesondere im zweiten Durchgang teuer. Allerdings führte eine Schwächephase
von 5:5 zum
6:12
zum entscheidenden Rückstand. „Da hat Lübeck unsere Fehlwürfe gnadenlos mit
Gegenstößen bestraft“, sagte HSG-Coach Jürgen Russmann. Holsteins Celine Lange
und die sichere Siebenmeterschützin Lisa Niemann brachten die Gastgeberinnen
beim 19:23 nur kurz in Bedrängnis.
HSG
Holstein: Lobstaedt, Rühr; Schmidt (3/1), Lange (6), Kluck (2), Meenke (5),
Wotschke, Färber, Heinrichsen, Bock, Niemann (4/3).
LÜBECK – Licht
und Schatten beim Handball-Nachwuchs von Lübeck 1876 in der Oberliga:
Zwar kassierte die männliche Jugend A mit dem 32:37 bei der SG Boostedt/
Saisonniederlage,
aber dafür hielten sich die jungen Karlshofer Damen vor Heimkulisse schadlos:
Erst besiegte die weibliche Jugend B die HSG Marne/Brunsbüttel vor allem dank
Ricarda Ludigkeit (6), Svenja Glas, Nina Feil und Vanessa Brethack (je 3) mit
17:14 (9:6). Dann schlug die weibliche Jugend A die HSG Holstein
Kiel/Kronshagen mit 26:20 (12:6) und baute ihre makellose Bilanz durch die
Treffsicherheit von Janne Ropeter (14/5), Britt Rahf (5) sowie Ricarda
Ludigkeit (3) auf
10:0
Punkte aus.
A-Jugendhandballerinnen verloren in der Oberliga
erneut denkbar knapp
Eutin –
Zwei komplett verschiedene Gesichter der A-Jugendhandballerinnen in der
Oberliga gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen bekamen die Zuschauer in der
Sievert-Halle zu sehen. Und sie erlebten mit dem 16:18(11:11) die dritte knappe
Heimniederlage im dritten Heimspiel. Bis zur 40. Minute zeigten beide Teams
eine abwechslungsreiche Begegnung. Lynn Wittchow und Saskia Zirkel trafen bis
zur 16. Minute zusammen viermal, Alina Werner verwandelte ihre Siebenmeter sicher
und
Juliana
Höft warf mit zwei Rückraumtoren zum 11:8 (24.) einen beruhigenden
Drei-Tore-Vorsprung heraus. Doch Trainer Holger Edler sah, wie Eutin 08 mit
mehreren Flüchtigkeitsfehlern im Angriff der HSG die Treffer erlaubte, die zum
11:11-Pausengleichstand führten.
Zu
Beginn der zweiten Hälfte wechselten Sabrina Wagner aus der zweiten weiblichen
A-Jugend auf die linke und Leonie Buggert auf die rechte Außenposition. Im Tor
stand jetzt Isabel Engel für Svenja Lucas. Gegen die Eutiner Angriffe konnten
sich die Gäste oft nur mit Fouls wehren. Die fälligen Siebenmeter verwandelte
Jelena Nowak sicher
zur
15:12-Führung (40.). Doch dann habe ein unerklärlicher „Black-Out“
eingesetzt, haderte Holger Edler. Der Gast glich in der 49. Minute erstmals
aus. Die Kielerinnen spielten clever ihre Angriffsmöglichkeiten aus und
brachten das Spiel in den Schlussminuten über 17:15 (52.) und 18:16 (59.) über
die Runden.
Für Eutin 08 spielten
Svenja Lucas und Isabel Engel im Tor sowie Jelena Nowak (5/3), Alina Werner
(3/2), Wittchow (3), Juliana Höft (2), Saskia Wendt (1/1), Saskia Zirkel,
Leonie Buggert (je 1), Malin Johannsen, Lynn Sarah Rosenkranz, Theresa Bohl,
Sabrina Wagner.
Die
weibliche Jugend A von Eutin 08 musste wieder eine knappe Niederlage
verkraften. Die Edler-Schützlinge verloren gegen die HSG Holstein
Kiel/Kronshagen
mit 16:18
(11:11). Zwar führten die Gastgeberinnen mit 11:8 (24.), doch zahlreiche
Flüchtigkeitsfehler im Angriff machten Kiel stark. Selbst die erneute
15:12-Führung
(40.)
brachte keine Sicherheit. Trainer Holger Edler sprach später von einem
„unerklärlichen Black-out“ seines Teams. So wurden die Angriffe überhastet
abgeschlossen,
die
Abstimmung war mangelhaft. Als Kiel fünf Treffer in Folge erzielte, war die
Niederlage perfekt.
Die 08-Tore warfen Nowak (5/3), Wittchow (3), Werner (3/2), Höft (2), Zirkel, Buggert (je 1) und Wendt (1/1).
Auf den ersten Sieg müssen die Eutinerinnen von 08 nach der
Heimniederlage gegen Holstein/ Kronshagen
weiter warten.
Eutin
08 – HSG Holstein/Kronshagen 16:18 (11:11)
Zwei
verschiedene Gesichter ihrer 08-Mannschaft bekamen die Zuschauer zu sehen. Bis
zur 40. Minute hatten die 08-Mädchen eine ständige Führung inne. Jelena Nowak
schaffte da gar die 15:12 Führung. Doch dann setzte ein unerklärlicher
„Black-Out“ bei den 08-Mädchen ein. Angriffe wurden reihenweise überhastet
abgeschlossen,
die
Abstimmung untereinander fehlte und so kam der clevere Gast in den Schlussminuten
über 15:17 (52.) zum 16:18 (59.).
08-Tore: Nowak (5/3),
Werner (3/2), Zirkel (1), Wittchow (3), Buggert (1), Höft (2), Wendt (1/1).
„KN – Holsteiner Ausgabe vom 7.10.09“
Jubelstimmung bei der weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/
Kronshagen
SV
Eutin 08 – Holstein/Kronshagen 16:18 (11:11)
Die
HSG stürmte mit dem ersten Auswärtssieg auf Rang vier. Nach ausgeglichener
ersten Halbzeit stellte HSG-Coach Jürgen Russmann auf eine 6:0-Deckung um, die
in der entscheidenden Phase kräftig zupackte. Eutin führte zwar mit 15:12
(46.), erzielte in den verbleibenden 14 Minuten aber nur noch ein Tor. Anders
die „Jungkrabben“,
die
zuvor ebenfalls nur ein Tor in 16 Minuten erzielt hatten. Doch mit einem Spurt
in der hektischen Schlussphase drehten die Gäste „dank des disziplinierten
Überzahlspiels, der Ruhe in den letzten fünf Minuten sowie der Haupttorschützin
Celine Lange“ (Russmann) die Partie.
HSG: Lobstaedt,
Rühr; Schmidt (2/1), Lange (8/1), Kluck (3), Meenke (1), Wotschke, Böring
(2/1), Färber, Bock, Niemann (2)
„Website
Eutin 08 vom 6.10.09“
Black-Out
in der 2. Halbzeit
Zwei komplett verschiedene Gesichter ihrer Mannschaft bekamen die Zuschauer am vergangenen Sonntag in der Eutiner Sievert-Halle zu sehen. Im dritten Heimspiel der laufenden Oberligasaison - gegen die HSG Holstein Kiel / Kronshagen - unterlagen die Eutiner Mädchen wiederholt knapp mit 16:18 Toren. „Alle guten Dinge sind drei“, hieß es vor dem Spiel, zählte aber leider auf der Eutiner Seite nur bis zur 40.Spielminute.
Bis dahin zeigten beide Mannschaften eine abwechslungsreiche Begegnung in der die 08-Mädchen eine ständige Führung inne hielten. Zwar war bei den Eutiner Mädchen noch eine gewisse Nervosität zu erkennen, aber aus der sicheren Abwehr heraus konnten die Gäste mit Tempo immer wieder unter Druck gesetzt werden. Lynn Wittchow und Saskia Zirkel trafen bis zur 16. Spielminute zusammen viermal, Alina Werner verwandelte ihre Siebenmeter sicher und Juliana Höft warf mit zwei Rückraumtoren zum 11:8 (24.) einen beruhigenden 3-Tore-Vorsprung heraus. Doch mehrere Flüchtigkeitsfehler im Angriff ließen den Gast mit dem Halbzeitpfiff den 11:11 Ausgleich schaffen.
Auch trotz einiger Unachtsamkeiten zu Beginn der zweiten Hälfte hatten die 08-Mädels den stark aufspielenden Gegner fest im Griff. Sabrina Wagner - aus der zweiten weiblichen Jugend A – wechselte auf die linke Außenposition und Leonie Buggert auf die rechte Außenbahn. Auf der Torhüterposition kam Isabel Engel für Svenja Lucas. Die Abwehr stand jetzt sicher und aus den erweiterten Tempogegenstößen erspielten sich die Eutiner Mädchen mehrere Torchancen. Diese konnten die Kielerinnen oft nur durch Foulspiele unterbinden. Die fälligen Strafwürfe verwandelte Jelena Nowak sicher zur 15:12 Führung (40. Spielminute).
Doch ab jetzt setzte ein unerklärlicher „Black-Out“ bei den 08-Mädchen ein. Angriffe wurden reihenweise überhastet abgeschlossen, die Abstimmung untereinander fehlte und der Gast schaffte in der 49. Minute den erstmaligen Ausgleich. Jetzt kamen die Erinnerungen aus den beiden vergangenen Spielen wieder hoch, in denen die Mädchen in der Schlussphase sichere Siege verschenkt hatten.
Die Kieler Mädchen spielten clever ihre Angriffsmöglichkeiten aus und brachten das Spiel in den Schlussminuten über 15:17 (52.) und 16:18 (59.) über die Runden.
Fassungslosigkeit über das gerade Geschehene herrschte danach in der 08-Kabine. Jetzt gilt es Aufbauarbeit zu leisten und die Herbstferien fürs Training zu nutzen, um dann Ende Oktober gestärkt nach Reinfeld zu fahren.
Für Eutin 08
spielten:
Tor: Svenja Lucas (1.-30. + 53.-60.), Isabel Engel
(31.-52.)
Feld: Saskia Zirkel (1), Malin Johannsen, Lynn Wittchow
(3), Sarah Rosenkranz, Leonie Buggert (1), Jelena Nowak (5/3), Theresa Bohl,
Sabrina Wagner, Juliana Höft (2), Alina Werner (3/2), Saskia Wendt (1/1).
Holstein
Kiel/Kronshagen - Malente 24:20 (12:10)
Malente
präsentiert sich weiter völlig außer Form und fand über die gesamte Zeit nicht
ins Spiel. Weit entfernt von Oberligaformat agierten die Malenter Mädchen zu
inkonsequent gegen einen wurfgewaltigen Kieler Rückraum. Im Angriff fehlten
Druck und Bewegung, insbesondere das ansonsten starke Tempospiel fehlte
komplett. „Nach der Pause mit besserer kämpferischer Einstellung, aber die viel
zu hohe Fehlerquote im Abschluss führte zur vermeidbaren Niederlage“, meinte
SG-Trainerin Petra Stock.
SG-Tore: Janine
Burmeister (6/4), Merle Hottendorf (4), Laura Frank (4/1), Marila Grunwald
(3/1), Laura Schmidtke (2), Franziska Sager (1).
Nächstes Spiel: Sbd.,
17.30 Uhr gegen HSG Reinfeld/Hamberge.
HSG feiert mit 24:20 den ersten Sieg in der
Oberliga
Kronshagen
– In der Handball-Oberliga holten die Nachwuchsteams im Holsteiner Raum in
fünf Partie zwei Siege, gingen aber dreimal als Verlierer vom Feld. Besonders
groß
war der Jubel bei der weiblichen A-Jugend der HSG Holstein Kiel/Kronshagen, die
ihren ersten Oberligasieg feierte.
HSG
Holstein/Kronsh. – SH Malente/DG 24:20 (12:10)
Trotz
keineswegs optimaler Trainingswoche (viele Spielerinnen lagen mit Grippe flach)
gelang der Oberliga-Premierensieg. Über 5:3 (14.) und 8:6 (22.) sorgten Lauf-
und
Kampfbereitschaft
in der Abwehr sowie druckvolles Rückraumspiel zum verdienten Erfolg. Eine coole
Hannah Meenke mit neun Toren und Kim Wotschke auf Rückraummitte sorgten
zwischen der 45. und 55. Minute für die endgültige Entscheidung. „Mit der
spielerischen Qualität bin ich noch lange nicht zufrieden, aber wie die Mädels
sich reinhängen, verdient höchste Anerkennung“, lobte HSG-Coach Jürgen
Russmann.
HSG: Lobstaedt,
Rühr; Schmidt (2/1), Lange (4), Kluck (4), Meenke (9), Wotschke (2), Büring
(3/1), Färber, Bock.
„Ostholsteiner
Anzeiger vom 30.9.09“
Malente/DG
machte zu wenig Druck
Kronshagen – Auch in ihrer zweiten Oberliga-Begegnung präsentierten sich die A-Jugendhandballerinnen der SG Malente/DG außer Form und verloren bei der HSG Holstein Kiel/Kronshagen mit 20:24 (10:12). Erneut ließen die Malenterinnen vor allem ihr Tempospiel vermissen. In der Abwehr sei zu inkonsequent gegen den wurfgewaltigen Rückraum agiert worden, im Angriff hätten Druck und Bewegung gefehlt, meinte Trainerin Petra Stock. Nach der Pause zeigte die SG zwar eine kämpferisch bessere Einstellung als in der Vorwoche, doch eine hohe Fehlerquote im Abschluss besiegelte die Niederlage.
Die Malenter Tore warfen Janine Burmeister (6/4), Merle Hottendorf (4), Laura Frank (4/1), Marila Grunwald (3/1), Laura Schmidtke (2) und Franziska Sager.
„Website
SG Malente-DG vom 28.9.09“
weibliche
A außer Form
Unsere weibliche A zeigte sich auch in ihrem zweiten Saisonspiel außer Form und verlor bei der HSG Kiel/Kronshagen mit 20:24 (10:12). Wiederum fanden die Mädchen über die gesamte Zeit nicht zu ihrem Spiel und ließen vor allem ihr ansonsten starkes Tempospiel vermissen. In der Abwehr wurde zu inkonsequent gegen den wurfgewaltigen Kieler Rückraum agiert und im Angriff fehlten Druck und Bewegung. Im zweiten Durchgang zeigte das Team zwar eine kämpferisch bessere Einstellung als in der Vorwoche, jedoch führte eine viel zu hohe Fehlerquote im Abschluss letztlich zur vermeidbaren Niederlage.
Die Tore warfen: Janine Burmeister (6/4), Merle Hottendorf (4), Laura Frank (4/1), Marila Grunwald (3/1), Laura Schmidtke (2), Franziska Sager (1)
„Kieler
Nachrichten vom 23.9.09“
„Jung-Krabben“
erkämpften Punkt
Kiel
– Den ersten
Saisonpunkt holten die „Jung-Krabben“ der HSG Holstein Kiel/Kronshagen.
SG Oeversee/Jarp.-W. II
– HSG Holstein/Kr. 15:15 (7:8)
Viel
fehlte den „Jung-Krabben“ nicht zum ersten Sieg. Nach einem 0:3 drehte das Team
von Trainer Jürgen Russmann die Partie zum 8:7 zur Pause. Besonders die in
der
Abwehr vorgezogen spielende Charis Kluck gefiel und unterband viele
SG-Angriffe. In der zweiten Halbzeit setzte Oeversee auf körperbetontes
Abwehrspiel, doch die Referees bestraften diese Härte konsequent mit
Zeitstrafen. Hier lag jedoch das Manko: Trotz fünfmaliger Überzahl konnte sich
die HSG nicht entscheidend absetzen, so
dass
die Gastgeberinnen den Zwei-Tore-Vorsprung der HSG (15:13, 58.) noch
egalisierten. Russmann: „Auswärts einen Punkt zu holen, ist okay. Doch meine
Spielerinnen
werden
nach den nächsten Trainingseinheiten von Überzahlkonzepten träumen.“
HSG: Lobstaedt,
Rühr; Schmidt (4/1), Lange (4/1), Kluck (2), Meenke (1), Niemann (1), Wotschke
(1), Büring (2), Färber.
HSG Holstein Kiel/Kronshagen – HSG Mönkeberg/Schö. 22:27 (11:14)
Trotz Heimniederlage zeigte die weibliche A-Jugend der HSG
Holstein Kiel/Kronshagen ein sehenswertes Oberliga-Debüt.
Gegen
den Meisterschaftsaspiranten konnten die „Jungkrabben“ zunächst erstaunlich gut
mithalten (4:4, 8.). 150 Zuschauer sahen in der Anfangsphase eine starke Hannah
Meenke,
die gegen die offensive Gäste-Abwehr ihr Durchsetzungsvermögen mit drei
Treffern nacheinander krönte. Von 8:9 (20.) mussten die Gastgeberinnen aber
drei Tore in Folge hinnehmen und hechelten fortan einem größeren Rückstand
(13:18, 40.) hinterher. „Als der Gegner auf eine 6-0-Abwehr umstellte, konnten
wir unsere Abläufe nicht mehr durchsetzen“, sagte Holstein-Coach Jürgen
Russmann. Doch der Oberliga-Neuling mit einer überzeugenden Celine Lange
kämpfte leidenschaftlich und hatte mit Torfrau Femke Lobstaedt einen starken
Rückhalt. In der 52. Minute schnupperten die „Nachwuchskrabben“ beim 21:23 am
Remis, doch „trotz Überzahlspiels fehlten uns in der entscheidenden Phase
Disziplin und Erfahrung“, so Russmann.
HSG
Holstein Kiel/Kronshagen: Lobstaedt, Rühr; Schmidt (4/1), Lange (7/2), Kluck,
Meenke (4/1), Niemann (2), Wotschke (5), Bock, Büring, Färber.
HSG Mönkeberg/Schönkirchen feierte Auswärtserfolg
Plön
- In der Handball-Oberliga der weiblichen A-Jugend gelang nur der HSG
Mönkeberg/Schönkirchen ein Sieg. Aufsteiger Preetzer TSV verlor zu Hause gegen
Leezen
ebenso
wie die SG Malente/DG gegen Lübeck 76 auf verlorenem Posten stand. Ganz knapp
unterlag Eutin 08 der HSG Oeversee/Jarplund-Weding.
HSG
Holstein/Kronshagen – HSG Mönkeberg/Sch. 22:27
Einen
etwas holprigen Start legte die HSG hin. „Gegen einen kämpferisch starken
Gegner mit einer überragenden Torfrau lagen wir nach dem 5:4 zwar immer in
Führung,
doch
Holstein blieb immer dran“, stellte HSGMö/Schö-Coach Rolfpeter Ott fest. Femke
Lobstedt kaufte den HSG-Angreiferinnen nicht nur sechs Sieben-Meter ab sondern
hielt auch sonst bravourös. „Wir müssen und können uns sicherlich steigern“,
ist Ott guter Hoffnung.
Tore HSG Mö/Schö:
Gisa Klaunig (14), Ronja Flemming (5), Anna Detlefsen (3), Franziska Hinrichs
(2), Mona Volkmann, Saskia Haase und Lisa Straube (je 1).
„Lehrjahr“ für die
HSG-„Krabben“
Vier Kieler Nachwuchsteams starten am Wochenende in die
Handball-Jugend-Oberligen. Die C- und B-Juniorenteams des THW Kiel peilen
Spitzenplätze an. Zurückhaltender sind sowohl die A-Junioren der FT Vorwärts
als auch die weibliche A-Jugend der HSG Holstein Kiel/Kronshagen.
HSG
Holstein
Neu-Trainer
Jürgen „Fiete“ Russmann hatte bei Übernahme im April den Oberligaaufstieg für
2010/11 angedacht. Doch seine fast ausschließlich aus dem jungen
Jahrgang
stammenden Mädels mit einer starken Torfrau Femke Lobstaedt und der
Spielmacherin Celine Lange haben überraschend das OL-Ticket gelöst. „Wir
können
diese Saison als Lehrjahr nutzen“, sagte Russmann, der „leidenschaftlichen
Kampfgeist“ als Stärke seiner Schützlinge ansieht. „Einmal wie die
Crowntown-Jungs spielen“, hat Russmann süffisant als Saisonziel ausgegeben.
Ernsthaft befürchtet er, dass wohl nur „Platz acht bis zehn“ drin sein dürfte.
Gleich am Sonntag empfangen
die
„Nachwuchs-Krabben“ mit der HSG Mönkeberg-Schönkirchen einen Topfavoriten.
Kader: Tor: Annika Rühr, Femke
Lobstaedt – Feld: Samiah Jakusch, Kim Berit Wotschke, Theresa Schmidt,
Julia Böring, Celine Lange, Hannah Meenke, Lisa Niemann, Charis Kluck, Melina
Bock, Jette Färber - Trainer: Jürgen „Fiete“ Russmann, Timo Russmann
Saisonstart: Heimspiel gegen HSG
Mönkeberg-Schönkirchen (Sonntag, 15 Uhr).
Oberliga-Lehrjahr für die „Jung-Krabben“
Kronshagens A-Jugend-Handballerinnen setzen auf
„leidenschaftlichen Kampfgeist“
Kiel/Kronshagen – Seit knapp elf Jahren existiert der
Handball-Zusammenschluss im weiblichen Bereich zwischen Holstein Kiel und dem
TSV Kronshagen. Erstmals in dieser Zeit hat eine weibliche A-Jugend das Ticket
zur Oberliga gelöst. Die „Jung-Krabben“ haben vor dem Saisonstart am Sonntag
gegen den Titelaspiranten
HSG Mönkeberg-Schönkirchen somit bereits Geschichte geschrieben.
Neu-Trainer
Jürgen „Fiete“ Russmann, der Ende der 70er-Jahre in Kronshagen sechs Jahre lang
eine Frauenmannschaft trainiert hatte, kann sich noch an ein weibliches
AJugend- Oberliga-Team erinnern: „Das müsste in den 80er-Jahren gewesen sein.“
Der 56-Jährige wollte es nach diversen Trainer und Spielerjahren im
hochklassigen
Bereich
„etwas ruhiger“ angehen lassen, als er im April die „Nachwuchs-Krabben“
übernahm. Er habe eine neue Herausforderung gesucht und gefunden, so Russmann,
der den Oberligaaufstieg für 20010/11 angedacht hatte.
Doch
seine fast ausschließlich aus dem jungen Jahrgang stammenden Mädels mit einer
starken Torfrau Femke Lobstaedt und der Spielmacherin Celine Lange haben
überraschend das Oberliga-Ticket gelöst. Als „Lehrjahr“ sieht Russmann diese
Saison, in der die HSG mit „leidenschaftlichen Kampfgeist“ punkten will.
„Einmal wie die
Kronshagener
Jungs spielen“, hat Russmann süffisant als Saisonziel ausgegeben. Ernsthaft
befürchtet er, dass wohl nur „Platz acht bis zehn“ drin sein dürfte. Bitter:
Die
mit
Celine Lange, Theresa Schmidt und Femke Lobstaedt in den Trainings- und
Wettkampfbetrieb der eigenen Oberliga-Frauen schnuppernde Samiah Jakusch fällt
mit
Meniskusschaden
vorerst aus. Die Vorbereitung machte Mut. Das allerdings weniger gut besetzte
Turnier bei der SG Wift wurde ungeschlagen gewonnen, den Trainingseifer
bezeichnet Russmann als „hervorragend“. Nur eines mögen die „Krabben“ nicht:
Ausdauerläufe.
Kader: Tor: Annika Rühr, Femke
Lobstaedt – Feld: Samiah Jakusch, Kim Berit Wotschke, Theresa Schmidt,
Julia Böring, Celine Lange, Hannah Meenke, Lisa Niemann,
Charis Kluck, Melina
Bock, Jette Färber.
Trainer: Jürgen Russmann, Timo
Russmann
Physiotherapeut: Fritz Paysen
Saisonstart: Heimspiel gegen HSG
Mönkeberg-Schönkirchen (Sonntag, 15 Uhr).