Presseberichte HSG 2.Frauen
Saison 2007/08
„Wer zuviel trainiert, verliert“
THW Kiel – Holstein II 13:15 (7:8)
„Wer zuviel trainiert, verliert“ – Das Motto
des Meisters auf den druckfrischen T-Shirts war Programm. Das Stadtderby geriet
zum Duell der Torwart-Titanen. Anja Möller
und Imke Pulß (beide Holstein) sowie Inga
Siedenburg (THW) übertrafen sich bis zum 13:13 in punkto Paraden. Erst eine
Nasenbein-Fraktur von Bianca Ach brachte einen
kleinen Bruch ins Spiel der „Zebras“.
„Krabbe“ Meike Lahann nutzte das zu zwei Alleingängen.
THW: Bewarder (1), Hild (1), Schultz (4),
Steffen (1), Waedt (6).
Holstein: Böhrensen (2), Hansen (2), Lahann
(3), Sell (5), Sievertsen (1), Sommerschuh (2).
„KN vom 22.4.08“
Holstein/Kronshagen im Titel-Rausch
Trio hofft auf Oberliga-Aufstieg
Kiel – Tränen, Triumphe und ein krönender
Titel für die Handballerinnen des neuen Meisters HSG Holstein Kiel/Kronshagen
II! Schon am vorletzten Spieltag der Frauen-Landesliga Mitte wurde geboten, was
das Herz begehrte. Fast alles. Wer in die Oberliga aufsteigt,
entscheidet sich erst beim finalen Fernduell zwischen Olympia Neumünster II,
THW Kiel und SV Mönkeberg, dessen Saison allerdings bereits beendet ist. Neben
Schlusslicht SW Elmschenhagen steht der Abstieg für MTV Dänischenhagen als
Vorletzter ebenfalls fest.
TuS Holtenau – HSG Holstein II 25:25 (13:13)
Im letzten Spiel unter TuS-Trainer Gerhard
Reckin verschenkte Holtenau nichts, sondern bot Holstein beim offenen
Schlagabtausch Paroli: „Ehrensache, alle waren heiß
bis in die Haarspitzen.“ Mit der letzten
Aktion erzielte Silvia Hedtstück den Ausgleich. Neben der nervenstarken
Siebenmeterspezialistin war Ines Heiden bestens drauf. Holstein musste sich
gewaltig strecken, bis die Sektkorken statt der Bälle durch die Halle flogen.
Katja Sommerschuh und Imke Wefer sorgten zwischenzeitlich für wirklich wichtige
Tore zum Titel. „Bei uns bekommt nur Jens Grabowski als Trainer graue Haare.
Besser als eine Meister-Glatze“, flachste HSG-Linksaußen Sylke Hansen
freudetrunken.
Holtenau: Hedtstück (8), Heiden (7), Krause
(1), Hübschmann (3), Krüger (1), Kumpf (1), Schneemann (4).
Holstein: Böhrensen (1), Hansen (3),
Kretzschmar (5), Lahann (1), Schurad (3), Sell (6), Sommerschuh (2), Wefer (4).
„Eckernförder Zeitung vom 15.4.08“
Entscheidung
über Klassenerhalt vertagt
Ascheffel/Dänischenh. – Die Entscheidung, wer neben SW Elmschenhagen den Gang aus der Handball-Landesliga Mitte der Frauen antreten muss, ist auf die beiden letzten Spieltag vertagt worden. Weder der Vorletzte (MTV Dänischenhagen) noch der Drittletzte (SV Hüttener Berge) konnte punkten. Der MTV Dänischenhagen unterlag zu Hause Spitzenreiter HSG Holstein/Kronshagen II mit 24:30 (10:16), und auch der SV Hüttener Berge musste beim Rendsburger Kreisrivalen HSG Hamdorf/Breiholz mit 15:19 (8:10) eine Niederlage einstecken.
So kommt es nun am kommenden Wochenende in Owschlag zum „Show-Down“, wenn beide Teams aufeinander treffen. Der MTV Dänischenhagen muss gewinnen, sonst ist er aus dem Rennen. Für das Team von Andreas Waldeck ist es eine „Nervenschlacht mit ungewissem Ausgang“, zumal dem SV Hüttener Berge aus den beiden letzten Spielen ein Punkt reicht, da das Torverhältnis klar für die Schützlinge von Thomas Lill spricht.
MTV Dänischenhagen – HSG Holstein/Kro. II 24:30
Dänischenhagen hatte sich viel vorgenommen. In der Anfangsphase ging die Rechnung auch auf. Bis zum 5:6 hielt der MTV mit. „Wir sind dann einige unkonzentrierte Angriffe gelaufen. Holstein/Kronshagen II hat die Ballbesitze genutzt, um sich über 12:7 auf 16:10 zur Pause abzusetzen“, sagt MTV-Trainer Andreas Waldeck. Die schwachen zehn Minuten Mitte der ersten Halbzeit brachten sein Team um alle Chancen. Der MTV kam zwar mit gestärkten Selbstvertrauen aus der Kabine zurück, zeigte auch eine beherzte zweite Halbzeit, doch der Rückstand wollte nicht zusammenschmelzen. Die Gäste führten 21:15 und nahmen sich dann eine Auszeit. Dänischenhagen verkürzte auf 20:22, doch die HSG kämpfte sich ins Spiel zurück und zog erneut davon.
Tore für Dänischenhagen: Schwitzer (5), Hell (5), Riedel (4), Scherner (4), Steputat (2), Biernacki (2) und Treu (1).
„KN vom 15.4.08“
Preetz/Kiel – Große Erleichterung
unter allen Handballerinnen aus Tungendorf, Preetz und Lütjenburg. Außer beiden
Mannschaften des Altkreises Eckernförde können sämtliche Mitkonkurrenten im
Kampf um den Klassenerhalt seit dem 24. Spieltag Frauen-Landesliga Mitte
aufatmen. Neben Schlusslicht SW Elmschenhagen wird der noch fehlende
Regelabsteiger zwischen SV Hüttener Berge und MTV Dänischenhagen Sonnabend beim
direkten Duell ermittelt.
MTV Dänischenhagen – HSG Holstein II 24:30
(10:16)
Spitzenreiter Holstein kam nach verlängerten
Osterferien sehr schwer in Tritt. „Schlecht gespielt, aber Hauptsache
gewonnen“, gab HSG-Linksaußen Sylke Hansen zu. „Wäre schade, wenn
Dänischenhagen absteigt.“ Deren mannschaftlich geschlossen gute Leistung blieb
ohne Lohn. „Eines unserer besten Spiele. Gegen viele andere Gegner hätten wir
heute gewonnen“, meinte MTV-Trainer Andreas Waldeck.
Dänischenhagen: Biernacki (3), Hell (5),
Riedel (4), Sarah Scherner (4), Schwitzer (5), Steputat (2), Treu (1).
Holstein: Böhrensen (4), Clausen (3), Hansen
(5), Kretzschmar (6), Sell (7), Sievertsen (2), Sommerschuh (1), Weidner (2).
„KN-Eckernförder Ausgabe vom 11.4.08“
Dänischenhagen – Fünf vor zwölf –
drei Spieltage vor dem Saisonfinale der Frauen-Landesliga Mitte schlägt für die
abstiegsbedrohten Handballerinnen aus dem Altkreis Eckernförde
höchstwahrscheinlich bereits morgen die Stunde der Wahrheit. Man muss seit den
Siegen der direkten Mitkonkurrenten aus Lütjenburg und Preetz kein Prophet
sein, um zu ahnen, dass entweder der MTV Dänischenhagen als Vorletzter oder der
SV Hüttener Berge auf Tabellenplatz elf die Klasse nicht erhalten kann, wenn am
Wochenende nicht gepunktet wird.
MTV Dänischenhagen – HSG HolKro II (Sbd., 16
Uhr)
Dänischenhagens Chancen sind auf ein Minimum
gesunken. Mit drei Zählern Rückstand sowie dem schlechteren Torverhältnis
gegenüber den Ascheffelerinnen kann den Schützlingen von MTV-Trainer Andreas
Waldeck nur noch ein Wunder gegen Spitzenreiter Holstein helfen. Waldeck:
„Anders als zuletzt beim THW müssen wir den Respekt vor Kiel viel früher
ablegen.“ Allerdings gab es im Hinspiel die höchste Saisonniederlage (14:35).
Nun sollen alle Spielerinnen die Ärmel aufkrempeln, um wenigstens
kollektive Kampfkraft in die Waagschale zu
werfen. Ob Lena Naumann und Linn Treu (private Gründe) auflaufen, bleibt offen.
Alternativ steht Allrounderin Julia Biernacki
als Rechtsaußen bereit.
„Holsteinischer Courier vom 14.3.08“
SVT
muss den Tabellenführer ziehen lassen
Tungendorf
verliert 22:29 beim Spitzenreiter Holstein Kiel/Kronshagen II
Kiel - Die Frauen des SV Tungendorf hatten im Nachholspiel
beim Tabellenführer der Handball-Landesliga, HSG Holstein Kiel/Kronshagen II,
kein Glück und kehrten mit einer 22:29-Niederlage nach Neumünster zurück.
Zumindest in Halbzeit eins konnte sich der SVT gut
behaupten und lag bis zur 17.Minute in Führung (mit 6:5). Nachdem die
Kielerinnen egalisiert hatten, ging es im Gleichschritt bis zur Halbzeit
(12:12). "Mit dem Pausenergebnis war ich sehr zufrieden, Kiel/Kronshagen
II lag nur einmal vom (11:10/28. Min., Anm. d. Red.)", äußerte sich
SVT-Trainer Mario Schlüter. Im zweiten Durchgang hielten die Gäste noch bis zum
16:16 (40.) mit, hatten dann aber keine Kraft mehr. Holstein/Kronshagen II
legte einen Zwischenspurt ein und erhöhte bis zur 48. Minute auf 23:16. „Auf
Grund des kleinen Kaders gehen uns immer die Reserven aus. Wir müssen deswegen
im Endspurt unseren Gegner stets ziehen lassen", brachte Schlüter die
SVT-Misere auf den Punkt. Trotz neuer Hiobsbotschaften - Nina Berg fällt wegen
einer Hand-OP aus, Sabrina Behmerburg geht ab sofort beruflich bedingt in den
Süden - ist der Trainer zuversichtlich, den Klassenerhalt zu schaffen.
SV Tungendorf: Grümmer, Gallus - Schlüter (5), Klopp (5),
Kuhlmann (4), Roloff (2), Hobbie, Behmerburg (2), Rohwer (1), Westermann (1),
Gloe (2).
„KN vom 13.3.08“
29:22-Sieg der HSG über Tungendorf
Kiel – Seit Dienstagabend fehlen Spitzenreiter
HSG Holstein Kiel/Kronshagen II aus drei verbleibenden Begegnungen nur noch
zwei Siege zur Handball-Meisterschaft
in der Landesliga Mitte der Frauen. Beim
29:22 (12:12)-Heimerfolg über den abstiegsbedrohten Tabellenzehnten SV
Tungendorf hatten die „Krabben“ lediglich zur ersten Halbzeit mehr Mühe als
erwartet, um dann aber alles standesgemäß unter Kontrolle zu bekommen.
„Der Pausentee wirkte aufmunternd, um das
Sofa-Gefühl abzuschütteln. Unser kleiner Handball-Marathon zuletzt mit drei
Spielen in sechs Tagen machte schon alle
ein bisschen müde“, kommentierte
HSG-Linksaußen Sylke Hansen den Kraftakt. Trotz Zerrung hielt Holsteins
Torwart-Talent Imke Pulß nach ihrer Einwechslung (31.)
durch und wehrte serienweise schwere Bälle
ab. Imke Wefer war im rechten Rückraum ebenfalls ein Aktivposten beim
Zwischenspurt zum 23:16. „Solange unsere Kräfte
reichten, konnten wir zwar kämpferisch
halbwegs mithalten, aber spielerisch genügt Holstein als Tabellenführer
natürlich eher höheren Ansprüchen“, resümierte
Tungendorfs Trainer Mario Schlüter.
Tore für Holstein: Böhrensen (2), Hansen (5),
Kretzschmar (5), Lahann (3), Schurad (9), Sievertsen (1), Sommerschuh (1),
Wefer (3).
Für Tungendorf: Behmerburg (2), Klopp (5),
Kuhlmann (4), Rohwer (1), Roloff (3), Schlüter (5), Gloe (2).
„KN-Holsteiner Ausgabe vom 11.3.08“
Neumünster – Ein gutes Pferd springt immer
nur so hoch wie es unbedingt muss. Das galt am Sonntag auch für die
abstiegsgefährdeten Handballerinnen des SV Tungendorf beim Auswärtssieg über
das erschreckend schwache Schlusslicht der Landesliga Mitte, SW Elmschenhagen.
Bereits heute (20.45 Uhr, Tallinnhalle) liegt die Latte für die zehnplatzierten
Neumünsteranerinnen beim Spitzenreiter HSG Holstein Kiel/Kronshagen II deutlich
höher.
„Zum Glück konnten wir gegen Elmschenhagen
Kräfte sparen. Heute geht es wohl eher für uns um Schadensbegrenzung und darum,
nicht den Spaß zu verlieren. Das wichtige Heimspiel gegen Preetz am Sonntag hat
mehr Priorität“, sagte SVT-Trainer Mario Schlüter. Nina Berg wird heute an der
Hand operiert. Sabrina Behmerburg trägt zum letzten Mal das Tungendorfer
Trikot, bevor es sie beruflich nach Ulm verschlägt. Aus der zweiten Mannschaft
oder A-Jugend kommt keine Hilfe. „Bei den Teenagern machen die Eltern nicht
mit, weil der Anwurf ziemlich spät erfolgt. Auf vereinsinterne Unterstützung
aus anderen Frauen-Teams verzichten wir, damit sich niemand bei uns
festspielt“, so Schlüter.
„Holsteinischer Courier vom 11.3.08“
Olympia
II bleibt dran
Olympia Neumünster II darf weiter auf den Meistertitel in
der Frauenhandball-Landesliga hoffen. Im Spitzenspiel beim Tabellenführer HSG
Holstein/Kronshagen II gab es ein 26:26.
Neumünster - Nach dem 26:26 des MTSV Olympia Neumünster II
beim Tabellenführer der Frauenhandball-Landesliga, HSG Holstein Kiel/Kronshagen
II, bleibt das Rennen um die Meisterschaft weiterhin spannend. Die
Schwalestädterinnen sind den "Krabben" auch weiterhin im
Aufstiegskampf dicht auf den Fersen.
HSG
Holst./Kro. II - Olymp. NMS II
26:26
Im Spitzenspiel ging es von Beginn an zur Sache. Olympia II
lag in der vierten Minute mit 3:1 vorn, verlor dann jedoch die eroberten Bälle
durch Fehlpässe und technische Patzer, sodass die Kielerinnen bis zum 6:6 (15.)
ausgleichen konnten. Die 6:0-Abwehr Olympias fruchtete zwar gegen den
schlagkräftigen Gegner, es wurde jedoch viel zu wenig Kapital daraus
geschlagen. Und so ging der Schuss erst einmal nach hinten los.
Holstein/Kronshagen II setzte sich mit Spielwitz bis zur Pause auf 12:9 ab. In
der zweiten Hälfte egalisierte Olympia II den Rückstand in der 40. Minute
(15:15). "Das war besonders für den Kopf ganz wichtig", stellte
Trainer Thorsten Möller fest. Kathrin Bahnsen und Melanie Witten feuerten aus
allen Lagen auf das gegnerische Tor und hielten ihr Team im Rennen. 30 Sekunden
vor Schluss führte Olympia II dann sogar mit 26:25, vergab aber die Chance, den
Sack zuzumachen und kassierte prompt im Gegenzug - in der letzten Spielsekunde
- den Ausgleichstreffer. „Für ein Spitzenspiel
waren heute auf beiden Seiten zu
viele technische Fehler zu sehen", analysierte Möller die Begegnung.
Olympia Neumünster II: Tiesmeyer, Fortier - Schindlbeck,
Hack (2), Ruzic, Redmer, Wurr, Bahnsen (13), Reimers, Reinke (3), Reusch (1),
S. Witten, M. Witten (7), Währer.
„KN vom 11.3.08“
Spitzenspiel in Kiel endete Remis
Kiel – Im Kampf um den Klassenerhalt bleibt
es in der Handball-Landesliga Mitte der Frauen spannend. Sieben Teams müssen
sich Sorgen machen. Das Titelrennen ist noch offen: Das Topspiel zwischen
Holstein II und Olympia Neumünster II endete Remis.
HSG Holstein II – Oly. NMS II 26:26 (12:9)
Trotz eines Vier-Tore-Vorsprungs (50.) gab
Holstein den Sieg aus der Hand. Olympia ging 26:25 in Führung, ehe Sabrina
Redmer kurz vor Schluss an HSG-Torhüterin
Anja Möller scheiterte und Sylke Hansen den
Konter zum Endstand verwandelte. „Natürlich fühlt man sich im ersten Moment als
moralischer Verlierer, aber das Remis ist
leistungsgerecht“, so MTSV-Coach Thorsten
Möller.
Tore Holstein: Böhrensen (3), Hansen (3),
Kläber (1), Kretzschmar (1), Schurad (4), Sell (7/2), Sievertsen (6),
Sommerschuh (1).
Olympia: Bahnsen (13/5), Hack (2), Reinke
(3), Rusch (1), Melanie Witten (7).
„KN-Holsteiner Ausgabe vom 7.3.08“
Neumünster – Am Wochenende steht für alle
drei Holsteiner Teams in den Handball-Landesligen Mitte viel auf dem Spiel. Die
Frauen aus Neumünster waren vor Wochenfrist genervt über unnötige
Heimniederlagen. Zeit zum Nachdenken blieb jedoch kaum, denn bereits am Sonntag
geht es für Olympia II und den SV Tungendorf
fast schon um Alles oder Nichts.
HSG Holstein Kiel/Kronshagen II – Olympia
Neumünster II (So., 16.45 Uhr)
Verliert Herbstmeister Olympia als aktueller
Tabellenzweiter nach dem Topspiel gegen THW Kiel nun auch noch gegen den
Spitzenreiter, rückt der Titelgewinn wohl in weite Ferne. „Ein Sieg erhöht die
Spannung noch einmal. Ansonsten dürfte das Thema tatsächlich durch sein“, meint
MTSV-Coach Thorsten Möller. Um die letzte Chance zu wahren, soll ohne
personelle Probleme wieder mehr gewechselt werden. Möller: „Vielleicht können
wir Holsteins kleinen Kader konditionell in die Knie zwingen.“ Die schmerzlich
vermisste Maren Währen kehrte zwischenzeitlich aus dem Spanien-Urlaub in den
Kader zurück, um fortan wieder mit großer Kampfkraft am gegnerischen Kreis zu
wirbeln.
„Landeszeitung vom 11.3.08“
Pleite
für Hamdorf/Breiholz
Rendsburg - Hatte die HSG Hamdorf/Breiholz im Nachholspiel
der Handball-Landesliga Mitte der Frauen beim Spitzenreiter HSG
Holstein/Kronshagen II zwar mit der 19:26 (8:13)-Niederlage gerechnet, so
wollte sich die HSG zumindest im zweiten Spiel beim TuS Holtenau schadlos
halten und den Klassenerhalt endgültig sichern. Daraus wurde aber nichts.
Holtenau gewann 20:17 (13:7). Trotz der beiden Niederlagen sollte die HSG aber
gerettet sein.
HSG
Holstein/Kronshagen II - HSG Hamdorf/Breiholz 26:19 (13:8).
Nach verschlafenem Start, der den Gastgeberinnen ein 7:3
(15.) bescherte, stabilisierte sich die Hamdorfer Deckung. "Wir haben dann
auch im Spiel nach vorn Geduld bewiesen", kämpfte sich die HSG, so Axel
Timmermann, bis auf 16:17 Mitte der zweiten Hälfte heran. "Leider folgten
wieder Unkonzentriertheiten im Abspiel und verschenkte Möglichkeiten",
monierte Hamdorfs Coach, dessen Team dann wieder deutlich ins Hintertreffen
geriet.
Tore für Hamdorf/Breiholz: Schmalfeld (6), Werner (4),
Wichmann (2), Hohnsbehn (2), Bajorat (2), Schmalfeld (1), Marxen (1) und Staben
(1).
„KN vom 8.3.08“
Kiel – Mit einem ungefährdeten n26:19
(13:8)-Heimsieg über die HSG Hamdorf/Breiholz bauten die Handballerinnen der
HSG Holstein Kiel/Kronshagen II am Donnerstag ihre Tabellenführung in der
Landesliga Mitte aus. „Die Breiholzerinnen waren weniger biestig als gewohnt.
Wir konnten uns sogar ein bisschen für das Spiel gegen den Tabellenzweiten
Olympia Neumünster II schonen“, resümierte Holsteins Linksaußen Sylke Hansen,
die ebenso fünf Treffer zum „Krabben“-Sieg beisteuerte wie Anja Kläber und
Maike Lahann auf dem rechten Flügel. Dank 22 abgewehrter Bälle avancierte
HSG-Torhüterin Imke Pulß zum starken Rückhalt. Außerdem wuselte Birgit
Sievertsen sich immer wieder erfolgreich am Kreis durch.
Tore für Holstein: Böhrensen (2), Hansen
(5), Kläber (2), Kretzschmar (2), Lahann (2), Schurad (2), Sell (3), Sievertsen
(5), Wefer (3/1).
„Landeszeitung vom 5.3.08“
HSG Holstein
Kiel/Kronshagen II - HSG Hamdorf/Breiholz. (Do., 20 Uhr, Tallinnhalle)
Am
Donnerstag steht für das Team von Trainer Axel Timmermann dann die Partie bei
der HSG Holstein Kiel/Kronshagen II auf dem Programm.
Beim Tabellenführer hängen die
Trauben für die HSG Hamdorf/Breiholz hoch, zumal die Gäste auf Haupttorschützin
Kerstin Löbzien verzichten müssen. Für sie rückt Sonja Prom aus der zweiten
Mannschaft nach. "Wir haben zwar das Hinspiel mit 25:18 gewonnen, doch da
lief es bei den Kielerinnen noch nicht so gut", sagt Hamdorfs Trainer Axel
Timmermann.
„Norddeutsche Rundschau vom 5.3.08“
MSV-Damen
trotzen Spitzenreiter Punkt ab
In
der Handball-Landesliga der Damen erreichte der Münsterdorfer SV ein 28:28
gegen den Tabellenführer HSG Holstein Kiel/Kronshagen II.
Münsterdorfer
SV - HSG Holstein Kiel/Kronshagen II 28:28 (14:12).
Itzehoe - Nach der Niederlage des Münsterdorfer SV vor
einer Woche lieferten die Gastgeberinnen gegen den Tabellenführer ein sehr
ausgeglichenes Spiel. Der MSV konnte in der ersten Halbzeit immer zwei bis drei
Tore vorlegen und ging mit einer 14:12-Torführung in die Halbzeitpause. In der
zweiten Halbzeit holten die Gäste den Rückstand auf und das Spiel wogte hin und
her. Zwei Minuten vor Schluss hatten die MSVerinnen erneut einen Zwei-Tore-Vorsprung
mit 28.26 herausgeworfen. Der Tabellenführer verkürzte durch Tempogegenstoß auf
28:27 und ging in der Schlussminute zur offenen Deckung über. Und tatsächlich
fing man aus der Anwurfabgabe des MSV den Ball ab und traf zum 28:28Ausgleich. Trotz
des späten Missgeschicks kämpfte der MSV gegen den Tabellenführer mit allen
Kräften und zeigte ein sehr gutes Spiel, zumal man ohne Spielerinnen aus der
A-Jugend auskommen musste.
„KN vom 4.3.08“
Neumünster – Die Handballerinnen aus
Neumünster waren am Wochenende die Verlierer. Olympia II verpasste durch die
Heimschlappe die Chance, Tabellenführer HSG
Holstein II von der Spitze der Landesliga
Mitte der Frauen zu stürzen, Tungendorf befindet sich in Abstiegsnot.
Münsterdorfer SV – HSG Holstein II 28:28
(14:12)
35 Sekunden vor dem Abpfiff lag der
Spitzenreiter aus Kiel 26:28 zurück, ehe er das Remis rettete. Zunächst
verwandelte Melanie Schurad einen Siebenmeter, dann profitierte Holstein von
einem Münsterdorfer Fehlpass. Sylke Hansen stellte das Remis her. „Nach diesem
Kraftakt sind alle reif für eine Kur“, sagte die Torschützin.
Tore für Holstein: Böhrensen (6), Hansen
(4), Kretzschmar (4/1), Lahann (3), Schurad (6/2), Sommerschuh (4), Wefer (1).
„KN vom 19.2.08“
Kiel – Unter den Handballerinnen der
Frauen-Landesliga Mitte läuft zwar alles auf einen Titel-Zweikampf zwischen
Spitzenreiter HSG Holstein II und Olympia Neumünster
II hinaus, doch falls beide Top-Favoriten
als „Reserveteams“ nicht für einen Oberliga-Aufstieg infrage kommen, rücken
Verfolger wie THW Kiel, Münsterdorf oder Mönkeberg umso mehr in diesen Fokus.
SV Mönkeberg – HSG Holstein II 23:27 (12:14)
Die verbliebenen sieben Kieler
Feldspielerinnen sowie eine überragende HSG-Keeperin Anja Möller trumpften beim
Gipfeltreffen in Mönkeberg meisterlich auf. „Eine
glatte Eins. Alle waren hammerheiß“,
resümierte Holstein-Coach Jens Grabowski. Seine Taktik, SVM-Regisseurin
Jeanette Marquardt durch Grit Kretzschmar konsequent
in Manndeckung zu nehmen, ging auf. Derweil
nahm Trainerkollege Sven Dahmke diese Niederlage mit auf seine Kappe: „Wir
leisteten uns zwar zu viele technische Fehler,
aber ich hätte auch einen Torwartwechsel mit
Antje Hinsch für Mareke Siedenburg in Betracht ziehen müssen.“
Mönkeberg: Bruhn (2), Carstens (4), Frehse
(2), Lau (1), Marquardt (7), Salbrecht (6), Pieper (1).
Holstein: Kretzschmar (1), Lahann (3),
Schurad (8), Sell (3), Sievertsen (4), Sommerschuh (5), Goele (3).
„KN-Ostholsteiner Ausgabe vom 16.2.08“
Heimpartie gegen Holstein II
Mönkeberg/Lütjenburg/ Preetz – Langsam aber
sicher bricht unter einigen Handballerinnen auf dem Hallenparkett im Kreis Plön
ein bisschen Panik vor dem weiteren Saisonverlauf in der Landesliga-Mitte aus.
Gut möglich, dass zukünftig ein sportliches Vakuum droht. Während
die Lütjenburgerinnen und Preetzerinnen abstiegsgefährdet
sind, liebäugeln die hoch motivierten
Mönkebergerinnen mit dem Oberliga-Aufstieg.
SV Mönkeberg – Holstein/Kronshagen II (So.,
14.15 Uhr, H. Mönkeb.)
Großkampftag in Mönkeberg: Bevor die Männer
Wellingdorf zum sicher spannenden wie spektakulären Ostufer-Derby empfangen,
dürfte das Vorspiel der fünftplatzierten
SVM-Frauen gegen Spitzenreiter HSG Holstein
II handballerisch sicherlich in puncto Technik, Tempo, Tricks und Tore keine
Wünsche offen. „Seit der Hinspiel-Niederlage
haben wir eine Rechnung zu begleichen. Jetzt
gibt es die Chance zur Revanche“, rührt SVM-Coach Sven Dahmke die Werbetrommel.
Beste Eigenwerbung betrieben Levke
Bruhn, Jeanette Marquardt und Co. gerade
erst mit dem Sieg beim THW Kiel. Nur das hochkarätige Schwesternduell zwischen
Mareke (SVM) und Inga Siedenburg endete
leistungsmäßig Remis, so dass nun das
nächste Top-Spiel steigen kann, zumal auch Holstein mit Anja Möller eine
Klasse-Keeperin im Kader hat. Stefanie Lau laboriert an
leichten Knieproblemen.
Ohne personelle Probleme spekuliert Sven
Dahmke durchaus auf einen Sieg, wohl wissend, dass man sich als
Meisterschafts-Mitfavorit eigentlich auch keine Niederlage mehr leisten darf.
„Zweimal haben wir schlichtweg gepennt, einmal zu viel gefeiert. Solch unnötige
Schlappen haben wir während der Rückrunde noch nicht kassiert, und das soll
auch so bleiben. Eine volle Hütte würde unsere Motivation bestimmt noch
zusätzlich steigern.“
„KN vom 12.2.08“
Kiel – Seit dem 17. Spieltag ist
unter den Handballerinnen der Frauen-Landesliga Mitte alles offener denn je.
Hinter Spitzenreiter HSG Holstein II gab es für Olympia Neumünster II und THW
Kiel überraschende Favoritenstürze. Eher schlaflose Nächte sind im weiteren
Saisonverlauf für sieben abstiegsbedrohte Teams vorprogrammiert.
HSG Holstein Kiel/Kronshagen II – Preetzer
TSV 29:20 (13:11)
30 Minuten stotterte der HSG-Motor, um dann
meisterlich auf Touren zu kommen. An Holsteins Torhüterin Anja Möller prallten
viele Preetzer Bälle ab, wie an einer Wand. Offensiv liefen Maike Sell und
Melanie Schurad gemeinsam mit 16 Treffern zur Top-Form auf. „Bis auf den
finalen Wurf stimmten Leistung, Moral und Einstellung meiner Mannschaft
eigentlich“, sagte PTSV-Coach Scharff.
Tore Holstein: Kretzschmar (4), Lahann (1),
Mechler (1), Schurad (7), Sell (9), Sievertsen (4), Sommerschuh (3).
Tore Preetz: Ahrens (5), Koop (1), Löhndorf
(4), Repenning (6), Wehrs (2), Edler (2).
„KN-Ostholsteiner Ausgabe vom 9.2.08“
HSG Holstein II – Preetzer TSV (So., 17 Uhr,
Sporthalle am Suchsdorfer Weg)
Mönkeberg – Frechheit siegt! Unter so
forschem Motto treten kecke Handballerinnen aus dem Kreis Plön am 17. Spieltag
der Frauen-Landesliga Mitte gegen favorisierte Gegner an. Der
Preetzer TSV hat als abstiegsgefährdeter
Zehnter beim Tabellenführer HSG Holstein II wenig zu verlieren.
Noch bricht bei den Preetzerinnen zwar keine
Panik im Abstiegskampf aus, aber als Motivationskünstler muss PTSV-Trainer
Hauke Scharff schon tief in die psychologische
Trickkiste greifen, um den Teamgeist trotz
kritischer Situation zu beschwören: „Meine Mannschaft beweist seit Monaten eine
tolle Moral. Deshalb bin ich felsenfest
überzeugt, unser einziges Saisonziel
gemeinsam zu schaffen.“ Mit schlechtester Auswärtsbilanz sollte der Knoten
allerdings schnell platzen, wenn sich die Sorgenfalten
nicht vertiefen sollen. „Vielleicht ja
jetzt, und wir stürzen ausgerechnet den Spitzenreiter, wenn keiner mit uns
rechnet.“ Das Potenzial, für eine Überraschung zu sorgen, hat Preetz allemal.
Selbst Grippegeschwächt sowie mit einer Kapselverletzung am Zeigefinger zeigt
Nina Edler vorbildlich Nehmerqualitäten. Rechtsaußen Sarah Hennig und
Kreisläuferin Julia Wehrs sind vom Spielertyp genau die richtigen „Racker“, um
Holsteins Abwehr auszuhebeln. Rückraumstrategin Raijka Repenning schien ihr
kleines Leistungstief zuletzt mit guter
Trefferquote gegen den THW Kiel erfolgreich überwunden zu haben, ebenso wie
Flügelflitzerin Nina Löhndorf ansteigende Form erkennen ließ. Genug gute Gründe
also, den Gordischen Knoten auswärts zu zerschlagen.
„KN vom 5.2.08“
Holstein übernimmt die Spitze
Kiel – Die favorisierten Teams der
Handball-Landesliga Mitte der Frauen gaben sich am 16. Spieltag keinerlei
Blößen. Durch einen Sieg im Stadtderby über Schlusslicht
SW Elmschenhagen löste die HSG Holstein II
den spielfreien MTSV Olympia Neumünster II als Tabellenführer wieder ab. THW
Kiel und SV Mönkeberg halten Anschluss
zur Spitze.
SW Elmschenhagen – HSG Holstein II 20:26
(7:13)
Die „Krabben“ mussten dem närrischen Treiben
beim Karneval keinen Tribut zollen. Meike Sell kehrte zwar krank aus Köln
zurück, und Sylke Hansen schied früh wegen einer Oberschenkelzerrung aus, doch
der kleine Restkader kompensierte die Ausfälle. Melanie Schurad führte klug
Regie, zudem trumpfte Holstein dank Rechtsaußen Birgit
Sievertsen und Linksaußen Kristin Goele über
beide Flügel auf. „Schade, wir haben uns gemeinsam gut am Riemen gerissen, sind
aber zu oft an Holsteins Torhüterin
Imke Pulß gescheitert“, kommentierte
SWE-Trainer Sven Sörensen den vergeblichen Kampf.
Tore für Elmschenhagen: Albrecht (1), Ernst
(5), Lowaßer (1), Redzus (5), Westphal (3), Gaby Wilimzig (5).
Für Holstein: Böhrensen (3), Clausen (2),
Hansen (1), Kretzschmar (5), Schurad (8), Sievertsen (5), Goele (2).
„KN vom 29.1.08“
Holstein Kiel/Kronshagen II – Hüttener Berge
26:20 (12:9)
Die rassigen Zweikämpfe zwischen Ines
Böhrensen (HSG) und Anette Hansen (SVH) gehörten zu den Höhepunkten des Spiels.
Entscheidend für den Spielausgang war, dass Holsteins Abwehr-Asse Birgit
Sievertsen und Kristin Goele viele Anspiele zwischen Ascheffels Wühlerinnen
Doris Hansen sowie Julia Uhlmann unterbanden.
Offensiv wusste Sylke Hansen beim Kieler
Arbeitssieg zu gefallen. „Wir haben es dem Tabellenzweiten aber schwer
gemacht“, resümierte SVH-Trainer Thomas Lill.
Tore Holstein: Böhrensen (6), Clausen (2),
Hansen (5), Kretzschmar (3), Schurad (2), Sell (1), Sievertsen (3), Sommerschuh
(3), Weidner (1)
Für Ascheffel: Hagge (4), Hamann (4), Anette
Hansen (1), Doris Hansen (1), Schacht (3), Uhlmann (7).
„Landeszeitung vom 29.1.08“
HSG
Holstein/Kronshagen II - SV Hüttener Berge 26:20 (12:9).
Rendsburg - Für die beiden Vertreter des Kreises
Rendsburg-Eckernförde endete der 14. Spieltag der Handball-Landesliga Mitte der
Frauen unglücklich. Die HSG Hamdorf/Breiholz unterlag dem SV Tungendorf mit
12:15 (6:10), der SV Hüttener Berge verlor beim Tabellenzweiten HSG
Holstein/Kronshagen II mit 20:26 (9:12).
Trotz der Niederlage war Coach Thomas Lill nicht
unzufrieden. "Wir haben uns so teuer wie möglich verkauft. Mit ein wenig
Glück wäre mehr drin gewesen." Bis zum 9:9 (25.) war es ein ausgeglichenes
Spiel. "Wir haben dann drei überhastete Abschlüsse gemacht und prompt
Konter gefangen" so Thomas Lill. Mit 12:9 führten die Gastgeberinnen zur
Pause.
Der SV Hüttener Berge hielt aber Anschluss und war beim
19:21 (55.) noch in Schlagweite. "Wie schon in der ersten Halbzeit
schlichen sich in der Schlussphase Konzentrationsschwächen ein.
Holstein/Kronshagen nutzt solche Schwächen sofort", kassierte der SV, so
Thomas Lill, am Ende noch einige Gegenstöße, die die Niederlage perfekt
machten.
Tore für Hüttener Berge: Uhlmann (7), Hamann (4), Hagge
(4), Schacht (3), A. Hansen und D. Hansen (je 1).
„KN-Eckernförder Ausgabe vom 25.1.08“
SV Hüttener Berge fährt ohne Druck zur HSG
Holstein II
Dänischenhagen/Ascheffel – Die
Handballerinnen aus dem Altkreis Eckernförde sind im bisherigen Saisonverlauf
der Frauen-Landesliga Mitte für jede Überraschung gut. Diesen Beweis traten
sowohl die Ascheffelerinnen mit ihrem Sieg über Kiel als auch die
Dänischenhagenerinnen bei einer Niederlage in Preetz gerade erst wieder an. Was
an weiteren Verblüffungen bleibt, darauf darf man am 15. Spieltag sehr gespannt
sein.
HSG Kiel/Kronshagen II – SV Hüttener Berge (morgen,
18 Uhr, Sporthalle Schulzentrum Suchsdorfer Weg)
Wer der THW schlägt, braucht auch Holstein
nicht zu fürchten! Ohne Druck wollen die Ascheffelerinnen unbekümmert in Kiel
aufspielen. „Wir sind es seit Jahren kaum anders gewohnt als unten zu stehen,
haben unseren Glauben an ein Happy End aber keinesfalls aufgegeben“, beteuert
SVH-Trainer Thomas Lill. Das Fernziel Klassenerhalt
bleibt in Reichweite und zumindest den
Anschluss zum Mittelfeld hat seine Mannschaft im Abstiegskampf schon mal
geschafft. Zuletzt traf Allrounderin Stefanie Hamann achtmal fast aus allen
Lagen und da Torhüterin Britta Wessels diesmal zur Verfügung steht, kann die
vielseitige Tanja Thede wieder als gelernte Feldspielerin, statt
Ersatztorhüterin den Gegner versuchen zur Verzweiflung zu bringen.
„Landeszeitung vom 25.1.08“
"Unser Sieg über den THW hat uns nicht viel
eingebracht, da auch die Konkurrenz punktete", so Hüttener Berges Trainer
Thomas Lill. Zumindest hat der Erfolg aber seiner Mannschaft Selbstvertrauen
gegeben. Ob das ausreicht, um eine so abgeklärte Mannschaft, wie
Holstein/Kronshagen II zu schlagen, bezweifelt auch der Ascheffeler Coach.
"Wir werden auf jeden Fall versuchen, das Beste aus der Situation zu
machen", hat Thomas Lill die Hoffnung nicht aufgegeben. Wahrscheinlich
wird der SV erneut ohne seine Torfrau Britta Wessels auskommen müssen. Da aber
Tanja Theede sie glänzend ersetzt hat, dürfte das auch nicht so viel ausmachen.
Spieltermin: Sonnabend: HSG
Holstein/Kronshagen II - SV Hüttener Berge (18 Uhr, Halle Kronshagen).
„KN vom 22.1.08“
SG Lütjenburg/Dannau – HSG HolKro II 11:18
(6:9)
„Dass Holstein mal unser Lieblingsgegner
war, kann man mittlerweile nur noch erahnen“, gratulierte SG-Torhüterin Bianca
Hartz dem Tabellenzweiten zum Sieg. Ein Knackpunkt zu Ungunsten der „Küken“
sollte die Zwei-plus-zwei-Zeitstrafe gegen Kristin Bunn (40.) sein, ehe die
Lütjenburgerin den Bärendienst mit Roter Karte nach dritter Hinausstellung
(51.) perfekt machte. Ines Böhrensen gab beim Erfolg der Reserve-„Krabben“ ein
geglücktes Comeback.
Tore für Lütjenburg: Kristin Bunn (1),
Conrad (2), Fliessner (4), Tietjens (4).
Für Holstein: Böhrensen (1), Hansen (3),
Kretzschmar (5), Lahann (1), Schurad (4), Sell (2), Sommerschuh (1), Wefer (1).
„KN-Ostholsteiner Ausgabe vom 19.1.08“
Bei
den „Küken“ ist es wie verhext
Mönkeberg/Preetz – Für die drei Teams
aus dem Kreis Plön verlief die bisherige Saison sportlich regelmäßig zwischen
Himmel und Hölle. Ob der Handball-Gott den Mönkebergerinnen, Lütjenburgerinnen
sowie Preetzerinnen häufiger wohl gesonnen bleibt oder es auch zukünftig oft
eher mit dem Teufel zu geht, darauf darf man schon
beim Rückrunden-Start zur Frauen-Landesliga
Mitte am Sonntag sehr gespannt sein.
SG Lütjenburg/Dannau – HSG Holstein Kiel/K.
II (So., 15 Uhr, Sporthalle Gym.)
Früher waren Holsteins „Krabben“ erklärter
Lieblingsgegner der „Küken“, doch zurzeit läuft es für die Lütjenburgerinnen
verletzungsbedingt wie verhext. Anna Bunn hängt ihre Handball-Schuhe nun sogar
an den Nagel, nachdem aus ohnehin lädiertem linken Knie nun auch noch der
mehrfach gerissene Meniskus operativ entfernt werden musste. „Gesundheit geht
einfach vor“, versichert SG-Torhüterin Bianca Hartz schweren Herzens, denn die
personelle Decke wird immer dünner. Per Doppelspielrecht schwimmen sich
immerhin zwei Talente aus eigener A-Jugend im kalten Wasser langsam aber sicher
frei. Rechtsaußen Anna Lütje heimste schon Sonderlob ein. Kreisläuferin
Jennifer Otto erzielte sogar ihr erster Saisontor vor Wochenfrist in
Münsterdorf. Jetzt soll der Heimvorteil helfen, um als Trostpflaster für Anna
Bunn im Spiel gegen Kiel beim „Krabben“ pulen erfolgreich Biss zu zeigen.
„KN vom 15.1.08“
Olympia nutzte HolKro-Patzer
Neumünster – Mit dem Sieg im Stadtduell über
HSG Holstein II haben die Handballerinnen vom THW Kiel zum Hinrunden-Abschluss
der Frauen-Landesliga Mitte für noch
mehr Spannung gesorgt.
HSG Holstein II – THW Kiel 20:24 (10:10)
Mit diesem Derbysieg über den
Tabellenzweiten vor fast 150 Handball-Fans meldete der THW als Dritter
höherklassige Ambitionen an. Anne Hild und Paola Weber setzten
die taktische Maßnahme einer Sonderbewachung
gegen Holsteins flinke Spielmacherin Grit Kretzschmar Mitte zweiter Halbzeit
abwechselnd erfolgreich um. Torhüterin
Inga Siedenburg brachte ohnehin alle anderen
HSG-Angreiferinnen mit fünf abgewehrten Siebenmetern und weiteren Paraden zur
Verzweiflung. Zudem setzten Inka
Steffen und Gesa Reimer durch gescheite
Anspiele Kreisläuferin Jana Schultz oft perfekt in Szene. „Dieses Geschenk zum
Geburtstag gegen seinen früheren Verein
fehlte unserem Trainer Michael Fischer seit
Sonnabend noch auf dem Gabentisch“, merkte THW-Betreuerin Christel Rieck
generös an.
Tore für Holstein: Clausen (1), Hansen (6),
Kretzschmar (6), Lahann (2), Schurad (3), Sell (1), Wefer (1).
Für THW: Ach (1), Eschborn (1), Hild (3), Linke (2), Reimer (3), Schultz (5), Waedt (2), Weber (3), Steffen (4).
„KN vom 18.12.07“
Neumünster – Das Wechselspiel an der
Spitze zwischen den Handballerinnen aus Neumünster und Kiel ging am 12.
Spieltag weiter. Da sich Olympia II im Verfolgerduell
mit einem Teilerfolg gegen Mönkeberg
begnügen musste, überwintert jetzt die HSG Holstein II als Tabellenführer der
Frauen-Landesliga Mitte.
HSG Holstein – TuS Holtenau 25:21 (16:7)
„Wieder Tabellenführer? Einfach toll! Mit
Spaß am Spiel“, so Linksaußen Sylke Hansen, knüpfte Holstein im Stadtduell
nahtlos dort an, wo man beim Kantersieg in Dänischenhagen aufhörte. Bezeichnend
für Geschlossenheit, dass Imke Wefer zur erfolgreichsten Torschützin
avancierte, obwohl die Spezialistin offensiv selten eingesetzt
wurde, sondern sechs Siebenmeter sicher
verwandelte. Zudem stellte Imke Pulß ihr Torwarttalent unter Beweis. Als die
Holtenauerinnen beim 4:14 aus ihrem Dornröschenschlaf erwachten, war es zu
spät. „Wir blieben bis zum 17:19 dran, doch diese Aufholjagd kostete so viel
Kraft, dass die Konzentration dann auch weg war“, resümierte TuS-Trainer
Gerhard Reckin.
Tore Holstein: Hansen (3), Kläber (1),
Kretzschmar (1), Lahann (2), Mechler (4), Schurad (3), Sell (3), Sievertsen
(2), Wefer (6/6).
Tore Holtenau: Hedtstück (7/3), Heiden
(1/1), Krabbenhöft (3), Krüger (4), Kumpf (2), Schneemann (3/1), Hohnhold (1)
„KN vom 11.12.07“
Kiel – Nervenkitzel pur boten die
Handballerinnen der Landesliga Mitte. Nur die HSG Holstein II setzte sich als
Favorit klar gegen Schlusslicht Dänischenhagen durch. Die
anderen Top-Teams kamen zu schmeichelhaften
Erfolgen.
Holstein Kiel/Kronshagen II – Dänischenhagen
35:14 (18:6)
„Wir waren gut drauf“, sagte HSG-Linksaußen
Sylke Hansen. Angeführt von Kristin Goele und Kreisläuferin Claudia Clausen
kämpften alle Kielerinnen um jeden Ball,
während der Gegner vor Ehrfurcht erstarrte.
So hatte Holstein keinerlei Probleme seine Schäfchen ins Trockene zu bringen.
Derweil machen sich unter den Dänischenhagenerinnen Depressionen breit. „Wir
sind mental angeschlagen. Einige Spielerinnen glauben nicht mehr an unsere
Stärken. Ich hoffe, wir bekommen
die Köpfe schnell wieder frei“, sagte
MTV-Trainer Andreas Waldeck.
Tore Holstein: Clausen (5), Hansen (6),
Kläber (3), Kretzschmar (5), Lahann (3), Schurad (4), Sell (1), Sommerschuh
(2), Goele (1), Wefer (5).
Für Dänischenhagen: Porsch (1), Riedel (1),
Sarah Scherner (3), Schwitzer (5), Steputat (2), Treu (2).
„KN-Eckernförder Ausgabe vom 8.12.07“
HSG Holstein II – Dän’hagen (Sa., 18.30 Uhr)
Trotz sportlicher Talfahrt mit zuletzt 1:11
Punkten ist die Stimmung in Dänischenhagen nicht am Tiefpunkt. Dem gemeinsamen
Treueschwur zur Weihnachtsfeier folgten
Übungseinheiten, in denen MTV-Coach Andreas
Waldeck Tempogegenstöße trainieren ließ. Zuletzt wurden zwar viele Bälle
erobert, sie kamen aber nach technischen Fehlern in der Vorwärtsbewegung
postwendend zurück: „Das gilt es zu verbessern, obwohl wir uns in Kiel beim
Tabellenzweiten geringe Siegchancen ausrechnen. Die Spiele danach gegen
Elmschenhagen und Hüttener Berge sind wesentlich wichtiger“, so Waldeck. Das
geglückte Comeback von Julia Biernacki sowie die zurzeit passable Form der
Flügelflitzerinnen Linn Treu und Jessica Scherner nähren die Hoffnung auf einen
Überraschungserfolg.
„Landeszeitung vom 4.12.07“
Hamdorf/Breiholz als Favoritenschreck
Hamdorf - Die Handballerinnen der
HSG Hamdorf/Breiholz entpuppen sich in der Landesliga Mitte mehr und mehr als
großer Favoritenschreck. Nach dem 16:13-Auswärtssieg beim THW Kiel brachten die
Schützlinge von Axel Timmermann nun auch dem bisher ungeschlagenen
Spitzenreiter HSG Holstein/Kronshagen II mit 25:18 (15:9) die erste Niederlage
bei. Die HSG schleicht sich nach diesem Sieg langsam aber sicher an die
Spitzengruppe heran.
"Wir haben eine tolle
Abwehrleistung gezeigt. Überragend war Torfrau Kerstin Koep, die den
Spitzenreiter mit ihren Paraden zur Verzweiflung brachte", war HSG-Coach
Axel Timmermann von dem großen Einsatzwillen und dem Kampfgeist seiner
Mannschaft angetan.
Die HSG riss schon früh das Spiel
an sich. Anfänglich lief es zwar im Angriff noch nicht so rund, doch die Abwehr
war von der ersten Sekunde an hellwach. Nach dem 6:3 (15.) baute die SG die
Führung auf 15:9 zur Pause aus. Im zweiten Durchgang sollte es für den
Spitzenreiter noch arger kommen: Holstein/Kronshagen fand überhaupt nicht zum
Spiel, wurde immer wieder früh gestört und fing Konter. So machte die HSG den
unerwartet hohen 25:18-Sieg klar.
Tore für Hamdorf/Breiholz:
Löbzien (10) Hohnsbehn (6), Werner (4), Bajorat (2), Marxen (2) und Schmalfeld
(1).
„KN vom 4.12.07“
Olympia II nach 25:16 neuer Spitzenreiter
Breiholz – Erste Saisonniederlage in der
Frauen-Landesliga Mitte für die HSG Holstein II, die gegen Breiholz verlor.
Olympia Neumünster II nutzte die Chance entschlossen, um mit einem 25:16 gegen
ersatzgeschwächte Elmschenhagenerinnen die Tabellenführung zu übernehmen.
HSG Hamdorf/Breiholz – Holstein/Kronshagen
II 25:18
Nach dem Fehlstart finden kampfstarke
Breiholzerinnen langsam zur Top-Form zurück. Während Holstein handballerisch
vieles schuldig blieb, steigerten sich alle Hamdorferinnen mit erfolgreichen
Tempogegenstößen in einen kleinen Rausch. „Sonst eigentlich unsere Stärke, doch
heute haben wir fast kollektiv geschwächelt“,
sagte Kiels Trainer Jens Grabowski.
Lediglich die 160 Zentimeter große „Kampfmaus“ Grit Kretzschmar bot beherzt
Paroli.
Tore für Holstein: Clausen (1), Kretzschmar
(6), Lahann (3), Schurad (2), Sell (2), Sievertsen (1), Wefer (3).
„KN vom 20.11.07“
Holstein überzeugte im Spitzenspiel bei Olympia II
Neumünster – Es kann nur einen
Meisterschaftsfavoriten in der Frauen-Landesliga Mitte geben. Und der heißt
seit dem achten Spieltag HSG Holstein Kiel/Kronshagen II.
Oly. Neumünster II – Holstein II 23:27
(13:13)
Prädikat „besonders wertvoll“. Ohne das
etatmäßige Torwart-Trio sowie Ines Böhrensen, Claudia Clausen, Katja Mechler
und Katja Sommerschuh waren ersatzgeschwächte Kielerinnen im Spitzenspiel immer
noch eine Nummer stärker als die Neumünsteranerinnen bei ihrer ersten
Saison-Niederlage. „Das Ergebnis ist
vom Spielverlauf her korrekt. Wir haben zum
Schluss alles riskiert, aber statt Sekt gab es nur Selter“, gratulierte
MTSV-Trainer Thorsten Möller Holstein.
Neben reaktivierter Manja Wulf und
talentierter Imke Pulß als Keeperinnen trumpften bei den „Krabben“ Meike Sell,
Grit Kretzschmar sowie Melanie Schurad im
Rückraum auf. „Wir haben Olympia mit
Kampfgeist in die Knie gezwungen“, resümierte Linksaußen Sylke Hansen.
Tore Olympia: Bahnsen (4), Hack (5), Reinke
(3), Ruzic (1), Rusch (1), Schindlbeck (1), Witten (6), Währer (2).
Tore Holstein: Hansen (2), Kläber (1),
Kretzschmar (3), Lahann (4), Schurad (7), Sell (7), Sievertsen (2), Wefer (1).
„Holsteinischer Courier vom 20.11.07“
Knapper SVT-Erfolg
Neumünster - Das Duell zwischen den beiden führenden Teams
in der Frauenhandball- Landesliga endete mit einer 23:27-Heimpleite für den
MTSV Olympia II gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen II. Besser davon kam der
SV Tungendorf mit einem 18:17 gegen Schwarz-Weiß Elmschenhagen.
Olympia II - Hol./Kr. II
23:27
"Am Ende war es ein gerechter Sieg - allerdings für
die anderen", gab Olympia II-Trainer Thorsten Müller nach der ersten
Saisonniederlage zu. Sein Team lag bereits in der elften Minute mit 4:7 hinten,
als Möller beim Time-Out mehr Einsatz und Leidenschaft einforderte. Gesagt,
getan - und schon stand es 9:7 (21.). Die Gäste bäumten sich jedoch wieder auf
und arbeiteten über den 13:13-Pausenstand eine 19:17-Führung heraus (43.).
"Am Ende geriet unser Rückraummotor ins Stottern", musste Möller mit
ansehen, wie die HSG anschließend noch deutlicher wegzog.
MTSV Olympia II: Fortier, Tiesmeyer - Kasch, Währer (2),
Reinke (3), Wurr, Schindlbeck (1), Haack (5), Bahnsen (4), S. Witten Ruzic (1),
M. Witten (6), Rusch (1), Redmer.
„KN-Holsteiner Ausgabe vom 17.11.07“
Bordesholm/Neumünster – Die drei
Holsteiner Teams der Landesliga-Mitte stehen am achten Spieltag handballerisch
unter Hochdruck. Im bisherigen Saisonverlauf
noch unbesiegt, wollen sowohl bärenstarke
Männer der SG Bordesholm/Brügge als auch beherzt auftrumpfende Frauen des MTSV
Olympia Neumünster II jeweils als Tabellenzweiter ihre Erfolgsserien in
sicherlich emotionsgeladenen Top-Partien ausbauen. Derweil müssen die
abstiegsbedrohten Handballerinnen des SV Tungendorf im
Kellerduell gegen Elmschenhagen dem
belastenden Leistungsdruck standhalten, um selbst nicht noch tiefer als ohnehin
schon auf Rang zehn herunterzurutschen.
Olympia Neumünster II – Holstein/Kronshagen
II (Sonntag, 16.30 Uhr)
Wird es nach dem direkten Duell der letzten
beiden unschlagbaren Mannschaften nur noch ein „Dream-Team“ ohne Niederlage auf
dem Punktekonto geben? Olympia
will den Heimvorteil vehement zum Sturz des
Tabellenführers nutzen. Unvergessen bleibt ein ebenso spannender, wie
spektakulärer Spielverlauf der Vorsaison, als die
Neumünsteranerinnen zwischenzeitlich schon
mit neun Toren Vorsprung führten, um am Ende 21:23 zu verlieren. „So etwas wird
uns nie wieder passieren“, verspricht MTSV-Coach Thorsten Möller. Nervenkitzel
pur dürfte jedenfalls erneut von der ersten Minute bis zur letzten Sekunde
garantiert sein. Gut zu wissen, dass Möller außer Linksaußen Sabrina Redmer
(Seminar) mit der schnellen Andrea Rusch (Knieoperation auskuriert) sowie einer
genesenen „Shooterin“ Kathrin Bahnsen (Magenkrämpfe) Bestbesetzung aufbietet.
Alternativ brennen Julie Schindlbeck und Carina Michler als Flügelflitzerinnen
auf ihren Einsatz, um die „Kieler Krabben“ in die Zange zu nehmen.
„Norddeutsche Rundschau vom 13.11.07“
Münsterdorfer Damen 24:24 in Kiel
Die Damen des Münsterdorfer SV kehrten mit einem
Unentschieden aus Kiel zurück.
HSG Holstein Kiel/Kronshagen II - Münsterdorfer SV
24:24 (11:12).
Itzehoe - Die Münsterdorferinnen
kamen gut ins Spiel und erspielten sich mit großartigem Kampfgeist eine
5:3-Führung (10.). Mareike Witt spielte im Tor sehr stark und parierte in der
ersten Halbzeit bereits vier Strafwürfe. Nach der Pause zunächst ein kleiner
Einbruch: Im Angriff schloss der MSV zu schnell ab, so dass Kiel bis zur 45.
Spielminute mit 18:15 in Führung gehen konnte. Die junge Münsterdorfer
Mannschaft (fünf A-Jugendspielerinnen wirkten mit) kämpfte sich aber wieder ins
Spiel zurück und erzielte in der 55. Spielminute den Ausgleich zum 22:22.
Trainer Olaf Winter stellte jetzt die Abwehr um und zog eine Spielerin vor, so
dass der Kieler Rückraum nicht mehr in Aktion treten konnte, der Lohn war in
der 57. Spielminute eine 24:22-Führung. In der Schlussphase kamen die
Kielerinnen dann aber mit Unterstützung der Unparteiischen doch noch zum
glücklichen Ausgleich.
Tore Münsterdorf: Passauer 6,
Mularczyk 1, Hühn 3, Dietz 3, Rosenau 2, Limmer 1, Hartwigsen 1, Nierzwicki 4.
„KN vom 13.11.07“
Kiel – In der Frauen-Landesliga Mitte
beschmutzte am 7.Spieltag ein kleiner schwarzer Fleck die bisher blütenweiße
Weste für die Handballerinnen des Tabellenführers
HSG Holstein II beim Remis gegen
Münsterdorf.
HSG Holstein II – Münsterd. SV 24:24 (11:12)
Pommes, Poppers, Pampers – trotz des ersten
Kieler Punktverlustes wurde zumindest der 39. Geburtstag von Meike Sell
anschließend gebührend mit Kind und Kegel gefeiert. Ines Böhrensen und Grit
Kretzschmar, die ebenso wie Kristin Weidner per Tempogegenstoß sogar noch den
finalen Siegtreffer in der Hand hatte, egalisieren zuvor im energischen
Endspurt wenigstens einen 22:24-Rückstand des Spitzenreiters.
Holstein II: Böhrensen (6), Hansen (3),
Kretzschmar (6), Lahann (1), Sell (3), Sievertsen (4), Sommerschuh (1).
HSG
Holstein II – SW Elmschenhagen 27:17 (11:6)
Kiel – Dienst nach Vorschrift reichte
den Handballerinnen der HSG Holstein Kiel/Kronshagen II am Dienstagabend, um als
Spitzenreiter der Landesliga Mitte SW Elmschenhagen mit einem 27:17 (11:6)-Sieg
aus der Tallinnhalle zu werfen.
Während bis auf Tina Ernst alle
SW-Spielerinnen im Stadtderby ein Schatten ihrer selbst waren, reichte für die
„Krabben“ eine solide Leistung. „Bis zur Winterpause würden
wir unsere weiße Weste gern behaupten“,
kommentierte HSG-Linksaußen Sylke Hansen den sechsten Saisonsieg in Serie.
Neben dem Erfolg feierten die Holsteinerinnen
das geglückte Comeback von Melanie Schurad
nach auskuriertem Kapselriss, ehe eine Alarmanlage in der Halle die
Kabinenparty um 22.30 Uhr beendete. Die Sirene könnte allerdings auch das
Warnsignal für die abstiegsgefährdeten Elmschenhagenerinnen gewesen sein.
Tore Holstein: Clausen (1), Hansen
(5), Kretzschmar (4), Lahann (3), Schurad (5), Sievertsen (1), Sommerschuh (3),
Wefer (5).
Tore Elmschenhagen: Albrecht (2),
Borchert (1), Ernst (9), Lowaßer (1), Münster (1), Wedekind (2), Westphal (1).
„Holsteinischer Courier vom 6.11.07“
SVT - Holstein/Kro. II
21:22
Der Ausfall von Nina Schlüter (Verletzung) und Sabrina
Behmerburg (Urlaub) im ohnehin schon schwach besetzten SVT-Kader sollte durch
Andrea Duus aus der eigenen "Dritten" zumindest etwas kompensiert
werden. Aber der SVT verpasste den Beginn des Spiels und lief bis zur Halbzeit
(6:9) stets einem Rückstand hinterher. Im zweiten Durchgang klappte das
Tungendorfer Angriffsspiel deutlich besser, es wurden aber zu viele einfache
Gegentore kassiert. "Dennoch sind wir über ein 12:15 (42., Anm. d. Red.)
zum 18:18-Ausgleich in der 49. Minute gekommen und sind sogar mit 19:18 in
Führung gegangen", berichtete SVT-Coach Mario Schlüter.
Die restliche Spielzeit wurde auf beiden Seiten hart
gekämpft, 40 Sekunden vor Schluss kassierte der SVT durch einen Siebenmeter das
21:22. "In den letzten Sekunden haben wir es nicht mehr geschafft, noch
einen Treffer zu erzielen, und mussten uns den verlustpunktfreien Kielerinnen
knapp geschlagen geben. Wir hätten auf Grund des gezeigten Einsatzes in der
zweiten Halbzeit einen Punkt verdient gehabt", kommentierte Schlüter die
Pleite.
SVT: Gallus, Grümmer - Klopp (9)
Berg, Kuhlmann (5), Roloff (4), Schmiedlau (2), Duus, Rohwer, Hobbie (1).
„KN vom 6.11.07“
SV Tungendorf – HSG Holstein/Kro. II 21:22 (6:9)
Tungendorf schrammte nur haarscharf an einer
faustdicken Überraschung gegen den Spitzenreiter vorbei. Mit sicher
verwandeltem Siebenmeter nach Foul an Grit
Kretzschmar sorgte Sylke Hansen dafür, dass
Holstein seine weiße Weste behält. Das letzte Aufgebot der Neumünsteranerinnen
bot vor allem in der zweiten Halbzeit
Paroli. „Schon ärgerlich, weil wir die
Kielerinnen als Außenseiter ganz gehörig unter Druck gesetzt haben“, sagte
SVT-Trainer Mario Schlüter.
Tore Tungendorf: Klopp (9), Kuhlmann (5),
Roloff, (4), Schmiedlau (2), Duus (1).
Tore Holstein: Böhrensen (1), Clausen (1),
Hansen (5), Kretzschmar (5), Lahann (3), Sell (4), Wefer (3).
„KN-Holsteiner Ausgabe vom 3.11.07“
Neumünster/Bordesholm – Brandheißer Herbst trotz
vermeintlich handballfreier Ferien in der Landesliga Mitte. Ein kurzfristiger
Rückzug aus dem laufenden Spielbetrieb
des bisherigen Schlusslichts als erster Regelabsteiger
dieser Saison blieb auch für die Neumünsteraner Frauen nicht ohne Folgen, da
deren Siege über Rot-Weiss Kiebitzreihe den Statuten entsprechend umgehend
annulliert werden mussten. Nach neu berechneter Tabelle fiel der SV Tungendorf
insofern unfreiwillig einen Tick
runter auf Rang acht. MTSV Olympia II stürzte sogar von
der Spitze bis zum vierten Platz!
SV Tungendorf – HSG Holstein/Krons. II (So., 16.30 Uhr)
Nach zuletzt deutlicher Niederlage beim THW wollen die
Tungendorferinnen versuchen ihren Heimnimbus zu wahren, obwohl das gegen den
Tabellenführer natürlich
Noch schwieriger anmutet. Alke Hobbie zeigt trotz
Zahnoperation wieder Biss. Der Einsatz von Nina Schlüter (Bänderriss) bleibt
fraglich. Dauerhaft dürften solche
Ausfälle mit kleinem Kader zwar kaum zu kompensieren sein,
doch SVT-Trainer Mario Schlüter hat gegen übermächtige Kielerinnen eine
erfolgsversprechende Taktik
parat: „Holstein ist körperlich und spielerisch eine
Klasse für sich. Unseren sieben Zwergen bleibt nichts anderes übrig, als die
Riesen mit Tempo auszuwackeln.“
„KN vom 16.10.07“
Holstein
stürzt Mönkeberg
HSG
Holstein II - SV Mönkeberg 24:20 (9:11)
In der Frauen-Landesliga Mitte machte die HSG Holstein II
mit dem Sturz des Spitzenreiters SV Mönkeberg den Weg für MTSV Olympia Neumünster
II zum Sonnenplatz frei.
Nicht hochklassig, sondern hart ging es im Top-Spiel mit 14
Zeitstrafen und einer Roten Karte gegen SVM-Leitwölfin Jeanette Marquardt (59.,
dritte Hinsaustellung) richtig zur Sache. "Holstein hat seine
Überzahlsituationen besser genutzt als wir", befand Mönkebergs Betreuerin
Inge Dahmke. Die Kielerinnen kämpften wie Löwinnen und hatten mit Matchwinnerin
Ines Böhrensen einmal mehr die Königin des Streichelzoos in ihren Reihen.
Tore Holstein: Böhrensen (5), Clausen (1), Hansen (4),
Kretzschmar (3), Sell (5), Sievertsen (3), Goele (1), Wefer (2).
Tore SVM: Bruhn (5), Carstens (1), Hahn (1), Lau (1),
Marquardt (7), Salbrecht (5).
„KN-Ostholsteiner Ausgabe vom 13.10.07“
Preetz – Bevor sich die
Handballerinnen aus dem Kreis Plön in die Herbstferien verabschieden, müssen
alle drei Teams der Frauen-Landesliga Mitte am 5.Spieltag noch einmal richtig
ran.
Holstein/Kronshagen II – Mönkeberg (Sbd., 17
Uhr).
Bis zur letzten Sekunde wurde vergeblich
über eine kurzfristige Absage des Top- Spiels diskutiert. Nichtsdestotrotz
dürften sich die ersatzgeschwächten Kielerinnen
auf dem Parkett kaum so dilettantisch
anstellen, wie mit den völlig vermasselten Verlegungs-Statuten. SVM-Vielflieger
Sven Dahmke kann es in Bestbesetzung egal
sein: „Alle sind an Bord. Wenn wir gewinnen,
sind die Ferien mehr als verdient.“ Zwischen seinem Trainerlehrgang in Mainz
und dem spanischen Urlaubsdomizil, das er derzeit bewohnt, soll der sportliche
Höhenflug mit seinen Mönkeberger Frauen fortgesetzt werden.
„KN vom 9.10.07“
Preetzer
Kampfgeist gegen Holstein II nicht belohnt
Preetzer
TSV - Holstein II 22:23 (9:10)
Mönkeberg - Führungswechsel in der Frauen-Landesliga Mitte.
Neben dem SV Mönkeberg als neuem Spitzenreiter sind nach dem vierten Spieltag
nur noch die Handballerinnen der HSG Holstein II vor dem direkten Duell
nächsten Sonnabend verlustpunktfrei.
Die Preetzerinnen boten Holstein zwar, aufopferungsvoll
Paroli, wurden aber ungeachtet einer überragenden Raijka Repenning und einer
ebenfalls aus dem Rückraum durchschlagskräftigen Debütantin Nina Edler nicht
einmal mit einem Punkt belohnt. Unnachahmlich erzielte Ines Böhrensen mit
Karacho den Kieler Siegtreffer. Für Nicole Schirdewahn (Schwangerschaft)
überzeugte zudem Anja Möller im HSG-Tor sowie Grit Kretzschmar als erfolgreiche
Wühlmaus.
Tore Preetz: Heyck (1), Koop (1), Löhridorf (4), Repenning
(8), Wehrs (1), Hennig (1), Edler (6).
Tore Holstein: Böhrensen (5), Clausen (3), Hansen (2),
Kretzschmar (3), Lahann (2), Mechler (2), Sell (3), Sievertsen (1), Sommerschuh
(2).
„KN-Ostholsteiner Ausgabe vom 6.10.07“
Preetzer TSV – Holstein/Kronsh. (So.,
15 Uhr, Blandfordhalle)
Wenn zwei Favoriten sich streiten, erfreut
so etwas oft einen Dritten, doch ausgerechnet die sieglosen Preetzerinnen
wollen dafür sorgen, dass den noch verlustpunktfreien
„Krabben“ das Lachen schnell vergeht. „Kiel
ist ein Knallerspiel. Auch wenn es sehr schwer wird, mit der Rückendeckung unserer
Fans und mehr Cleverness in puncto
Chancenverwertung bietet sich bestimmt eine
gute Gelegenheit, um Holsteins Abwehrbeton zu knacken“, spekuliert PTSV-Coach
Hauke Scharff selbst ohne Katharina
Ahrens (beruflich bedingt) optimistisch
gestimmt.
SV
Hüttener Berge - HSG Holstein II 16:22
Zurzeit
können offensichtlich nur die HSG Holstein Kiel/ Kronshagen II sowie der SV
Mönkeberg dem THW folgen.
Torwartprobleme in Ascheffel: SVH-Keeperin Britta Wessels
tauchte beruflich bedingt erst in der 45.Minute auf, als die Partie beim
10:18-Zwischenstand schon vorentschieden war. Derweil schlug für Imke Pulß im
HSG-Trikot die große Stunde. Das A-Jugend-Talent stellte in Abwesenheit der
etablierten Torwarttrios ihr Talent eindrucksvoll unter Beweis und wurde zur
Kieler Matchwinnerin.
Tore Hütten: Hamann (2), Anette Hansen (5), Doris Hansen
(3), Schacht (1), Uhlmann (5).
Tore Holstein: Böhrensen (2), Clausen (4), Kretzschmar (2),
Lahann (4), Schurad (6), Sell (1), Sommerschuh (1), Goele (2).
„Landeszeitung vom 25.9.07“
Reihenweise
Chancen "versiebt"
Hüttener
Berge 16:22 gegen Holstein/Kronshagen II
Rendsburg - Eine Halbzeit lang hatte der SV Hüttener Berge
in der Handball-Landesliga Mitte der Frauen noch Hoffnung, den ersten Heimsieg
einfahren zu können. Ein verschlafener Start in Durchgang zwei bereitete dann
aber beim 16-22 (9:10) gegen Holstein/Kronshagen II allen Hoffnungen ein jähes
Ende.
SV
Hüttener Berge - HSG Holstein/Kronshagen II 16:22 (9:10).
Für den SV Hüttener Berge begann die Partie optimal. Nach
15 Minuten führte der SV mit 6:3 und bis zum 9:9 (26.) legte immer wieder das
Team von Thomas Lill die Führung vor. "Wir haben eine optimale erste
Halbzeit gespielt. Leider vergaben wir kurz vor der Pause einen Gegenstoß und
mussten postwendend das 9:10 hinnehmen", so Trainer Lill. Der Start in den
zweiten Durchgang verlief weniger wunschgemäß. "Wir haben vorne
reihenweise die Chancen versiebt und im Gegenzug sieben Treffer in Folge durch
Konter gefangen", sah sich Thomas Lill in der 42. Minute einem 9:17
gegenüber.
Tore für Hüttener Berge: Uhlmann (6), A. Hansen (5), Hamann
(2), D. Hansen (2) und Schacht (1).
„KN vom 18.9.07“
Holstein
Kiel/Kronshagen II - SG Lütjenburg/Dannau 23:21
Beide Mannschaften traten ersatzgeschwächt an, wobei
Holstein letztlich die größeren Kraftreserven hatte. Meike Sell kämpfte in der
Abwehr fast bis zum Umfallen, und offensiv servierte Melanie Schurad viele
Bälle maßgeschneidert auf Sylke Hansen, sodass die Partie im Endspurt zugunsten
Holsteins kippte. "Maike Fliessner, Anna Bunn und Jennifer Tietjens
spielten grippegeschwächt. Dem Umstand mussten wir Tribut zollen",
erzählte SG-Torhüterin Bianca Hartz.
Tore Holstein: Böhrensen (2), Hansen (7), Kläber (2),
Kretzschmar (2), Lahann (1), Mechler (1), Schurad (5), Sell (2), Sommerschuh
(1).
Tore Lütjenburg: Anna Bunn (3), Conrad (5), Fliessner (9),
Starkgraff (1), Tietjens (1), Saborosch (2).
KN – Holsteiner Ausgabe / 13.9.07
Olympia
II und Holstein II in der Frauen-Landesliga hoch gehandelt
Auf eine seit Jahren eingespielte Truppe kann Jens
Grabowski vertrauen. Nach dem Wechsel von Andre Böhrensen zum
Männer-Landesligisten Wellingdorfer TV kehrt der neue Trainer auf seinen alten
Stammplatz auf der HSG-Einwechselbank zurück:
„Außer dass die Frauen ein paar Jahre älter geworden sind,
hat sich wenig verändert. Über Erfahrung verfügen fast alle mehr als genug, und
menschlich passt es ohnehin.“ Routine könnte durchaus nützlich sein, denn
während die Kondition stimmt, mangelt es wegen fehlender Hallenzeiten im Sommer
noch am Ballgefühl. „Wir stehen erst bei 70 Prozent.“ Offensiv agieren die
„Krabben“ von links nach rechts auf vielen Positionen so variabel, dass
Holstein unberechenbar scheint. Der Abwehrmittelblock
besitzt fast Gardemaß, Jela Gemeinhardt, Melanie Schurad
und Ines Böhrensen wollen Beton anrühren. Katja Mechler sollte als Neuzugang
den Kieler Kader gezielt verstärken, wenn die Ellenbogenblessur auskuriert ist.
Kader:
Torhüterinnen: Nadine Kroll, Anja Möller,
Nicole Schirdewahn.
Feldspielerinnen: Ines Böhrensen, Claudia
Clausen, Jela Gemeinhardt, Sylke Hansen, Anja Kläber (reaktiviert, zuletzt
Schwerin), Jennifer Koennecke (eigene A-Jugend), Grit Kretzschmar, Meike
Lahann, Katja Mechler (TSV Wattenbek),
Katrin Merthner, Melanie Schurad, Meike Sell, Birgit
Sievertsen, Katja Sommerschuh, Kristin Weidner.
Trainer: Jens Grabowski (im ersten Jahr).
Abgänge: Melanie Bletsch (unbekannt),
Elisabeth Eiling (auf Bereitschaftsbasis), Sina Kohbrok (unbekannt),
Veronika Pavlovic (unbekannt), Imke Wefer (eigene 1.
Mannschaft).
Zielsetzung: Platz 1 bis 4.
Meisterschaftsmitfavoriten: SG
Lütjenburg/Dannau, MTSV Olympia Neumünster II.
Erstes Spiel: HSG Holstein II – SG
Lütjenburg/Dannau (Sonntag, 16 Uhr, Sporthalle Schulzentrum Suchsdorfer Weg).
KN / 24.7.07
Beim Nord-Ostsee-Cup kamen Handballer auf ihre Kosten
Einmal im Jahr verwandelt sich Owschlag in eine kleine
Zeltstadt. Zum 25. Jubiläum des Nord-Ostsee-Cups zog das kultige
Handball-Freiluftturnier fast 100 Teams mit mehr als 1200 Männern und Frauen in
seinen Bann.
[...Gern gesehene Stammgäste in Owschlag sind auch die
Handballerinnen der HSG Holstein Kiel/Kronshagen II. Anders als zu "wilden
Zeiten" reisen die "Krabben" nun aber mit Kind und Kegel an, um
nichtsdestotrotz auf ihre Kosten zu kommen. Als Siegerinnen des Frauen B-Pokals
stellte sich der Erfolg einmal mehr ein. "Wir sind nicht nur gut, sondern
tun eben auch etwas für den Nachwuchs", verriet Katja Mechler Holsteins
Geheimnis augenzwinkernd.
Frauen B-Pokal:
Halbfinale: HSG Holstein Kiel/Kronshagen II - SV
Tungendorf 8:7; Lübecker Turnerschaft - PSV Kiel 11:2;
um Platz 3: Tungendorf - PSV 11:4;
Endspiel: HSG Holstein II - Lübecker TS 10:9.